Vllt sollten wir mal die Abschaffung vom IW-Chef ins Spiel bringen!
Ein höheres Arbeitsvolumen ist immer möglich wenn man will, klar, vielleicht 10h Tag einführen und wieder 7 Tage die Woche, am besten noch nurnoch 20 Urlaubstage maximal und alle Feiertage streichen, weil Wohlstand und Wirtschaft und so.
Ich glaube die haben echt alle den Verstand verloren, wann wird endlich gecheckt das es niemanden interessiert ob Wohlstand verloren geht, außer vielleicht die Boomer die sowieso nicht mehr arbeiten gehen, wenn man dadurch mehr Zeit und mehr Leben bekommt
Die schnellste Krankmeldung, die er je gesehen hat 🙂
Besser den Sonntag als freien Tag abschaffen. Von denen gibt es jedes Jahr über 50 im Gegensatz zu nur 10 bis 15 Feiertagen.
Mehr Arbeitsvolumen geht auf jeden Fall. Würde 60h die Woche arbeiten wenn ich dementsprechend entlohnt werde mit einer schönen Wohnung, Kita Platz etc. aber wenn ich einfach madig lebe dann wird meine Zuflucht nicht der Arbeitsplatz sein
Was für Zeiten. Die einen sagen in 32h kann man mehr erwirtschaften als in 40h, während die andere Seite praktisch jeden freien Tag abschaffen will.
Zeigt mir, dass die Arbeitszeit alleine diese wirtschaftliche Schieflage nicht retten wird.
Mehr Stunden heißt nicht unbedingt mehr Produktivität. Oft ist sogar das Gegenteil der Fall. Müsste dieser Volkswirt eigentlich wissen…
Sicher nicht.
>Ein höheres Arbeitsvolumen ist möglich, wenn man es will”, sagte er.
Sicher, will nur niemand. Bis auf ein Paar wenige Menschen in privilegierten Positionen, die davon überproportional profitieren.
>Wiki: Freie Demokratische Partei (FDP), Mitglied im Wirtschaftsforum der FDP
Ah, Meinung einer “<5% Partei” … dann ist es unwichtig.
Alles außer eine Zukunft schaffen für die es sich zu arbeiten lohnt.
Ich habs bei der letzten Diskussion um “die Deutschen müssen mehr arbeiten” schon gesagt:
Ich habe zu Beginn meines Berufslebens fast 18 Monate als unbezahlter Praktikant den Reichtum von Leuten wie ihm gemehrt – weil meine Alterskohorte so zahlreich und der Bewerberpool der Unternehmen entsprechend groß war konnten diese die Leute super gegeneinander ausspielen. KEINE MINUTE MEHR ALS NÖTIG und KEINEN EURO WENIGER ALS ICH ES FÜR ANGEMESSEN HALTE werde ich euch zur Verfügung stehen – oder eben garnicht. In ein paar Jahren ist die Hütte abbezahlt, ich bin ein sparsamer Mensch….
Bayern hat die meisten Feiertage und von den nicht Stadtstaaten das höchste BIP pro Einwohner. Wir sollten eher mehr Feiertage einführen für unseren Wohlstand.
Witzig.
Jede Woche liest man etwas von irgendeinem privilegierten Dödel, der irgendwas raushaut, was im kompletten Gegensatz zu dem steht, was dem Zeitgeist entspricht.
Dann regen wir Normalos uns kurz auf, ehe die Prägung des Zeitgeists weitergeht. Und einige Tage später kommt dann der nächste privilegiere Dödel und es geht von vorne los. Wen hatten wir schon länger nicht mehr? Arbeitgeberpräsident? Michael Kretschmer? Ah nein ich weiß, Europaparkinhaber Roland Mack wäre mal wieder dran!
Wir sollten vielleicht erst einmal an den Rekord-Krankenständen arbeiten. Die ja – huch – seit zwei Jahren durch die Decke gehen. War da was? Gibt es da einen Zusammenhang. Kann ja nicht sein, denn COVID gibt’s ja nicht mehr.
