Ehrliche Frage, wer von euch würde sein Kind freiwillig in eine öffentliche Schule mit >80% Migranten stecken?
~50% der Kinder können zu wenig deutsch um den Unterricht zu folgen, die Schule selbst unternimmt einiges (inklusive Vorschuljahr statt 1. Klasse) um das aus zu gleichen, und die Direktorin sieht als bestes Mittel um die Situation zu verbessern den Anteil <50% zu drücken bzw den Ausländeranteil zu reduzieren (indem mehr Muttersprachler an die Schule kommen)
Da Eltern sich (in Wien) aber die öffentliche Schule aussuchen dürfen wird die Situation nicht besser sondern schlechter weil es damit eben zu Klassen kommt wo >80% Deutsch nicht als Muttersprache haben und Integration damit nicht stattfinden kann (und die Bildungsdirektion, also die Stadt Wien, aber dagegen ist die Möglichkeit der Wunschschule zu streichen aus Angst das sonst zu viele Kinder Privatschulen besuchen)
Ironischerweise will die Direktorin genau das gleiche wie die Eltern: einen höheren Anteil an Kindern die gut genug deutsch können.
Die Direktorin für die Schulklassen ihrer Lehrer, die Eltern für die Schulklassen ihrer Kinder.
Die Eltern machen das, indem sie sich die Schule für ihre Kinder aussuchen. Die Direktorin indem sie den Eltern diese Wahl weg nimmt.
Ich kann es niemandem verübeln. Ich werde mit der Ausbildung meiner Töchter auch keine unnötigen Risiken eingehen. Das ist immerhin ein elementarer Teil meiner Aufgaben als Vater.
Gleichzeitig gehen mir einige ihrer Aussagen unglaublich auf die Eier:
*”Noch viel mehr möglich wäre allerdings, wenn es mehr deutschsprachige Kinder aus bildungsaffinem Elternhaus als “Zugpferde” gäbe, glaubt die Direktorin.”*
Sie kann sich gerne nochmal melden, wenn sie es weiß. Bis dahin hört sich das für mich wie ein Experiment an und es ist nicht die Aufgabe der Kinder irgendwelche Themen zu ziehen.
*”Bei den informellen Kompetenzmessungen erzielten ihre Schülerinnen und Schüler Ergebnisse, die teilweise sogar über dem österreichischen Mittelwert lägen.”*
Und der Rest liegt darunter oder nah am österreichischen Mittelwert? Das als erstaunlichen Erfolg zu verkaufen klingt für mich eher abschreckend oder sie hat selbst sehr niedrige Erwartungen an ihre Schüler und Lehrer?
*”Damit kämen viele Kinder aus gutverdienenden Berufsgruppen zum Zug, glaubt die Direktorin – nicht aber jene, die dieses Angebot besonders brauchen könnten: Kindern mit Migrationshintergrund täte es gut, auch den Nachmittag in einem deutschsprachigen schulischen Umfeld zu verbringen.”*
Ich bin wahrscheinlich ein Riesenarschloch aber geht’s ihr noch gut? Natürlich sollen Vollzeitarbeitende Vorrang haben. Dann sollen die Eltern mit Migrationshintergrund, die nicht Vollzeit arbeiten nachmittags Spielplätze etc. aufsuchen.
Für mich klingt das so als würde man die Eltern von jeglicher Verantwortung freisprechen.
Naja wen wundert es? Ich würde mein Kind auch nicht als „Zugpferd“ zur Verfügung stellen…
Was noch dazu kommt (hoffe ich verstoße hier nicht gegen irgendwas) ich kann mir gut vorstellen das es an solchen Schulen nicht gewährleistet werden kann ein Religionsfreier Raum zu sein
Bei meiner Schulkarriere waren die Top-Perfomer (wir nannten sie Streber) Oft Migranten. Eine Ausweitung der Nachmittagsbetreuung in den Schulen ist das beste Mittel um Deutschkenntnisse zu verbessern. Wenn hier Geld investiert wird rechnet sich das extrem. Die Realität ist, dass wir zu wenige Kinder haben. Wenn wir diese Kinder nicht gut ausbilden wird uns das alle scjaden
Eltern wollen ihre Kinder nicht für Sozialexperimente und komischer Politik opfern.. Ja, sehr komisch.
