meine war genauso drauf wie die beschriebene familie… kann nur sagen zum glück hatte ich nichts ernsthaftes, war dann nur die psyche und manch andres was in mitleidenschaft gezogen wurde.
Deswegen sag ich immer wieder: Lehrstoff wie kognitive Verzerrungen, kognitive Dissonanz also die Lehre wie der Mensch denkt und entscheidet, gehört an jeder Schule unterrichtet und diskutiert…
dann hätten wir auch nicht so ein krasses problem mit den ganzen nazis, muslim brüdern und andren fundis. Oder mit manipulativen Werbungen die einem Scheiss verkaufen, den man gar nicht braucht.
Das behält man halt dem Gymnasium vor, und selbst da nimmt man das Thema nicht so richtig in die Mangel, da musst dummes zeug auswendig lernen, wie wer wann wie behavioural psychology erfunden hat, was ansich auch schon eine merkwürdige und tws sogar menschenungeignete form der psychologie ist (zumindest wenn man es ohne andere methoden einsetzt, und person nicht freiwillig mitmacht, aber die drücken das tws kindern auf^^)…
>Die teils ehemaligen Ärzte, Energetiker und Wunderheiler, bei denen die Eltern mit der Tochter waren, sagten jedoch aus, dass sie dringend empfohlen hätten, in ein Krankenhaus zu gehen.
>Die Tochter hätte eine schulmedizinische Behandlung eben abgelehnt, das wollte sie eben nicht. „Sie hat immer wieder gesagt: Mama, ich kann selbst entscheiden.“ Die Eltern hätten immer wieder angeboten, zu Ärzten zu gehen. „Hätte ich sie packen und hinschleifen sollen?“
Auch noch den Nerv haben und der toten Tochter die “Schuld” geben.
Für manch ein arges Arschloch hat unser Jutizsystem echt keine angemessene Strafe – die sind da sicher mit dabei.
Das Mädchen hätte einen geistigen Reifegrad wie eine 16-jährige Jugendliche gehabt und…
Da hätte der Satz eigentlich schon aufhören sollen. In dem Alter hast du als Elternteil trotzdem noch die volle Verantwortung für dein Kind.
Gehören beide lebenslang hinter Gitter. In den USA wäre das auch möglich, in Ö nicht … nicht mal ansatzweise. Besonders die Mutter, als Juristin hat sie doch gewusst was geht und was nicht. Armes Mädchen, sinnlos und qualvoll verstorben bei einer Heilungschance von bis zu 70% .
5 comments
Musst dir mal geben, die mutter ist juristin.
meine war genauso drauf wie die beschriebene familie… kann nur sagen zum glück hatte ich nichts ernsthaftes, war dann nur die psyche und manch andres was in mitleidenschaft gezogen wurde.
Deswegen sag ich immer wieder: Lehrstoff wie kognitive Verzerrungen, kognitive Dissonanz also die Lehre wie der Mensch denkt und entscheidet, gehört an jeder Schule unterrichtet und diskutiert…
dann hätten wir auch nicht so ein krasses problem mit den ganzen nazis, muslim brüdern und andren fundis. Oder mit manipulativen Werbungen die einem Scheiss verkaufen, den man gar nicht braucht.
Das behält man halt dem Gymnasium vor, und selbst da nimmt man das Thema nicht so richtig in die Mangel, da musst dummes zeug auswendig lernen, wie wer wann wie behavioural psychology erfunden hat, was ansich auch schon eine merkwürdige und tws sogar menschenungeignete form der psychologie ist (zumindest wenn man es ohne andere methoden einsetzt, und person nicht freiwillig mitmacht, aber die drücken das tws kindern auf^^)…
>Die teils ehemaligen Ärzte, Energetiker und Wunderheiler, bei denen die Eltern mit der Tochter waren, sagten jedoch aus, dass sie dringend empfohlen hätten, in ein Krankenhaus zu gehen.
Ja, jetzt im nachhinein, könnte ja eine schlechte Meinung / Verantwortung auf einen zurück fallen.
Auch dazu:
https://youtu.be/OpitcLEYak8?si=Q1VUBffVa6mdw8i2&t=1069
>Die Tochter hätte eine schulmedizinische Behandlung eben abgelehnt, das wollte sie eben nicht. „Sie hat immer wieder gesagt: Mama, ich kann selbst entscheiden.“ Die Eltern hätten immer wieder angeboten, zu Ärzten zu gehen. „Hätte ich sie packen und hinschleifen sollen?“
Auch noch den Nerv haben und der toten Tochter die “Schuld” geben.
Für manch ein arges Arschloch hat unser Jutizsystem echt keine angemessene Strafe – die sind da sicher mit dabei.
Das Mädchen hätte einen geistigen Reifegrad wie eine 16-jährige Jugendliche gehabt und…
Da hätte der Satz eigentlich schon aufhören sollen. In dem Alter hast du als Elternteil trotzdem noch die volle Verantwortung für dein Kind.
Gehören beide lebenslang hinter Gitter. In den USA wäre das auch möglich, in Ö nicht … nicht mal ansatzweise. Besonders die Mutter, als Juristin hat sie doch gewusst was geht und was nicht. Armes Mädchen, sinnlos und qualvoll verstorben bei einer Heilungschance von bis zu 70% .