Grenzkontrollen zeigen Wirkung: Deutlich weniger Asylgesuche und mehr Ablehnungen

by Merion

10 comments
  1. lol? no shit.

    Nichts gegen Asylsuchende, ich lebe neben einem Asylantenheim und es sind wirklich gute Menschen (die Schweiz ist auch relativ strikt wen sie rein lassen). Aber in den nächstne Jahrzehnten wird es wahrscheinlich noch hässlicher werden mit potentieller Klimakatastrophe in gewissen Länder.

    Die Linken müssen jetzt anfangen zu handeln, damit sie nicht komplett ersetzt werden mit Rechtsradikalen.

    EDIT: Jungs, man kann Asylverfahren verbessern, man kann die Kriterien anpassen, man kann bessere Integration verlangen etc. etc. etc. Man muss nicht Rechtsradikal werden…

    EDIT2: Die Klimakatastrophe ist schon am laufen, aufhalten können wir als Europa alleine nicht mehr ohne riesige wirtschaftliche Einbusse. Projektionen reden von knapp 1 Milliarde klima flüchtlinge im Jahr 2050. Selbst wenn es nur 10% davon ist, wird das ein sehr sehr grosses Problem für Europa weil es nun mal der beste Ort ist zum hin flüchten. Wir brauchen einen Plan und wenn NUR die Rechten darüber reden, dann geht halt das Volk zu denen. So einfach ist es.

  2. Oder sind es die ganzen Nachrichten, dass die deutsche Wirtschaft den Bach runter geht und die immer häufigeren Meldungen von rechten Gewalttaten?

  3. Grenzkontrollen, von wegen.
    Deutschland hat sich mit dem Schengenabkommen einfach alle anderen EU-Länder zur ersten Wahl gemacht, schließlich muss man Asyl in dem Land suchen in dem man zuerst angekommen ist und wer halbwegs fit in Erdkunde war, merkt dass Deutschland da eine etwas einmalige geografische Lage hat was das angeht.

  4. “Demnach ist die Zahl an Asylgesuchen an den Landgrenzen zu Polen und Tschechien sowie Österreich und der Schweiz insgesamt von 4.998 Fällen im Vorjahresquartal auf 2.362 Gesuche im ersten Quartal 2024 gefallen”

    2023 gab es insgesamt 350k Asylanträge. Jetzt hat man durch Grenzkontrollen 10k pro Jahr verhindert. Ein Teil davon wahrscheinlich nichtmal durch die Kontrollen an sich (2023 gab es außergewöhnlich viele Anträge). Mich würde mal interessieren wie die Kosten der Kontrollen im Verhältnis zum Nutzen stehen. Ich habe das Gefühl hier wird von allen Seiten sich eher auf Populismus konzentriert…

  5. Da geht es um 800 Personen pro Monat? Zum Vergleich, in den USA sind es fast 200.000 pro Monat die ‘illegal’ über die südliche Grenze kommen.

  6. Aber Merkel meinte doch man kann die Grenzen gar nicht kontrollieren 😮

  7. Machste die Tür zu, kommen weniger Leute rein. Sachen gibts.

  8. Also sind die Zahlen insgesamt um 2,8% gesunken, nach einem Jahr mit besonders vielen Flüchtlingen. Gibt es überhaupt eine Kausalität? Oder sind die Zahlen einfach gesunken?

    Da stellt sich die Frage ob man diese riesige Menge Geld und Personal doch lieber woanders einsetzt

  9. Klitzekleines Problem an der Schlagzeile, es geht um:

    > die Zahl an Asylgesuchen an den Landgrenzen zu Polen und Tschechien sowie Österreich und der Schweiz

    Wer an der Grenze einen Schutzstatus ersuchen will…geht an die Grenze und tut das. Kontrollen verhindern das nicht, wenn überhaupt machen es Grenzkontrollen einfacher, weil dann auf jeden Fall jemand da ist, der den Antrag annehmen kann.  Die behauptete Ursache und Wirkung haben exakt Null Komma nichts miteinander zu tun.

    Und bevor jemand “Dublin” schreit, Dublin ermöglicht es Ländern, die Abarbeitung von Anträgen an andere Länder zu übertragen, der Antrag darf erstmal überall gestellt werden.

    PS: Und wer tatsächlich illegal einreisen will, der wird das auch unabhängig von diesen Kontrollen an zwei oder drei Übergängen tun, um Deutschland ist weder ein Meer noch eine Mauer.

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