Prozess gegen Donald Trump: Anwalt Michael Cohen räumt ein, Trump bestohlen zu haben. Er fand seinen Bonus zu niedrig – und half nach: Donald Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen hat vor Gericht zugegeben, dessen Unternehmen um Zehntausende Dollar erleichtert zu haben.

by bedbooster

3 comments
  1. Ja, und? Das hilft Cohens Glaubwürdigkeit mit der Jury eher, als es schadet. Er belastet sich selbst, ist klar damit, und nix davon steht im Widerspruch zu anderen Aussagen, die auch doppelt und dreifach von anderen Beweisen gedeckt sind. Die Probleme mit Cohen als Zeuge wurden von vornherein einkalkuliert und von den Anwälten klar auf den Tisch gelegt – weshalb seine Aussagen erst zu allerletzt kamen, nachdem ihre Glaubhaftigkeit bereits durch andere Quellen etabliert wurde.

    Wenn die Geschworenen bei Cohens Aussagen bereits anfangen, zu nicken und zu lächeln, dann ist das echt kein gutes Zeichen für Trump und seine Anwälte.

    Hat schon seine Gründe, wieso die anderen Zeugen der Verfolgung gestrichen wurden und der Fall jetzt von ihrer Seite ruht: Was vorliegt ist schon so glasklar, dass man da nichts mehr hinzufügen braucht.

    Derweil hat Trumps Verteidigung dafür gesorgt, dass Cohens social media posts und Beleidigungen gegenüber Trump im Protokoll stehen und für Heiterkeit im Saal gesorgt haben (Orange Turd, Von Shitzenpants, etc) und die Anwälte haben sogar das Meidas Touch Merchandise (“Send him to the Big House, not the White House” etc) einzeln durchgenommen und kommentieren lassen….

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