Reallöhne in Deutschland um 3,8 Prozent gestiegen

by Peperoni_Slayer

13 comments
  1. >Die Reallöhne in Deutschland sind im ersten Quartal um 3,8 Prozent gestiegen – das größte Plus seit dem Jahr 2008 . Der Grund sind kräftige Tariferhöhungen bei gleichzeitig nicht so stark steigender Inflation.

  2. Für die, die keine Ahnung von Inflation haben, das ist eine Gehaltssteigerung von 6.4 % (steht so auch im Bericht)

  3. Wurde ja auch Zeit, das bringt uns zumindest näher an den Stand von vor 2020 aber da fehlen immer noch ein paar Prozent um auf Null zu kommen.

  4. Lmao die Reallohnverluste der Vorjahre lassen wir einfach unter den Tisch fallen und dass die offizielle Inflation nicht mehr der tatsächlichen Inflation für die meisten Verbraucher entspricht ignorieren wir auch einmal.

    Und dass nebenbei die Abgabenlast immer weiter wächst und vom Bruttolohn inzwischen immer mehr abgeht vergessen wir auch mal – soweit ich weiß zahlen die Leute ihren Lebensunterhalt immernoch vom netto, und nicht vom Brutto 😉

  5. Das größte Plus seit 2008.

    Lange nicht mehr so gelacht.

    Hat das Dulger selbst geschrieben?

    Ich behaupte die meisten hatten die letzten Jahre einen Reallohn Verlust.

    Naja Inflationsprämie mit einberechnet, so kann man die Leute auch verar*

  6. Würde gerne etwas mehr dazu erfahren. Welche dezile, percentile oder quartile haben davon am meisten profitiert (außer dem Satz “Außerdem profitierten Beschäftigte mit vergleichsweise geringen Einkommen am stärksten von der Entwicklung.”) steht da ja leider nicht allzu viel drin. Ausserdem wäre eine Zeitleiste schön. Die Zahl bringt halt nicht viel wenn es (a) in gewissen Schichten doch sinkende Reallöhne gibt und / oder (b) nur die Verluste der vorherigen Jahre einigermaßen ausgeglichen werden, wenn überhaupt

  7. Und seit 2017 hat sixc mein Gehalt um insgesamt 10% erhöht…

  8. Muss ich das gegen die aktuelle Inflation von knapp unter 3% rechnen oder wie geht das? Median oder Durchschnitt oder was jetzt?

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