Nordseekrabben: Niedrige Fänge – Preise für Krabbenbrötchen bei 15 Euro

by tsnud

25 comments
  1. War als Binnenländer übers lange Wochenende da oben und dachte mir ich könnte mir nach x-Jahren mal wieder ein Krabbenbrötchen reinziehen (als Kinder mussten wir die im Urlaub immer selber pulen). Hatte mich dann doch bei den Preisen (14 € wo wir waren) für Backfisch entschieden.

  2. Entspricht halt sogar irgendwie dem Marktpreis… Teure Produkte müssen teurer verkauft werden

  3. Wenn das Krabbenbrötchen so wie auf dem Foto aussieht, würde ich es nicht mal kostenlos essen.

  4. Gestern im Edeka 200g Nordseekrabbensalat für 12,99 € gesehen und auch erst mal blöd geguckt.

  5. Das Ding auf dem Foto sieht aus wie ein Döner an dem alles ekliger ist als es sein sollte.

    Edit: und dafür der doppelte preis.

  6. > Wie viele Krabben es in der Nordsee gibt, hängt demnach von sehr vielen Faktoren ab, unter anderem vom Wetter, Nahrungsangebot und von der Zahl der Fressfeinde.

    Gut, im ganzen Artikel kein Wort zu den Ursachen, warum die Bestände so dünngestreckt sind. Aber wenn es nicht einmal in diesem letzten Satz erwähnt wird, kann es an sowas wie Überfischung oder anderen menschengemachten Umwelteinflüssen ganz sicher nicht liegen.

  7. Man sollte den Mindestlohn auf 15 Euro anheben, damit man sich das auch leisten kann!

  8. Kaum überfischt man nahezu alle Bestände – schon wirds teuer. Tztztz..

  9. Tiere, die man mit übertrieben überlegener Technik seit x Jahren unkontrolliert fängt und in die Bestände eingreift, während man von der anderen Seite deren Lebensräume zerstört werden weniger?

    Das ist aber komisch. Wie kann das denn sein? Das ist ja komisch.

  10. Kleine Erinnerung daran, dass die deutsche Krabbenfischerei 2/3 ihres Fanggebiets in Naturschutzgebieten hat und das ganze natürlich mit Grundschleppnetzen macht

    Diese Industrie kann gar nicht schnell genug aussterben. Aber der liebe Minister Özdemir will an den Zuständen lieber nichts ändern und verteidigt lieber diese Umweltzerstörung.

  11. Wenn Krabbenbrötchen teuer sind, dann sollen sie doch Marmeladenbrötchen essen. Oder Kuchen.

  12. Da hilft nur mehr fischen, überfischen war schon immer die Lösung. Da löst sich das Problem von ganz alleine. Ich werde nie begreifen warum der Mensch seine eigene Existenzgrundlage zerstört.

  13. Letzte Woche auf Sylt noch 7-8 Euro für eins gezahlt. Glück gehabt?

  14. Endlich kann man im Sternerestaurant auch mal ein Krabbenbrötchen bestellen, ohne schief angeguckt zu werden.

  15. Sprechen wir von den Nordseekrabben, die erst nach Marokko gekarrt werden um sie dort zu pulen und sie dann wieder zurückzuschicken?

  16. Ja Überfischung einschränken will man nicht, aber wenn’s dann aus völlig unerfindlichen Gründen plötzlich weniger Krabben gibt ist das Gejammer groß.

    Genau das gleiche wird auch bei den Bauern passieren, wenn der Klimawandel und das Insektensterben plötzlich doch ein Problem werden.

    Aber man kann anscheinend einfach wirklich nicht weiter als ein halbes Jahr in die Zukunft planen.

  17. Vielleicht könnte man die Viecher auch einfach nicht mehr fressen, wenn kaum noch welche da sind?

  18. Das ist diese freie Marktwirtschaft von der sie immer alle schwärmen, oder?

  19. Tjo. Einfach aufhören Tiere zu essen, ganz egal in welcher Form.

    Wir sind in Deutschland nicht auf Fleisch angewiesen, haben also auch keinen Grund, außer einem vermeintlichem Genuss, dies zu tun.

    Lasst die Krabben Krabben sein und gut ist.

  20. Auf die Idee zu kommen mal den fang für Jahre auszusetzen nicht mit unserer Spezies Mensch.

  21. Tja und obwohl die ganzen Umstände (Überfischung etc.) bekannt sind, kaufen die Leute es trotzdem wie bedeppert. Wir verdienen die ganzen Umweltkatastrophen die wir selbst herbeiführen.

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