Vielleicht haben die Leute wieder Bock auf mehr arbeiten wenn man die Einkommenssteuer und Sozialabgabe erhöht? Das zusätzlich erwirtschaftete Steueraufkommen könnte man ja in höhere Freibeträge bei der Erbschaftsteuer packen? 400.000€ pro 10 Jahre und pro Elternteil ist ein bisschen wenig, da kriegt man vielleicht 4 Millionen steuerfrei pro Kind verschenkt und muss dann schon auf kompliziert Konstrukte wie Familienstiftungen und dergleichen zurückgreifen. Das kann doch keiner wollen.
Worum geht es noch mal?
Ich finde, wir könnten stattdessen Michael Hüther abschaffen.
Ich bringe die Abschaffung des IW-Chefs ins Spiel
Warum kommt sowas eigentlich immer von Leuten die anscheinend noch nie körperlich gearbeitet haben? Wer mehr Arbeitszeit fordert sollte einfach mal n Jahr aufn Bau oder Akkordarbeit in ner Fabrik machen. Dann kann man drüber reden.
Also wenn schon denn schon.
1. Feiertage streichen
2. Urlaubstage auf die Hälfte streichen, mit absolutem Vetorecht der Arbeitgeber
3. Löhne senken
4. Zwangsarbeit für alle Arbeitslosen (natürlich unbezahlt, weil DIE WIRTSCHAFT)
5. Erhöhung der Boni für das Obere Management
6. Krankheitstage unbezahlt
7. Zwangsarbeit für alle Gefängnisinsassen (siehe auch 4)
8. Gefängnisstrafe für Arbeitnehmer und -verweigerer aus jeglichem Grund zwecks Förderung von 7.
9. Auswanderverbot , damit die Arbeitskraft nicht verloren geht. Sanktion = Siehe 8.
Dann brummt der Laden, werdet schon sehen.
Erstmal müssten die Löhne in Deutschland um ~50% steigen, damit Arbeit auch wieder gerecht bewertet ist.
Kann hier jemand für die Berliner im Thread erklären, was diese “Feiertage” eigentlich sind?
Also sollen die Arbeitnehmer wieder ausbügeln was die Manager der deutschen Wirtschaftselite bzw. deren guten Freunde, also die Politiker versaut haben die letzten 20 Jahre?
Die Politik des Stillstands unter Merkel wurde ja immer sehr begrüßt in den deutschen Vorstandsetagen. Klar sind wir auch selber mit Schuld dank unseres Wahlverhaltens aber die Suppe sollen wir also mal wieder komplett alleine auslöffeln oder wie?
Alle sollen mehr pro Woche arbeiten, die Alten ein paar Jahre länger, die Mütter früher, die Kinder bis 17 Uhr in der Schule bleiben … Aber nichts am Mindestlohn machen, kleine Rente für die Alten und an den Kitas sparen, keine Geld für Schulen und weg mit den Feiertagen …
“Ein höheres Arbeitsvolumen ist möglich, wenn man es will”, sagte er.
Zur Klarstellung: Ich will nicht!
Ich bringe einfach mal extreme Besteuerung der Gierigen ins Spiel: Es kann ja nicht aufgehen, wenn 5% > 80% des Wohlstands besitzen. Dann regelt es sicht mit der Arbeit selbst.
Wir haben nun Hochtechologie, aber die dürfen wir nicht dazu nutzen, dass Menschen mehr Zeit haben, und sich entwickeln können: Absolut nicht! Sonst fangen die noch das Denken an!
Die Menschen sollen schön 80h die Woche schuften, damit die Superreichen noch reicher werden, und ja niemals arbeiten müssen!
Oder wir werden vernünftig: Bestrafen die Gierigen, und verteilen um, so dass jeder deutsche Bürger (bis auf die obersten 5%) extrem viel mehr hat.
Was macht Sinn: ein Volk von Arbeitssklaven für Superreiche, die niemals arbeiten, oder ein Volk, dass von Techologie profitiert, aber keine gierigen Superreichen erlaubt? Entscheide!