Tut das leicht irgendein Grün oder Linker Politiker oder WÄHLER, die brav geklatscht haben?
Kommt halt von Wasser predigen und Wein trinken und damit meine ich auch genug Wähler.. Deppat etwas fordern und von den Konsequenzen nix wissen wollen und Kinder auf Privatschulen & Co schicken..
Privatschulen verbieten wäre meine Idee.
Wow die Logik der Downvoter: He! Das würde die Bildungsghettoisierung verhindern, DOWNVOTE
Krim war immer schön Bronx of Döbling.
Dennoch bin ich sicher das die hohe Zahl an nicht mutterdeutschsprachigen Kindern auch die Kinder von Arzt-, Manager-, Techniker-,… Haushalten beinhaltet. Somit in keinster Weise mit einer VS in Innerfavoriten, Fünfhaus,… zu vergleichen.
Typischer Standardhaltungsfeuilletonjournalismus.
82 Prozent ist ja irre, und ich bin selbst ein Yugo!
Kinder aus verschiedenen Kulturen sind ja super, jedoch soll die Mehrheit einheimisch sein. Und damit meine ich nicht 98%, sondern wirklich >50%. Mein Kind wird sich schwer integrieren können, wenn er keine österreichische Kinder um sich hat. Am besten wäre eine gesunde Gleichgewicht, ca 60/40, 70/30, 80/20 (AT/nicht AT).
MMn sind die Lösungsansätze vollkommen offensichtlich.
Es wäre allerdings notwendig beträchtliche Summen zu investieren, und das in eine Bevölkerungsgruppe, die jahre- bis Jahrzehntelang nicht wählen kann: Kinder.
Kindergarten ab 3 Jahren verpflichtend (Ausnahmen für gesundheitlich beeinträchtigte Kinder). Geringe Stundenanzahl! Zb im ersten kigajahr nur 15h/Woche (Für Eltern, die ihre Kinder noch nicht überwiegend fremdbetreut haben wollen.), ab 4 Jahren 20h verpflichtend.
Mehr, besser bezahlte und besser ausgebildete ElementarpädagogInnen.
Tatsächliche Kleingruppen.
Ein/e PädagogIn auf 5 Kinder. Ausreichend “SpringerInnen”, damit Krankenstände und Urlaube abgedeckt sind.
Zusätzliches administratives Unterstützungspersonal (sowie Personal für Reinigung, Kochen etc).
Kein Kind, das ab dem 3. Geburtstag in Österreich war, dürfte ohne ausreichende Deutschkenntnisse zur Schule, wenn wir nur endlich vernünftig in Elementarpädagogik investieren!
Kindergärten könnten etwas wundervolles sein!
Keine “Verwahrungsanstalten” wo man sein Kind nur mit Bauchschmerzen hinschicken kann.
Ja sicher – ich sehe das Argument der Stadt schon. Aber als Elternteil muss man entweder kein Geld haben oder seine Kinder hassen, wenn man diese freiwillig in so eine öffentliche Schule steckt in der 82% nicht vernünftig Deutsch reden können. Selbst die Hälfte davon wäre ja schon ein Wahnsinn.
Einziger Ausweg für Eltern sind Privatkindergarten und Privatschulen. Und dort: Je teurer desto besser. Weil der Preis eben eine gewisse Exklusivität gewährleistet und sicherstellt, dass die anderen Kinder einen vergleichbaren Hintergrund haben.
Als nächstes wird die Stadt dann wohl Privatschulen verbieten. Weil es ist ja ein Skandal, wenn nicht alle Schüler auf das selbe niedrige Niveau runtergezogen werden.
Allein das Wort “Zugpferde” im Kontext unserer Kinder zu verwenden, da geht mir des Gimpfte auf. Opferts eure Kinder doch der gescheiterten Diversitätsideologie. Machts ihr nicht? Ok, dann zwing ich euch, indem ich euch die freie Schulwahl verbiete.
Und das traut die sich auch noch laut auszusprechen.
Die Eltern haben dafür zu sorgen das die Kinder Gut genug Deutsch können um den Unterricht 100% zu folgen wenn sie das nicht können haben diese Kinder in Österreichischen (Volks)Schulen nichts zu suchen, man kann ja nicht Alles von den Lehrern erwarten.
