R.I.P. Grüne! 1986-2024!

by CaptainYosora

25 comments
  1. Verstehe halt nicht, weshalb sich die Grünen derart bloßstellen… für Lena Schilling.

    Kurz war ja wenigstens schon politisch aktiv und im Amt, aber Schilling ist ja ein gänzlich unbeschriebenes Blatt. Einfach bizarr

  2. Passiert das wenn man zu lange mit der ÖVP in einer Regierung ist?

  3. “Silberstein!” ist doch der Ruf, der immer und überall in der österreichischen Politik erschallt, seit Jahren, wenn einem was nicht passt. Gerne und ständig von den Parteifreunden der Frau, die das gepostet hat. Seltsam, dass sie jetzt plötzlich das als anti-semitisch sieht, aber wenn der Basti rumgejammert hat, da war es egal.

    Überhaupt, den Herren irgendwie auf seine Religion oder Herkunft zu reduzieren ist sowieso ziemlich fragwürdig.

  4. Für Isabelle Daniel ist auch einfach alles antisemitisch, die feuert Antisemitismus-Vorwürfe im Minutentakt raus.

  5. Ich verstehe nicht was voglauer da wieder geritten hat. Auch inhaltlich falsch und unnötig ist diese wortwahl grundlegend abzulehnen. solche antisemitischen dogwhistles (ob nun dezidiert so gemeint oder nicht ist imho unerheblich) sind gemeingefährlich und unwürdig und zeugen erneut von massiver unintelligenz.

  6. ich glaube mittlerweile, dass die grünen in den schreissdrauf modus gegangen sind. die sehen ihre felle davon schwimmen und handeln jetzt ohne irgendeiner form von plan.

    wahrscheinlich läuft es so ab, irgendwer fragt den kogler was sie wegen den diversen geschichten machen sollen und er darauf so.

    “is eh scho ois wurscht. mochts olle wos woids und losts mi augland!”

    daher kam auch diese gefurze aussage, weil er selber nicht mehr weiter weiss.
    wundert mich auch nicht.

    edit:fälle/felle “ich dillo”

  7. Das ist kein “antisemitischer Code” sondern ein inflationär benutzter Begriff für Dirty Campaigning.

  8. Was kommt als Nächstes? Die Fredda Meissner- Blau ans Kraftwerk anhängen, damit sie ganz Österreich mit Strom versorgen kann? Sie einfach im Grab rotieren zu lassen wäre die reinste Energieverschwendung.

  9. Unabhängig davon, ob Silberstein-Methoden jetzt antisemitisch ist oder nicht – es sind ÖVP oder FPÖ Methoden bei jeder Kritik von „Silberstein Methoden“, von „anonymen Gefurze“ oder „Anpatzen weil wir so toll sind“ zu reden anstatt sich inhaltlich mit den Vorwürfen auseinanderzusetzen.

    Irgendwer im Standard-Forum hat einmal kommentiert, dass die Grünen ÖVPler sind die Müll trennen und ich find keinen Vergleich in der Schilling-causa passender.

  10. Anti Semitisch – Silverstein….

    Der Dude hat das halt so gemacht, es wird so genannt.

    Seine Religion is da eher wurscht…
    .

  11. Was is an der Aussage so schlimm außer dass die SPÖ mit Silberstein eben kampangisiert hat? Ich checks nicht, bitte um Aufklärung dieser neuen Episode.

  12. Das einzige antisemitische hier ist: Juden mit Silberstein gleichzusetzen.

  13. Im ganzen österreichischen politischen Intrigantenstadl hat einmal ein jüdischer Israeli was hintenrum angestellt und wird seit Jahren von allen Seiten als Begriff für intrigante Methoden verwendet, und nicht etwa Kurz-, Kickl-, Doskozil- oder Mikl-Leitner-Methode. Was sagt das über das Land aus?

  14. Ich finds auch witzig, dass sich die Linken wieder untereinander zerfleischen^^

  15. Selbstverständlich spielt „Silberstein-Methoden“ mit antisemitischen Ressentiments. Bei den ursprünglichen Urhebern dieser Phrase ist das gesichert… und auch hier darf man nicht naiv sein. (auch wenn es einfach extreme politische Dummheit sein könnte)

    Hätte der Herr Müller geheißen, wär „Müller-Methoden“ keine Chiffre geworden.

    Vor allem darf man nicht glauben, dass antisemitische Codes nur in einer Reichshälfte Resonanz finden. In der Grünen+KPÖ-Bubble musst ich mich echt nicht lange bewegen bis zu den ersten „Man darf ja wohl noch sagen“-Konversationen… da rennst du offene Türen ein, wenn du insinuierst, dass die Ostküsten-Kabale keine Greta Thunberg-Anhängerin gewinnen lassen will.

    Zudem ist das in Kontext eines historischen Bruchs der europäischen linksliberalen Parteien mit den jüdischen Gemeinden zu sehen, der grad stattfindet: für viele traditionell linke jüdische Intellektuelle ist so ein Signal halt einfach der Schlussstrich in einer geladenen Grundsituation.

    Alles in allem ein sehr sehr schlechter Tag für alle, die gerne konstruktive grüne Politik umgesetzt sehen wollen würden.

    Zwischen Baerbock in DE und Schilling bei uns muss man echt auch hoffen, dass die Grünen aufhören ideologisch zu dezimieren, wer als Spitzenkandidat/in in Frage kommt.

  16. Ist es nicht eher antisemtisch, dass man einen jüdischen Namen sieht und sich mehr auf das jüdisch sein konzentriert als auf die Tatsache, dass Herr Silberstein der Meister des Dirty Campaining ist. Hätt er halt kein Scheiß gemacht und wenn er Mayer heißen würde, würden wir jetzt von Mayer-Methoden reden…

  17. Aye, die Austro-Grünen altern auch wie Bananen, oder?

  18. Silberstein methoden haben im österreichischen Kontext man keinen antisemitischen Unterton. Bezieht sich schon auf eine ganz bestimmte Herangehensweise die nichts mit Juden zutun hat

  19. So zeigt sich die wahre Gesinnung. Menschenfeindlich.

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