Nemo aus der Schweiz gewinnt den ESC

by Deutscher_Banause

27 comments
  1. >Beim Eurovision Song Contest hat Nemo für die Schweiz den ersten Platz erreicht.
    >
    >**Deutschland landete auf Platz zwölf**. Der ESC wurde überschattet von Protesten gegen das Teilnehmerland Israel. Polizisten führten Klimaaktivistin Greta Thunberg mit anderen Demonstrierenden vom Platz vor der Arena ab. Der niederländische Starter Joost Klein war vom ESC ausgeschlossen worden – offenbar aufgrund einer “bedrohlichen Geste” in Richtung einer Kamerafrau.

  2. Ich dachte schon, die Matrix ist zusammengebrochen, als Deutschland die ersten 3 (?) Punkte gekriegt hat.

    Und jetzt ist Deutschland Zwölfter. Was ist denn jetzt auf einmal im Universum los?

  3. Das Lied ist ne spaßige Pop-Nummer und Nemo sympathisch und cute, passt doch für den ESC. Verstehe den Hate im Livethread nicht ganz – Glückwunsch an die Nachbarn!

  4. Gibt’s irgendwo die Zuschauerratings pro Land?

  5. Nicht mein Genre aber trotzdem absolut cooler Gewinner.

    Ich freue mich, dass es einen coolen Showdown zwischen Kroatien und der Schweiz gab.
    Deutschland mit einer soliden Punktzahl dank der Jury.

  6. Das war ja offensichtlich ein abgekartetes Spiel – die Bühne war ein Schweizerkreuz, die wussten also von Beginn an wer gewinnt!!1!

  7. Wir sind nicht letzter oder vorletzter geworden? Wir haben in diesem Song Contest übrigens mehr als doppelt so viele Punkte bekommen als 2019-2023 zusammengerechnet. Ich bin fassungslos.

  8. Wie letztes Jahr hat die Jury mal wieder den Gewinner bestimmt. Bisschen langweilig.

  9. Herzlichen Glückwunsch in die Eidgenossenschaft! Auf jeden Fall ein verdienter Sieger.

  10. War mein dritt-liebstes Lied, aber Kroatien war mein Favorit und hat nur wegen der Jury wieder verloren 🙁

  11. Besserer Sieger als Schweden letztes Jahr.
    Aber für mich und wahrscheinlich nach den Votes ausgehend der Mehrheit der Zuschauer war der Sieger eher Kroatien mit Baby Lasagna.

    Paar sehr schöne Lieder und Shows waren dieses Jahr dabei.
    Waren auch zum Großteil auch in der Top Five vertreten.

    Insbesondere die Auftritte von Nemo, Bambie Thug und Baby Lasagna waren meine Highlights der Show.

    Gab auch paar andere sehr gute Auftritte, Frankreich zum Beispiel, aber auch Armenien gehört erwähnt.

    Wobei ich noch einmal anmerken muss, dass die schwedische Moderation echt unterirdisch war.
    Die Moderatorin, die passiv-aggressiv war, wenn jemand länger als 15 Sekunden für die Punktevergabe gebraucht hat. Auch haben die Gags nicht wirklich gefunkt.

  12. Finland war geil

    Schweiz war absolut schrecklich

    Irland hat ne coole Show abgeliefert aber das Lied an sich war auch echt eher unteres Mittelfeld

    aber naja sehen wohl alle anders i guess

  13. Das beste Ergebnis seit 5 Jahren! Die EM wird im Sommer auch noch geholt! Die Ampel reißt sich zusammen und die AfD fliegt unter 10%!! Der deutsche Aufschwung beginnt heute! DANKE ISAAK!

  14. Freue mich ein wenig, dass Armenien so weit vorne liegt. Ladaniva kannte ich schon vorher, super Band, die nicht nur beim ESC Stimmung macht.
    Norwegen letzter Platz auch noch hinter UK kann ich null verstehen.

  15. Hat irgendwer verstanden, wieso der niederländische Punkteansager ausgebuht wurde? Schon klar, dass der Klein disqualifiziert wurde, aber was hat der Punktansager damit zu tun??

  16. Deutschland war ja nicht mal so schrecklich diesmal. Gute Stimme.

  17. Meine Favoriten waren Estland, Armenien, Kroatien, Finnland und Ukraine.

  18. Eurovision World hat schon die Übersichten der Wahlergebnisse Public/Jury online: [https://eurovisionworld.com/eurovision/2024](https://eurovisionworld.com/eurovision/2024)

    Total: 1. Swi 591, 2. Cro 547, 3. Ukr 453, 4. Fra 445, 5. Isr 375, (7. Ita 268, 12. Deu 117)

    Jury: 1. Swi 365, 2. Fra 218, 3. Cro 210, 4. Ita 164, 5. Ukr 146, (12. Isr 52, 10. Deu 99)

    Public: 1. Cro 337, 2. Isr 323, 3. Ukr 307, 4. Fra 227, 5. Swi 226, (7. Ita 104, 19. Deu 18)

  19. Interessiere mich nicht groß für den ESC, habe aber vor kurzem im Podcast der NZZ, NZZ Akzent, der (anders als zumindest Teile der Zeitung) durchaus empfehlenswert ist, gehört, dass zumindest aus Schweizer Sicht Hoffnung auf Nemo besteht.
    Was bei einem Land, das zuletzt 1988 mit Celine Dion gewonnen hat, also nicht mal einer Schweizerin, ein wenig beachtenswert ist.

    Mit dem Thema Nonbinarität wurde in dem Podcast (anders als man vielleicht von der manchmal extrem anti-woke/konservativ wirkenden NZZ erwarten würde) übrigens sehr unverkrampft und akzeptierend umgegangen.

  20. Nemo gewinnt mit seinem Smashhit “ich habs Boot angefasst”

  21. Österreich ihr wart mein Rang 2! Ihr habt mehr verdient!

  22. Wenn man bedenkt, wie mittelmäßig der israelische Beitrag war, hat das Publikumsvoting schon eine schwierige politische Dimension bekommen.

    Persönliche Favoriten waren im übrigen Tschechien, Estland und Finn.

  23. Hätte der Kroate mal ein Kleid getragen und seinen Song als LGBT Sobstory stilisiert, dann wäre das vielleicht was geworden.

  24. Irland fand ich nice. Würde ich mir glatt ein ganzes Konzert mit Performances wie diese, gemischt mit Ballet, anschauen.

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