Klassenkampf! Klassenkampf! Klassenkampf!
Nachdem ich nun mittlerweile 11 Jahre als Unternehmer mein Leben und meine Arbeit quasi als Einheit betrachte bin ich subjektiv und auf meine Arbeitsrealität geneigt zuzustimmen, wenn ich klassische Angestelltenverhältnisse betrachte finde ich das als realitätsfremd und überheblich. Die Sklaverei ist nach wie vor abgeschafft.
Mitarbeitende sind produktiv, wenn man die richtigen findet, die Bezahlung und Prozesse stimmen und das Betriebsklima es hergibt. Wer Diktatur wählt verliert.
Eine Generation die sich mehr um die eigene Rente und den eigenen Wohlstand gekümmert hat als um Investitionen in Bildung bekommt jetzt den Fachkräftemangel zu spüren und ärgert sich.
Früher gab es einen gesunden Pool an Bewerbern, da konnte man die Arbeiter gegeneinander Ausspielen. Heute ist Arbeit ein Verkäufermarkt und man lässt sich nicht mehr alles bieten.
/tja
“Ein höheres Arbeitsvolumen ist möglich, wenn man es will”, sagte er.
Aber ich will nicht.
“Ein höheres Arbeitsvolumen ist möglich, wenn man es will”
Na wenn es nur eine Sache des Wollens ist, ist die Sache doch ganz einfach: ich will nicht. Fall erledigt.
Selbstständig hier.
Man sagt uns ja nach, dass Feiertage für uns ganz schrecklich wären denn da würden wir nix verdienen wenn der Betrieb zu hat usw…
Naja erholen muss man sich halt irgendwann, sonst kannst du keine Leistung bringen.
Für einen CEO oder IW Chef ist das natürlich nicht mehr nachvollziehbar, da diese Personen so stark von den Personen, die die eigentliche Arbeit machen, entfremdet sind, dass die ein ganz anderes Leben führen.
Natürlich kannst du Konzernchefin und Mutter gleichzeitig sein. Du hast ja die Kohle für 2 Wohnungen, ein Au Pair, Fahrer und Personal Shopper.
Das betrifft aber die 99% von uns übrigen Menschen nicht – wir waschen am Feiertag die ganze Wäsche der Woche, räumen auf und gehen dann mit dem Kind vor die Tür.
Der eigentliche Fehler im System ist, dass die gesamte Bevölkerung nicht an der Steigerung der Produktivität teilgenommen hat. Stattdessen wurde das Geld durch Konzerne ins Ausland geschafft und/oder vom Staat eingesackt.
Wir arbeiten heute bis Mittwochnachmittag oder bis Ende Juli nur für den Staat.
Also ja, Feiertage wären gar nicht nötig, wenn die Staatsquote niedriger wäre, denn dann würden wir den gleichen Wohlstand mit einer 3.5 Tage Woche erwirtschaften.
Das kann natürlich niemand wollen, da käme der Deutsche ja in seiner Freizeit nur auf dumme Gedanken und würde vielleicht sogar mal Fragen über sein Leben stellen. Wo kämen wir denn da hin?!
Also Feiertage abschaffen, Rente mit 80 und jeden schon einmal besteuerten Euro pro Lebensjahrzehnt mindestens noch einmal voll besteuern /s.
Ich würde 20 Jahre Steineklopfen hinter Stacheldraht für den IW-Chef ins Spiel bringen
Ja lass alle noch mehr arbeiten und noch weniger Zeit und Eneergie haben für eine potenzielle Familie. Meine, wer braucht schon Kinder bei einer überalterten Gesellschaft, wa?
Und gleichzeitig hat man für diese Familie kein Eigenheim, hat kein Geld für Urlaub und null Planungssicherheit, weil zu viele Unternehmen einen wie eine austauschbare Nummer betrachten. Top Umstände für mehr Kinder.
Dummes Lobbygelaber, für das er sicherlich ne Sechsstellige Summe in seinen After geblasen bekommt.
