Niederlande: Einigung auf rechte Koalition mit Populist Wilders

by HungryMalloc

18 comments
  1. > Seine künftigen Regierungspartner sind die rechtsliberale VVD des bisherigen Premiers Mark Rutte, die neue rechtskonservative NSC sowie die rechtspopulistische Bauernpartei BBB.

    PVV 37
    VVD 24
    NSC 20
    BBB 7

    … das sind zusammen 88 Sitze, obwohl die absolute Mehrheit schon bei 76 erreicht ist (150 Sitze insgesamt). Wollen die da so ne Art rechte Einheitsfront etablieren?

  2. Hat jemand einen guten Artikel zur Motivation der Wählerschaft in den Niederlanden parat?

    Oberflächlich von außen betrachtet schien es für mich primär um zwei Themen zu gehen: 1) Wohnungskrise, 2) Kritik an Migration, stellvertretend für den Themenkomplex vorallem an Marrokanern

    Zu 2) erwarte ich außer Rassismus wenig.

    Zu 1) Die modernen Rechten sind ja oft wirtschaftslibertär, auch wenn sie sich in Reden anders geben. Wird es auf eine umfassende Liberalisierung hinauslaufen? Die Resultate könnten interessant sein für die Debatte in Deutschland, ob als Vorlage oder Warnung. Andererseits kann ich mir wenig Ausbremsenderes vorstellen, als ene rechtspopulistische Bauernpartei. Das schreit nach NIMBY und Bürokratie

  3. deswegen vertraut man bürgerlich-rechten parteien nicht

  4. wenn jetzt der nexit kommt, kotz ich dem wilders vor die tür.

  5. Bin ja schon sehr gespannt auf die Auswüchse des niederländischen Masochismus.

  6. Mal schauen, wie viel die so in vier Jahren kaputt machen können. Viel Glück an alle Niederländer

  7. Mal gucken was die so erreichen werden, aber die Niederländer haben eben für rechts/konservativ gestimmt.

  8. **Eilmeldung: CDU einigt sich auf Koalition mit AfD**

    Deutschland findet eine neue Regierung. Rund drei Monate nach der Bundestagswahl haben sich der CDU Parteivorsitzende Friedrich Merz und AfD-Chefin Alice Weidel auf eine Koalition geeinigt.

    Nach Wochen der Verhandlungen und Unklarheit einer Regierungsbeteiligung der AfD herrscht nun Gewissheit. “Bei einem Wahlergebnis von Rund 21 Prozent der Stimmen für die Alternative für Deutschland sei es unabdingbar, einem Großteil der Wählerschaft keinen Kurswechsel anzubieten. Mehr Gemeinsamkeit
    könne mehr Chancen schaffen, statt Panik zu erzeugen. Genau dies ist immens wichtig für den durch Grünenpolitik marodierten Industriestandort Deutschland.” so zuvor Friedrich Merz.

    Auf die Antwort der Kanzlerfrage müssten sich beide Parteien noch einigen, eine Entscheidung erwarte man aber innerhalb der kommenden vier Wochen. Zuvor gab Bundestagssprecher Steffen Seibert bekannt,
    dass das Amt des Ministers für Arbeit und Soziales von Ex-Verkehrsminister Scheuer übernommen werden soll (wir berichteten).

    Weiteres dazu in Kürze.

    *dpa*

  9. Ich gebe Deutschland noch eine Wahlperiode, bis die AfD mit der Union koaliert und regiert.

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