**Nach der tödlichen Hundeattacke in Naarn (Bezirk Perg) im vergangenen Herbst ist die Strafe gegen die Hundehalterin deutlich reduziert worden. Die 38-Jährige muss eine Geldbuße in der Höhe von 1.800 Euro bezahlen. Ursprünglich war sie zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt worden.**
Bestialisch sei die Joggerin zu Tode gekommen, hatte der Richter in der Verhandlung Anfang März bei der Urteilsverkündung gemeint. Drei Hunde der Angeklagten hatten die 60-jährige Frau ja während eines Spaziergangs im Oktober 2023 angegriffen und totgebissen.
15 Monate Haft, davon fünf unbedingt, lautete schließlich das rechtskräftige Urteil. Doch der unbedingte Teil der Strafe ist nun auf Grund einer nachträglichen Strafmilderung in eine Geldstrafe umgewandelt worden, bestätigte Walter Eichinger, Sprecher des Landesgerichts Linz, einen Bericht der Oberösterreichischen Nachrichten gegenüber dem ORF Oberösterreich. Die Bewährungsstrafe bleibt aufrecht.
Staatsanwaltschaft hatte keine Einwände
Die Staatsanwaltschaft habe keine Einwände gehabt, und ein Großteil der Entschädigungsansprüche an die Opferfamilie sei bezahlt worden. Die verurteilte Hundehalterin sei zudem unbescholten und auch von Anfang an geständig gewesen.
[https://ooe.orf.at/stories/3258216/]
Auch wieder so ein nicht-nachvollziehbares Urteil.
Was ist eigentlich der Strafrahmen fuer Schwere Koerperverletzung mit Todesfolge oder Totschlag oder wie ein passendes Delikt heissen sollte?
Kannst – nicht – erfinden. Clownsjustiz.
Die Oide bringt aus grober Fahrlässigkeit heraus (dass sie drei der Hunde gleichzeitig nicht unter Kontrolle halten kann musste sie wissen) jemanden um und es hat defacto keine folgen.
40.000 Euro für die Familie des Opfers von der Versicherung und 300 Tagessätze zu 6 Euro (1.800 Euro) Strafe für die Halterin der 3 Hunde. Klingt wie eine absolute Verhöhnung für mich. Mich würde als Ehemann bzw. Sohn sowas komplett fertig machen und ich würde wahrscheinlich für den Rest meines Lebens Therapie brauchen um in der Gegenwart von Hunden keinen Panikanfall zu kriegen bzw. ständig daran erinnert zu werden. Tagessatz von 6 Euro bedeutet wahrscheinlich, dass ein Einkommen von 180 Euro pro Monat als Bemessungsgrundlage für die Strafe herangezogen worden ist.
Das die Frau Einspruch gegen das Halteverbot eingelegt hat und daher in Zukunft wieder Hunde der selben Rasse (American Staffordshire Terrier) halten darf ist aber für mich der wahre Skandal. Vor allem, da ja womöglich nicht nur ein Hund bei der Attacke involviert war. Wie kann man übrigens bei einem monatlichen Einkommen (bzw. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit) von 180 Euro sich mehrere Hunde leisten?
Also Mord mit Hunden ist ohne grosse Folgen Erlaubt huh.
Das Facebook Statement wie arm sie doch ist hat dem ganzen noch mehr Würze gegeben. (Inkl. Der ganzen Kampfhundbesitzer-Kommentare die sie unterstützen)
Ich möcht garnet wissen wie es dem Witwer und dessen Familie geht wenn man sowas lesen muss.
Null Einsicht der Hundehalterin – so richtig: Shit Happens
Passt gut zu unserer Kuscheljustiz.
Wenn man bei uns offiziell kein Geld verdient, gibt es keine Strafe.
Eine Geldstrafe selbst ist schon ein Skandal, aber 6€ Tagessatz ist einfach nur lächerlich niedrig.
Was lernen wir daraus Hund statt Waffe 1800 statt lebenslange Haft
Wow, einfach nur wow. Solche Urteile treiben Menschen in die Selbstjustiz.
Könnt S P E I B E N.
Kuscheljustiz beschreibts wirklich am besten. So lächerlich. Ein Menschenleben is 1800€ wert.