34 comments
Vllt sollten wir mal die Abschaffung vom IW-Chef ins Spiel bringen!
Ein höheres Arbeitsvolumen ist immer möglich wenn man will, klar, vielleicht 10h Tag einführen und wieder 7 Tage die Woche, am besten noch nurnoch 20 Urlaubstage maximal und alle Feiertage streichen, weil Wohlstand und Wirtschaft und so.
Ich glaube die haben echt alle den Verstand verloren, wann wird endlich gecheckt das es niemanden interessiert ob Wohlstand verloren geht, außer vielleicht die Boomer die sowieso nicht mehr arbeiten gehen, wenn man dadurch mehr Zeit und mehr Leben bekommt
Die schnellste Krankmeldung, die er je gesehen hat 🙂
Besser den Sonntag als freien Tag abschaffen. Von denen gibt es jedes Jahr über 50 im Gegensatz zu nur 10 bis 15 Feiertagen.
Mehr Arbeitsvolumen geht auf jeden Fall. Würde 60h die Woche arbeiten wenn ich dementsprechend entlohnt werde mit einer schönen Wohnung, Kita Platz etc. aber wenn ich einfach madig lebe dann wird meine Zuflucht nicht der Arbeitsplatz sein
Was für Zeiten. Die einen sagen in 32h kann man mehr erwirtschaften als in 40h, während die andere Seite praktisch jeden freien Tag abschaffen will.
Zeigt mir, dass die Arbeitszeit alleine diese wirtschaftliche Schieflage nicht retten wird.
Mehr Stunden heißt nicht unbedingt mehr Produktivität. Oft ist sogar das Gegenteil der Fall. Müsste dieser Volkswirt eigentlich wissen…
Sicher nicht.
>Ein höheres Arbeitsvolumen ist möglich, wenn man es will”, sagte er.
Sicher, will nur niemand. Bis auf ein Paar wenige Menschen in privilegierten Positionen, die davon überproportional profitieren.
>Wiki: Freie Demokratische Partei (FDP), Mitglied im Wirtschaftsforum der FDP
Ah, Meinung einer “<5% Partei” … dann ist es unwichtig.
Alles außer eine Zukunft schaffen für die es sich zu arbeiten lohnt.
Ich habs bei der letzten Diskussion um “die Deutschen müssen mehr arbeiten” schon gesagt:
Ich habe zu Beginn meines Berufslebens fast 18 Monate als unbezahlter Praktikant den Reichtum von Leuten wie ihm gemehrt – weil meine Alterskohorte so zahlreich und der Bewerberpool der Unternehmen entsprechend groß war konnten diese die Leute super gegeneinander ausspielen. KEINE MINUTE MEHR ALS NÖTIG und KEINEN EURO WENIGER ALS ICH ES FÜR ANGEMESSEN HALTE werde ich euch zur Verfügung stehen – oder eben garnicht. In ein paar Jahren ist die Hütte abbezahlt, ich bin ein sparsamer Mensch….
Bayern hat die meisten Feiertage und von den nicht Stadtstaaten das höchste BIP pro Einwohner. Wir sollten eher mehr Feiertage einführen für unseren Wohlstand.
Witzig.
Jede Woche liest man etwas von irgendeinem privilegierten Dödel, der irgendwas raushaut, was im kompletten Gegensatz zu dem steht, was dem Zeitgeist entspricht.
Dann regen wir Normalos uns kurz auf, ehe die Prägung des Zeitgeists weitergeht. Und einige Tage später kommt dann der nächste privilegiere Dödel und es geht von vorne los. Wen hatten wir schon länger nicht mehr? Arbeitgeberpräsident? Michael Kretschmer? Ah nein ich weiß, Europaparkinhaber Roland Mack wäre mal wieder dran!
Wir sollten vielleicht erst einmal an den Rekord-Krankenständen arbeiten. Die ja – huch – seit zwei Jahren durch die Decke gehen. War da was? Gibt es da einen Zusammenhang. Kann ja nicht sein, denn COVID gibt’s ja nicht mehr.
