Verbraucherrechte hatten wir in “Wirtschaft & Recht” ein wenig.
Die Schule soll in der Regel einfach nur konform machen. 80 % sollen gute konsumierende Arbeiter werden.
Stell dir vor jeder Bürger hatte über 12 Jahre eine Basis in den oben genannten Punkten und Psychologie. Das würde sich maßgeblich negativ auf unseren Dienstleistungssektor usw. auswirken.
Es ist schlicht nicht gewollt, Dreiecke sind „wichtiger“ als Annuitätendarlehen und Gruppendenken. Was glaubst du was hier los ist, wenn jeder deutsche versteht, dass er im Durchschnitt jährlich 2 % Kaufkraft/konservierte Lebenszeit verliert.
Ohne Verschwörer sein zu wollen, es geht darum Wissenlücken zu arbitragieren. Aber das Internet ist bis jetzt eine sehr gute Gegenbewegung, es demokratisiert Wissen.
Davon ab, welcher Beamter soll sowas auch Unterrichten.
Vielleicht geht es ja auch darum grundlegende Kulturtechniken zu vermitteln und nicht Spezialwissen? Also sich später in die Fachgebiete (soweit das für einen Laien jeweils möglich ist) einarbeiten zu können, statt angestaubte Inhalte zu präsentieren. Stell mir gerade vor, wie nützlich zwanzig Jahre altes Schulbuchwissen zum Mietrecht in einem anderen Bundesland sein könnte und wie ich als Schüler in der Klausur gekotzt hätte.
Bin auch nie davon ausgegangen, dass mir ein grosses Latinum mal im Ausland nützlich sein wird.
Hand aufs Herz – wer hätte in der Schule gut genug aufgepasst um 20 Jahre später wirklich noch solides Wissen zu haben?
[removed]
Man sollte meiner Meinung nach ein Fach einführen, indem solche Sachen wie im MaiMai beschrieben, unterrichtet werden. Man könnte es ,,Alltagslehre” nennen.
In der Berufsschule lernt man die meisten Sachen. Vielleicht bevor man ins Studium geht doch eine Berufsausbildung machen 😂
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Verbraucherrechte hatten wir in “Wirtschaft & Recht” ein wenig.
Die Schule soll in der Regel einfach nur konform machen. 80 % sollen gute konsumierende Arbeiter werden.
Stell dir vor jeder Bürger hatte über 12 Jahre eine Basis in den oben genannten Punkten und Psychologie. Das würde sich maßgeblich negativ auf unseren Dienstleistungssektor usw. auswirken.
Es ist schlicht nicht gewollt, Dreiecke sind „wichtiger“ als Annuitätendarlehen und Gruppendenken. Was glaubst du was hier los ist, wenn jeder deutsche versteht, dass er im Durchschnitt jährlich 2 % Kaufkraft/konservierte Lebenszeit verliert.
Ohne Verschwörer sein zu wollen, es geht darum Wissenlücken zu arbitragieren. Aber das Internet ist bis jetzt eine sehr gute Gegenbewegung, es demokratisiert Wissen.
Davon ab, welcher Beamter soll sowas auch Unterrichten.
Vielleicht geht es ja auch darum grundlegende Kulturtechniken zu vermitteln und nicht Spezialwissen? Also sich später in die Fachgebiete (soweit das für einen Laien jeweils möglich ist) einarbeiten zu können, statt angestaubte Inhalte zu präsentieren. Stell mir gerade vor, wie nützlich zwanzig Jahre altes Schulbuchwissen zum Mietrecht in einem anderen Bundesland sein könnte und wie ich als Schüler in der Klausur gekotzt hätte.
Bin auch nie davon ausgegangen, dass mir ein grosses Latinum mal im Ausland nützlich sein wird.
Hand aufs Herz – wer hätte in der Schule gut genug aufgepasst um 20 Jahre später wirklich noch solides Wissen zu haben?
[removed]
Man sollte meiner Meinung nach ein Fach einführen, indem solche Sachen wie im MaiMai beschrieben, unterrichtet werden. Man könnte es ,,Alltagslehre” nennen.
In der Berufsschule lernt man die meisten Sachen. Vielleicht bevor man ins Studium geht doch eine Berufsausbildung machen 😂