Also wennst wen loswerden willst, einfach den Hund schicken oder angsoffen drüberfahren. Lachhaft
Ne das würde ich als Familie ins nächsthöhere Gericht stellen, das kann ja net wahr sein
Ich habe, bzw. meine Frau hat, aufgrund eines Formfehlers nämlich wir haben nach der Hochzeit ihren Namen nicht in der Heimtierdatenbank abgeändert eine Verwaltungsstrafe (nicht rechtskräftig) erhalten in Höhe von 200 €. Nur als Referenzwert, also heiraten und dabei vergessen, dass das gechippte Viech doch bitte nicht mit dem Mädchennamen und der richtigen Telefonnummer etc. verknüpft sein soll (als würde irgendeine Behörde deswegen Probleme haben meine Frau aufzufinden) = 200 €
3 Waukis zerfleischen eine Joggerin = 1800 €
Wos soi ma da nu sagen.
ja super, da bleibt dann vom urlaubsgeld sogar noch was über.
Wahnsinn. Sowas ist ein kompletter Schlag ins Gesicht der Familie des Opfers.
Vollkommen unverständlich für mich.
Ich geh jetzt ins tierheim, hol ma 5 „kampfhunde“ und wenn was passiert kann i sagen: ups, war ned so schlimm. Wo neuer hund?
Ich hoffe die Familie lässt da Ned locker. Was für ein Versagen unserer Justiz. Zum Fremdschämen.
Bei so einem Urteil sagt man den Menschen quasi dass man beim Joggen ne Waffe mitnehmen muss und in so einem Fall am besten selbst handeln soll falls man von einem Kampfhund angegriffen wird.
Erschreckender als die Strafhöhe sind die Kommentare hier. Scheinbar haben die wenigsten hier Ahnung von unserem Rechtssystem. Olles zuagroaste do?
Unsere Justiz macht sich selbst zur Lachnummer.
Völliger Wahnsinn. Null Konsequenzen, verglichen mit der Tat.
Das die Halterin nicht einsitzen muss ist schlimm genug, aber das sie einfach so weiter machen darf mit ihren Hunden ist ein absolutes Skandal.
Also ja, steckts euch a Jagdmesser zum Joggen ein. Hundebesitzer müssen offensichtlich keine nennenswerten Konsequenzen fürchten.
lol, ich bin sicher wenn ein hund einem bullen oder richter gegens bein pisst gibt es ne höhere strafe als wenn er einen vom pöbel umbringt….
korrupte wertlose stücke scheisse!
fucking korrupte bananenrepublik
Die Entscheidungsträger in der Justiz können sich offenbar nicht in die Joggerin hineinfühlen.
Naja jetzt muss man nur mehr wissen wie man den vorsatz verheimlicht und schon kann man menschen töten ohne dafür ins Gefängnis zu kommen 🙂
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**Nach der tödlichen Hundeattacke in Naarn (Bezirk Perg) im vergangenen Herbst ist die Strafe gegen die Hundehalterin deutlich reduziert worden. Die 38-Jährige muss eine Geldbuße in der Höhe von 1.800 Euro bezahlen. Ursprünglich war sie zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt worden.**
Bestialisch sei die Joggerin zu Tode gekommen, hatte der Richter in der Verhandlung Anfang März bei der Urteilsverkündung gemeint. Drei Hunde der Angeklagten hatten die 60-jährige Frau ja während eines Spaziergangs im Oktober 2023 angegriffen und totgebissen.
15 Monate Haft, davon fünf unbedingt, lautete schließlich das rechtskräftige Urteil. Doch der unbedingte Teil der Strafe ist nun auf Grund einer nachträglichen Strafmilderung in eine Geldstrafe umgewandelt worden, bestätigte Walter Eichinger, Sprecher des Landesgerichts Linz, einen Bericht der Oberösterreichischen Nachrichten gegenüber dem ORF Oberösterreich. Die Bewährungsstrafe bleibt aufrecht.
Staatsanwaltschaft hatte keine Einwände
Die Staatsanwaltschaft habe keine Einwände gehabt, und ein Großteil der Entschädigungsansprüche an die Opferfamilie sei bezahlt worden. Die verurteilte Hundehalterin sei zudem unbescholten und auch von Anfang an geständig gewesen.
[https://ooe.orf.at/stories/3258216/]
Auch wieder so ein nicht-nachvollziehbares Urteil.
Was ist eigentlich der Strafrahmen fuer Schwere Koerperverletzung mit Todesfolge oder Totschlag oder wie ein passendes Delikt heissen sollte?
Kannst – nicht – erfinden. Clownsjustiz.
Die Oide bringt aus grober Fahrlässigkeit heraus (dass sie drei der Hunde gleichzeitig nicht unter Kontrolle halten kann musste sie wissen) jemanden um und es hat defacto keine folgen.