Vielleicht haben die Leute wieder Bock auf mehr arbeiten wenn man die Einkommenssteuer und Sozialabgabe erhöht? Das zusätzlich erwirtschaftete Steueraufkommen könnte man ja in höhere Freibeträge bei der Erbschaftsteuer packen? 400.000€ pro 10 Jahre und pro Elternteil ist ein bisschen wenig, da kriegt man vielleicht 4 Millionen steuerfrei pro Kind verschenkt und muss dann schon auf kompliziert Konstrukte wie Familienstiftungen und dergleichen zurückgreifen. Das kann doch keiner wollen.
Worum geht es noch mal?
Ich finde, wir könnten stattdessen Michael Hüther abschaffen.
Ich bringe die Abschaffung des IW-Chefs ins Spiel
Warum kommt sowas eigentlich immer von Leuten die anscheinend noch nie körperlich gearbeitet haben? Wer mehr Arbeitszeit fordert sollte einfach mal n Jahr aufn Bau oder Akkordarbeit in ner Fabrik machen. Dann kann man drüber reden.
Also wenn schon denn schon.
1. Feiertage streichen
2. Urlaubstage auf die Hälfte streichen, mit absolutem Vetorecht der Arbeitgeber
3. Löhne senken
4. Zwangsarbeit für alle Arbeitslosen (natürlich unbezahlt, weil DIE WIRTSCHAFT)
5. Erhöhung der Boni für das Obere Management
6. Krankheitstage unbezahlt
7. Zwangsarbeit für alle Gefängnisinsassen (siehe auch 4)
8. Gefängnisstrafe für Arbeitnehmer und -verweigerer aus jeglichem Grund zwecks Förderung von 7.
9. Auswanderverbot , damit die Arbeitskraft nicht verloren geht. Sanktion = Siehe 8.
Dann brummt der Laden, werdet schon sehen.
Erstmal müssten die Löhne in Deutschland um ~50% steigen, damit Arbeit auch wieder gerecht bewertet ist.
Kann hier jemand für die Berliner im Thread erklären, was diese “Feiertage” eigentlich sind?
Also sollen die Arbeitnehmer wieder ausbügeln was die Manager der deutschen Wirtschaftselite bzw. deren guten Freunde, also die Politiker versaut haben die letzten 20 Jahre?
Die Politik des Stillstands unter Merkel wurde ja immer sehr begrüßt in den deutschen Vorstandsetagen. Klar sind wir auch selber mit Schuld dank unseres Wahlverhaltens aber die Suppe sollen wir also mal wieder komplett alleine auslöffeln oder wie?
Alle sollen mehr pro Woche arbeiten, die Alten ein paar Jahre länger, die Mütter früher, die Kinder bis 17 Uhr in der Schule bleiben … Aber nichts am Mindestlohn machen, kleine Rente für die Alten und an den Kitas sparen, keine Geld für Schulen und weg mit den Feiertagen …
“Ein höheres Arbeitsvolumen ist möglich, wenn man es will”, sagte er.
Zur Klarstellung: Ich will nicht!
Ich bringe einfach mal extreme Besteuerung der Gierigen ins Spiel: Es kann ja nicht aufgehen, wenn 5% > 80% des Wohlstands besitzen. Dann regelt es sicht mit der Arbeit selbst.
Wir haben nun Hochtechologie, aber die dürfen wir nicht dazu nutzen, dass Menschen mehr Zeit haben, und sich entwickeln können: Absolut nicht! Sonst fangen die noch das Denken an!
Die Menschen sollen schön 80h die Woche schuften, damit die Superreichen noch reicher werden, und ja niemals arbeiten müssen!
Oder wir werden vernünftig: Bestrafen die Gierigen, und verteilen um, so dass jeder deutsche Bürger (bis auf die obersten 5%) extrem viel mehr hat.
Was macht Sinn: ein Volk von Arbeitssklaven für Superreiche, die niemals arbeiten, oder ein Volk, dass von Techologie profitiert, aber keine gierigen Superreichen erlaubt? Entscheide!
