Wow, einen reißerischeren Titel haben die für den Artikel auch nicht gefunden.
Man könnte, um das Opfer zu schützen, auch einfach mal die Fresse zu dem Thema halten und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von ihr abhalten. Aber nein, der schmuddelige Boulevard denkt da natürlich nicht dran, und Leute die schmuddelige Boulevard-Artikel weiterverbreiten sind da nicht viel besser (und verdienen noch nicht einmal Geld damit).
Unvorstellbar was die Familie und besonders das Mädchen durchgemacht haben. Ich glaube wenn ich an deren Stelle wäre würde ich auch wegziehen und wo anders einen Neuanfang versuchen (auch wenn es absurd ist, dass das Opfer wegziehen muss und die Täter weiterleben wie bisher und höchstwahrscheinlich auch keine gerechte Strafe bekommen werden). Hoffe wirklich dass das Mädchen das alles aufarbeiten kann. Und zum österreichischen Justizsystem mag ich mich am besten gar nicht äußern
20ch, das oe24 der Eidgenossen…
Was der Mehrwert des gesamten Artikels sein soll erschließt sich mir halt nicht ganz.
Das Problem würde sich relativ schnell lösen wenn jemand die Täter identifizieren würde. Dann würden die ganz schnell wegziehen müssen, im Park im 10. Abhängen Wäre dann ganz schnell vorbei als verurteilter Vergewaltiger.
Das ist alles ganz schrecklich, aber ich lese jetzt zum ersten mal davon. Wieso hat sich das über mehrere Monate gezogen?
lol was Bajou89 von sich gibt ist der personifizierte Realitätsverlust der Bobo-Gesellschaft, wirklich traurig sowas.
Er erklärt uns die subjektive Angst des Opfers, welches direkt am besagten Park wohnt, in welchem die Vergewaltiger wieder ihre gesamte Freizeit verbringen, ist unangebracht.
Ich finds krass wie pervers das Jugendstrafrecht ausgelegt ist. Wenn die verdächtigen sich der Wohnung des Opfers nähern, bzw direkt vor der Wohnung im Park abhängen ost das ja ein Einschüchterungsversuch.
Warum wandern die nicht wieder in Uhaft, wenn sie sich dem Opfer nähern bzw lt. mutter verhöhnen?
„Das Mädchen hat bereits die Schule gewechselt, damit sie keinen Kontakt zu ihren Peinigern haben müsse. Doch «eine wirkliche Befreiung von ihnen gab es nicht», klagt die Mutter. Die Jugendlichen treiben sich nach ihren Angaben weiterhin in einem Park nahe der bisherigen Wohnung herum.“
Aber ist ja ok. Gibt ja auch noch keine Anklage:
„Auf die Frage, wann mit dem Einbringen einer Anklage zu rechnen sei, verwies die Staatsanwaltschaft auf die noch nicht abgeschlossenen Handyauswertungen. „Das warten wir auf jeden Fall noch ab“, meinte Behördensprecherin Nina Bussek. In diesem Fall ist aus strafprozessualer Sicht keine Eile geboten, da keine Haftfristen zu beachten sind.“ – https://wien.orf.at/stories/3247122/
Läuft. /s
Weiß eigentlich nicht was man dazu sagen soll. Da wird ein Kind vergewaltigt. Die Täter laufen frei rum und das ums Eck vom Opfer, bis auf die, die das Land verlassen haben. Und die Staatsanwaltschaft will sich Zeit lassen. IMHO ein blanker Hohn für das Opfer.
9 comments
Über was fürn nen Zeitraum ging das
Wow, einen reißerischeren Titel haben die für den Artikel auch nicht gefunden.
Man könnte, um das Opfer zu schützen, auch einfach mal die Fresse zu dem Thema halten und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von ihr abhalten. Aber nein, der schmuddelige Boulevard denkt da natürlich nicht dran, und Leute die schmuddelige Boulevard-Artikel weiterverbreiten sind da nicht viel besser (und verdienen noch nicht einmal Geld damit).
Unvorstellbar was die Familie und besonders das Mädchen durchgemacht haben. Ich glaube wenn ich an deren Stelle wäre würde ich auch wegziehen und wo anders einen Neuanfang versuchen (auch wenn es absurd ist, dass das Opfer wegziehen muss und die Täter weiterleben wie bisher und höchstwahrscheinlich auch keine gerechte Strafe bekommen werden). Hoffe wirklich dass das Mädchen das alles aufarbeiten kann. Und zum österreichischen Justizsystem mag ich mich am besten gar nicht äußern
20ch, das oe24 der Eidgenossen…
Was der Mehrwert des gesamten Artikels sein soll erschließt sich mir halt nicht ganz.
Das Problem würde sich relativ schnell lösen wenn jemand die Täter identifizieren würde. Dann würden die ganz schnell wegziehen müssen, im Park im 10. Abhängen Wäre dann ganz schnell vorbei als verurteilter Vergewaltiger.
Das ist alles ganz schrecklich, aber ich lese jetzt zum ersten mal davon. Wieso hat sich das über mehrere Monate gezogen?
lol was Bajou89 von sich gibt ist der personifizierte Realitätsverlust der Bobo-Gesellschaft, wirklich traurig sowas.
Er erklärt uns die subjektive Angst des Opfers, welches direkt am besagten Park wohnt, in welchem die Vergewaltiger wieder ihre gesamte Freizeit verbringen, ist unangebracht.
Ich finds krass wie pervers das Jugendstrafrecht ausgelegt ist. Wenn die verdächtigen sich der Wohnung des Opfers nähern, bzw direkt vor der Wohnung im Park abhängen ost das ja ein Einschüchterungsversuch.
Warum wandern die nicht wieder in Uhaft, wenn sie sich dem Opfer nähern bzw lt. mutter verhöhnen?
„Das Mädchen hat bereits die Schule gewechselt, damit sie keinen Kontakt zu ihren Peinigern haben müsse. Doch «eine wirkliche Befreiung von ihnen gab es nicht», klagt die Mutter. Die Jugendlichen treiben sich nach ihren Angaben weiterhin in einem Park nahe der bisherigen Wohnung herum.“
Naja ganz so stimmt das ja nicht!!111elf Einer der Täter ist ja nach Bulgarien gefahren. https://www.n-tv.de/panorama/Verdaechtiger-im-Wiener-Vergewaltigungsfall-zieht-nach-Bulgarien-article24794204.html
Aber ist ja ok. Gibt ja auch noch keine Anklage:
„Auf die Frage, wann mit dem Einbringen einer Anklage zu rechnen sei, verwies die Staatsanwaltschaft auf die noch nicht abgeschlossenen Handyauswertungen. „Das warten wir auf jeden Fall noch ab“, meinte Behördensprecherin Nina Bussek. In diesem Fall ist aus strafprozessualer Sicht keine Eile geboten, da keine Haftfristen zu beachten sind.“ – https://wien.orf.at/stories/3247122/
Läuft. /s
Weiß eigentlich nicht was man dazu sagen soll. Da wird ein Kind vergewaltigt. Die Täter laufen frei rum und das ums Eck vom Opfer, bis auf die, die das Land verlassen haben. Und die Staatsanwaltschaft will sich Zeit lassen. IMHO ein blanker Hohn für das Opfer.