40.000 Euro für die Familie des Opfers von der Versicherung und 300 Tagessätze zu 6 Euro (1.800 Euro) Strafe für die Halterin der 3 Hunde. Klingt wie eine absolute Verhöhnung für mich. Mich würde als Ehemann bzw. Sohn sowas komplett fertig machen und ich würde wahrscheinlich für den Rest meines Lebens Therapie brauchen um in der Gegenwart von Hunden keinen Panikanfall zu kriegen bzw. ständig daran erinnert zu werden. Tagessatz von 6 Euro bedeutet wahrscheinlich, dass ein Einkommen von 180 Euro pro Monat als Bemessungsgrundlage für die Strafe herangezogen worden ist.
Das die Frau Einspruch gegen das Halteverbot eingelegt hat und daher in Zukunft wieder Hunde der selben Rasse (American Staffordshire Terrier) halten darf ist aber für mich der wahre Skandal. Vor allem, da ja womöglich nicht nur ein Hund bei der Attacke involviert war. Wie kann man übrigens bei einem monatlichen Einkommen (bzw. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit) von 180 Euro sich mehrere Hunde leisten?
Also Mord mit Hunden ist ohne grosse Folgen Erlaubt huh.
Das Facebook Statement wie arm sie doch ist hat dem ganzen noch mehr Würze gegeben. (Inkl. Der ganzen Kampfhundbesitzer-Kommentare die sie unterstützen)
Ich möcht garnet wissen wie es dem Witwer und dessen Familie geht wenn man sowas lesen muss.
Null Einsicht der Hundehalterin – so richtig: Shit Happens
Passt gut zu unserer Kuscheljustiz.
Wenn man bei uns offiziell kein Geld verdient, gibt es keine Strafe.
Eine Geldstrafe selbst ist schon ein Skandal, aber 6€ Tagessatz ist einfach nur lächerlich niedrig.
Was lernen wir daraus Hund statt Waffe 1800 statt lebenslange Haft
Wow, einfach nur wow. Solche Urteile treiben Menschen in die Selbstjustiz.
Könnt S P E I B E N.
Kuscheljustiz beschreibts wirklich am besten. So lächerlich. Ein Menschenleben is 1800€ wert.
Also wennst wen loswerden willst, einfach den Hund schicken oder angsoffen drüberfahren. Lachhaft
Ne das würde ich als Familie ins nächsthöhere Gericht stellen, das kann ja net wahr sein
Ich habe, bzw. meine Frau hat, aufgrund eines Formfehlers nämlich wir haben nach der Hochzeit ihren Namen nicht in der Heimtierdatenbank abgeändert eine Verwaltungsstrafe (nicht rechtskräftig) erhalten in Höhe von 200 €. Nur als Referenzwert, also heiraten und dabei vergessen, dass das gechippte Viech doch bitte nicht mit dem Mädchennamen und der richtigen Telefonnummer etc. verknüpft sein soll (als würde irgendeine Behörde deswegen Probleme haben meine Frau aufzufinden) = 200 €
3 Waukis zerfleischen eine Joggerin = 1800 €
Wos soi ma da nu sagen.
ja super, da bleibt dann vom urlaubsgeld sogar noch was über.
Wahnsinn. Sowas ist ein kompletter Schlag ins Gesicht der Familie des Opfers.
Vollkommen unverständlich für mich.
Ich geh jetzt ins tierheim, hol ma 5 „kampfhunde“ und wenn was passiert kann i sagen: ups, war ned so schlimm. Wo neuer hund?
Ich hoffe die Familie lässt da Ned locker. Was für ein Versagen unserer Justiz. Zum Fremdschämen.
Bei so einem Urteil sagt man den Menschen quasi dass man beim Joggen ne Waffe mitnehmen muss und in so einem Fall am besten selbst handeln soll falls man von einem Kampfhund angegriffen wird.
Erschreckender als die Strafhöhe sind die Kommentare hier. Scheinbar haben die wenigsten hier Ahnung von unserem Rechtssystem. Olles zuagroaste do?
Unsere Justiz macht sich selbst zur Lachnummer.
Völliger Wahnsinn. Null Konsequenzen, verglichen mit der Tat.
Das die Halterin nicht einsitzen muss ist schlimm genug, aber das sie einfach so weiter machen darf mit ihren Hunden ist ein absolutes Skandal.
Also ja, steckts euch a Jagdmesser zum Joggen ein. Hundebesitzer müssen offensichtlich keine nennenswerten Konsequenzen fürchten.
lol, ich bin sicher wenn ein hund einem bullen oder richter gegens bein pisst gibt es ne höhere strafe als wenn er einen vom pöbel umbringt….
korrupte wertlose stücke scheisse!
fucking korrupte bananenrepublik
Die Entscheidungsträger in der Justiz können sich offenbar nicht in die Joggerin hineinfühlen.
Naja jetzt muss man nur mehr wissen wie man den vorsatz verheimlicht und schon kann man menschen töten ohne dafür ins Gefängnis zu kommen 🙂