Klassenkampf! Klassenkampf! Klassenkampf!
Nachdem ich nun mittlerweile 11 Jahre als Unternehmer mein Leben und meine Arbeit quasi als Einheit betrachte bin ich subjektiv und auf meine Arbeitsrealität geneigt zuzustimmen, wenn ich klassische Angestelltenverhältnisse betrachte finde ich das als realitätsfremd und überheblich. Die Sklaverei ist nach wie vor abgeschafft.
Mitarbeitende sind produktiv, wenn man die richtigen findet, die Bezahlung und Prozesse stimmen und das Betriebsklima es hergibt. Wer Diktatur wählt verliert.
Eine Generation die sich mehr um die eigene Rente und den eigenen Wohlstand gekümmert hat als um Investitionen in Bildung bekommt jetzt den Fachkräftemangel zu spüren und ärgert sich.
Früher gab es einen gesunden Pool an Bewerbern, da konnte man die Arbeiter gegeneinander Ausspielen. Heute ist Arbeit ein Verkäufermarkt und man lässt sich nicht mehr alles bieten.
/tja
“Ein höheres Arbeitsvolumen ist möglich, wenn man es will”, sagte er.
Aber ich will nicht.
“Ein höheres Arbeitsvolumen ist möglich, wenn man es will”
Na wenn es nur eine Sache des Wollens ist, ist die Sache doch ganz einfach: ich will nicht. Fall erledigt.
Selbstständig hier.
Man sagt uns ja nach, dass Feiertage für uns ganz schrecklich wären denn da würden wir nix verdienen wenn der Betrieb zu hat usw…
Naja erholen muss man sich halt irgendwann, sonst kannst du keine Leistung bringen.
Für einen CEO oder IW Chef ist das natürlich nicht mehr nachvollziehbar, da diese Personen so stark von den Personen, die die eigentliche Arbeit machen, entfremdet sind, dass die ein ganz anderes Leben führen.
Natürlich kannst du Konzernchefin und Mutter gleichzeitig sein. Du hast ja die Kohle für 2 Wohnungen, ein Au Pair, Fahrer und Personal Shopper.
Das betrifft aber die 99% von uns übrigen Menschen nicht – wir waschen am Feiertag die ganze Wäsche der Woche, räumen auf und gehen dann mit dem Kind vor die Tür.
Der eigentliche Fehler im System ist, dass die gesamte Bevölkerung nicht an der Steigerung der Produktivität teilgenommen hat. Stattdessen wurde das Geld durch Konzerne ins Ausland geschafft und/oder vom Staat eingesackt.
Wir arbeiten heute bis Mittwochnachmittag oder bis Ende Juli nur für den Staat.
Also ja, Feiertage wären gar nicht nötig, wenn die Staatsquote niedriger wäre, denn dann würden wir den gleichen Wohlstand mit einer 3.5 Tage Woche erwirtschaften.
Das kann natürlich niemand wollen, da käme der Deutsche ja in seiner Freizeit nur auf dumme Gedanken und würde vielleicht sogar mal Fragen über sein Leben stellen. Wo kämen wir denn da hin?!
Also Feiertage abschaffen, Rente mit 80 und jeden schon einmal besteuerten Euro pro Lebensjahrzehnt mindestens noch einmal voll besteuern /s.
Ich würde 20 Jahre Steineklopfen hinter Stacheldraht für den IW-Chef ins Spiel bringen
Ja lass alle noch mehr arbeiten und noch weniger Zeit und Eneergie haben für eine potenzielle Familie. Meine, wer braucht schon Kinder bei einer überalterten Gesellschaft, wa?
Und gleichzeitig hat man für diese Familie kein Eigenheim, hat kein Geld für Urlaub und null Planungssicherheit, weil zu viele Unternehmen einen wie eine austauschbare Nummer betrachten. Top Umstände für mehr Kinder.
Dummes Lobbygelaber, für das er sicherlich ne Sechsstellige Summe in seinen After geblasen bekommt.