Berlin: Ärzte lehnen weitere Verantwortung für hungernden Klima-Aktivisten ab

by Rennfan

6 comments
  1. Es hat Jahre gedauert bis die Medien gelernt haben, dass man nicht über Selbstmörder berichtet, weil es nur Nachahmer erzeugt. Vielleicht lernen sie es auch irgendwann bei Hungerstreiks. Wenigstens ist die Politik schlau genug sich nicht erpressen zu lassen.

  2. Vor der letzten Bundestagswahl gab es auch einen Hungerstreik und damals sogar tatsächlich ein Gespräch mit Scholz. Herausgekommen ist dabei absolut nichts außer Vorwürfen dass Scholz sich der Dimension des Problems nicht bewusst sei. Konkrete Forderungen oder Lösungsvorschläge? Fehlanzeige. Sobald es konkret wird, wird es meist auch kompliziert.

    Wer sich das Gespräch in voller Länge antun möchte wird auf Youtube fündig.

  3. Bei aller berechtigen Sorge welche man sich wegen verfehlter Klimapolitik um die Zukunft machen muss, [in der letzten PR auf Netiporn Sanesangkhom Bezug zu nehmen ist komplett lächerlich.](https://www.youtube.com/watch?v=jK8WvPGUbz4) Gandhi durfte als Beispiel natürlich auch nicht fehlen.

    Das letzte Mal als Scholz nachgegeben hat und sich auf ein Gespräch mit Hungerstreikenden einließ wurde es auch eine komplette shit show. Die Regierung wird daraus gelernt haben selbst wenn die Forderung diesmal nur “die Aussprache der wissenschaftlichen Wahrheit” ist.

  4. Sollen die doch hungern bis die umfallen. Wem schaden die denn damit? Eine lächerlich unnötige Aktion

  5. Sie haben die Aufmerksamkeit für das Thema bekommen, aber es gibt keinen Grund dafür zu sterben. Hoffe, die Betroffenen entscheiden sich fürs Leben und essen wieder.

  6. > Ärzte dürfen in Deutschland allerdings niemanden gegen seinen Willen behandeln.

    Dann musst der Hungerstreikende halt sterben, oder?

Leave a Reply