> Hauptargument des Mieters gegen den Eigenbedarf: Eine der etwa 100 Quadratmeter großen Wohnungen, die leer geworden war, ließ die Eigentümerfamilie in eine Sechser-WG umbauen, mit Zimmern, die neun Quadratmeter haben. Sie kosten je 900 Euro kalt. Der Umbau war wohl nicht ganz durchdacht. An den Trennwänden, die sogar Fenster teilen, ist vom Gehweg aus Schimmel zu sehen.
>Für eine Überraschung sorgte dann der – augenscheinlich – recht junge Richter bei der Verhandlung. Er sagte, er wolle für Transparenz sorgen: Er kenne einen der Brüder der Eigentümerfamilie, sei mit ihm gemeinsam mal auf einem Geburtstag gewesen. Er fühle sich dennoch urteilsfähig und unbefangen. Beide Parteien bedankten sich für die Info.
Na wie das wohl ausgehen wird …
München schöne Stadt wenn man nicht wohnen möchte.
Normalster Münchner Vermieter
“Eine der etwa 100 Quadratmeter großen Wohnungen, die leer geworden war, ließ die Eigentümerfamilie in eine Sechser-WG umbauen, mit Zimmern, die neun Quadratmeter haben. Sie kosten je 900 Euro kalt.”
Ekelhafte Geldgier von Leuten die sowieso schon genug haben.
Wann reiche essen?
Naja, die haben eben einfach einen sehr hohen Bedarf! /s
Sowas muss man echt unter Strafe stellen.
Bevor man sich über das Bürgergeld aufregt: es ist die Gier der Besitzenden, die dem Staat das Geld aus der Tasche zieht.
Ich finde, bei missbräuchlichem Eigenbedarf, gerade im Nachhinein, sollte der (vormalige) Mieter man ein Wohnrecht auf die vom Eigentümer bewohnte Wohnung haben. Zum alten Mietpreis.
So als pädagogische Maßnahme, wie sich das anfühlt.
“Mir Bedarf es nach höheren Einnahmen.”
Mal rein theoretisch einen anderen Fall. Wenn jemand wirklich 5 Häuser an verschiedenen Orten kündigt ist das dann nur zivilrechtlich für ihn ein Problem oder auch strafrechtlich?
Ich finde das sollte auch strafrechtlich relevant sein.
Amortisationszeit der „Renovierungsarbeiten“ bei Vollauslastung der WG: ein Tag 🤑
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> Hauptargument des Mieters gegen den Eigenbedarf: Eine der etwa 100 Quadratmeter großen Wohnungen, die leer geworden war, ließ die Eigentümerfamilie in eine Sechser-WG umbauen, mit Zimmern, die neun Quadratmeter haben. Sie kosten je 900 Euro kalt. Der Umbau war wohl nicht ganz durchdacht. An den Trennwänden, die sogar Fenster teilen, ist vom Gehweg aus Schimmel zu sehen.
>Für eine Überraschung sorgte dann der – augenscheinlich – recht junge Richter bei der Verhandlung. Er sagte, er wolle für Transparenz sorgen: Er kenne einen der Brüder der Eigentümerfamilie, sei mit ihm gemeinsam mal auf einem Geburtstag gewesen. Er fühle sich dennoch urteilsfähig und unbefangen. Beide Parteien bedankten sich für die Info.
Na wie das wohl ausgehen wird …
München schöne Stadt wenn man nicht wohnen möchte.
Normalster Münchner Vermieter
“Eine der etwa 100 Quadratmeter großen Wohnungen, die leer geworden war, ließ die Eigentümerfamilie in eine Sechser-WG umbauen, mit Zimmern, die neun Quadratmeter haben. Sie kosten je 900 Euro kalt.”
Ekelhafte Geldgier von Leuten die sowieso schon genug haben.
Wann reiche essen?
Naja, die haben eben einfach einen sehr hohen Bedarf! /s
Sowas muss man echt unter Strafe stellen.
Bevor man sich über das Bürgergeld aufregt: es ist die Gier der Besitzenden, die dem Staat das Geld aus der Tasche zieht.
Ich finde, bei missbräuchlichem Eigenbedarf, gerade im Nachhinein, sollte der (vormalige) Mieter man ein Wohnrecht auf die vom Eigentümer bewohnte Wohnung haben. Zum alten Mietpreis.
So als pädagogische Maßnahme, wie sich das anfühlt.
“Mir Bedarf es nach höheren Einnahmen.”
Mal rein theoretisch einen anderen Fall. Wenn jemand wirklich 5 Häuser an verschiedenen Orten kündigt ist das dann nur zivilrechtlich für ihn ein Problem oder auch strafrechtlich?
Ich finde das sollte auch strafrechtlich relevant sein.
Amortisationszeit der „Renovierungsarbeiten“ bei Vollauslastung der WG: ein Tag 🤑