Das ist mal wieder so eine Überschrift (und überwiegend auch der Artikel), die einem am Ende nichts sagen.
Ostdeutsche Mütter arbeiten mehr als Westdeutsche. Gilt das auch, wenn man auf Alleinerziehende kontrolliert? Könnte nämlich gut sein, dass es davon mehr in Ostdeutschland gibt. Oder Haushaltseinkommen? Weil könnte gut sein, dass, wenn es reicht, bei genug Asche in der Haushaltskasse auch die ostdeutsche Mutter daheim bleibt. Solange man all das nicht prüft, hat man nur Gruppenunterschiede ohne jede Erklärung. Aber viel Grundlage für Meinung und wechselseitige Abwertung. Slow clap…
No shit, Sherlock
Und DAS schlägt sich durchaus auch im Rentenanspruch nieder.
Ja im Osten gibt’s halt Kindergärten.
Im Westen nichts neues
Die faulen Frauen!! Ich fordere mehr Lust zu arbeiten für die deutschen Renten! Wer denkt nur an die ganzen Pfandflaschensammler in Altersarmut?? Oh weh , ohjemine/s
Als!
Entweder arbeiten sie genauso viel wie die anderen oder mehr/weniger als.
Wie sagt dass etwas wie etwas anderes ist, also genauso.
Als ist ein Vergleichswort, es soll einen Unterschied darstellen.
Zum ostdeutschen Selbstverständnis gehörte eben auch, sich als Frau emanzipiert zu fühlen wenn man Vollzeitjob, Kindererziehung und Haushalt alleine schmeißt, weil man ist ja eine starke Frau.
Westdeutsche Frauen sind häufig noch in dem “ich würde meinen Nachwuchs auch gerne mal selbst kennenlernen”-Modus, wenns schon der Vater nicht tut.
Abgesehen davon dass man sich mit einem besseren westdeutschen Gehalt auch eher eine Teilzeitarbeit leisten kann.
Trotz doppelt so vielen Müttern in Vollzeit ist das durchschnittliche Haushaltseinkommen im Osten i.d.R. deutlich geringer als im Westen – Saarland als einzige Ausnahme
Wenn wir mehr verdienen würden, würden wir uns diesen Luxus auch gönnen
In Teilzeit zu gehen oder gar nicht mehr zu arbeiten, sobald die Kinder da sind, ist ein Geschenk, dass sich zu wenige leisten können.
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Das ist mal wieder so eine Überschrift (und überwiegend auch der Artikel), die einem am Ende nichts sagen.
Ostdeutsche Mütter arbeiten mehr als Westdeutsche. Gilt das auch, wenn man auf Alleinerziehende kontrolliert? Könnte nämlich gut sein, dass es davon mehr in Ostdeutschland gibt. Oder Haushaltseinkommen? Weil könnte gut sein, dass, wenn es reicht, bei genug Asche in der Haushaltskasse auch die ostdeutsche Mutter daheim bleibt. Solange man all das nicht prüft, hat man nur Gruppenunterschiede ohne jede Erklärung. Aber viel Grundlage für Meinung und wechselseitige Abwertung. Slow clap…
No shit, Sherlock
Und DAS schlägt sich durchaus auch im Rentenanspruch nieder.
Ja im Osten gibt’s halt Kindergärten.
Im Westen nichts neues
Die faulen Frauen!! Ich fordere mehr Lust zu arbeiten für die deutschen Renten! Wer denkt nur an die ganzen Pfandflaschensammler in Altersarmut?? Oh weh , ohjemine/s
Als!
Entweder arbeiten sie genauso viel wie die anderen oder mehr/weniger als.
Wie sagt dass etwas wie etwas anderes ist, also genauso.
Als ist ein Vergleichswort, es soll einen Unterschied darstellen.
Zum ostdeutschen Selbstverständnis gehörte eben auch, sich als Frau emanzipiert zu fühlen wenn man Vollzeitjob, Kindererziehung und Haushalt alleine schmeißt, weil man ist ja eine starke Frau.
Westdeutsche Frauen sind häufig noch in dem “ich würde meinen Nachwuchs auch gerne mal selbst kennenlernen”-Modus, wenns schon der Vater nicht tut.
Abgesehen davon dass man sich mit einem besseren westdeutschen Gehalt auch eher eine Teilzeitarbeit leisten kann.
Umso dramatischer sind dann die Zahlen hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_deutschen_Bundesl%C3%A4nder_nach_Haushaltseinkommen
Trotz doppelt so vielen Müttern in Vollzeit ist das durchschnittliche Haushaltseinkommen im Osten i.d.R. deutlich geringer als im Westen – Saarland als einzige Ausnahme
Wenn wir mehr verdienen würden, würden wir uns diesen Luxus auch gönnen
In Teilzeit zu gehen oder gar nicht mehr zu arbeiten, sobald die Kinder da sind, ist ein Geschenk, dass sich zu wenige leisten können.