Wenn ich solche Sachen lese, bin ich immer wieder froh “auf dem Land” zu leben. Hier gibt es zwar auch sogenannte “Ausländer”, aber der Anteil ist so gering, dass diese sich sehr oft gut integrieren und vor allem auch dabei unterstüzt werden.
In der Klasse meiner Tochter ist ein Mädchen aus der Slowakei, die bei ihrem österreichischen Schulantritt in der zweiten Klasse VS (sie ist ein Jahr älter und wiederholt hier nochmal, um mit bereits gelerntem Detusch leichter zu lernen) noch kein Wort Detusch konnte und sich innerhalb des Schuljahres hervorragend entwickelt hat; bezogen auf Sprache und allgemein Integration. Sicher, Kinder tun sich da leichter, aber soweit ich das verstanden habe war auch immer der Wille der Eltern da, sich gut zu integrieren und Teil der Gemeinschaft zu werden.
Ich kann mir gut vorstellen, dass der Wille da bei vielen nicht so groß ist, wenn ein signifikanter Teil sowieso nicht aus AT kommt und man sich den anderen “Ausländern” zugehörig fühlt.
ganz ehrlich, wo komm ma hin wenn wir Volksschüler als “Zupferde der Integration” zwingen in eine Schule zu gehen mit 82% nicht-deutschsprachigen? Gleich jegliche Perspektive nehmen bevors überhaupt lesen können, da versteh ich die Eltern gut
Da wird halt eine staatliche Lösung her müssen. Denn diese Kinder aus solchen Schulen werden dann Mal ein riesen Problem werden für die privatschulkinder…
Nur Keynsianische Ökonomie kann hier helfen, könnte natürlich aber nur unter der KPÖ passieren, also wirds nie passieren. Danke Milton Friedman!!🫠
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Ehrliche Frage, wer von euch würde sein Kind freiwillig in eine öffentliche Schule mit >80% Migranten stecken?
~50% der Kinder können zu wenig deutsch um den Unterricht zu folgen, die Schule selbst unternimmt einiges (inklusive Vorschuljahr statt 1. Klasse) um das aus zu gleichen, und die Direktorin sieht als bestes Mittel um die Situation zu verbessern den Anteil <50% zu drücken bzw den Ausländeranteil zu reduzieren (indem mehr Muttersprachler an die Schule kommen)
Da Eltern sich (in Wien) aber die öffentliche Schule aussuchen dürfen wird die Situation nicht besser sondern schlechter weil es damit eben zu Klassen kommt wo >80% Deutsch nicht als Muttersprache haben und Integration damit nicht stattfinden kann (und die Bildungsdirektion, also die Stadt Wien, aber dagegen ist die Möglichkeit der Wunschschule zu streichen aus Angst das sonst zu viele Kinder Privatschulen besuchen)
Ironischerweise will die Direktorin genau das gleiche wie die Eltern: einen höheren Anteil an Kindern die gut genug deutsch können.
Die Direktorin für die Schulklassen ihrer Lehrer, die Eltern für die Schulklassen ihrer Kinder.
Die Eltern machen das, indem sie sich die Schule für ihre Kinder aussuchen. Die Direktorin indem sie den Eltern diese Wahl weg nimmt.
Ich kann es niemandem verübeln. Ich werde mit der Ausbildung meiner Töchter auch keine unnötigen Risiken eingehen. Das ist immerhin ein elementarer Teil meiner Aufgaben als Vater.
Gleichzeitig gehen mir einige ihrer Aussagen unglaublich auf die Eier:
*”Noch viel mehr möglich wäre allerdings, wenn es mehr deutschsprachige Kinder aus bildungsaffinem Elternhaus als “Zugpferde” gäbe, glaubt die Direktorin.”*
Sie kann sich gerne nochmal melden, wenn sie es weiß. Bis dahin hört sich das für mich wie ein Experiment an und es ist nicht die Aufgabe der Kinder irgendwelche Themen zu ziehen.
*”Bei den informellen Kompetenzmessungen erzielten ihre Schülerinnen und Schüler Ergebnisse, die teilweise sogar über dem österreichischen Mittelwert lägen.”*
Und der Rest liegt darunter oder nah am österreichischen Mittelwert? Das als erstaunlichen Erfolg zu verkaufen klingt für mich eher abschreckend oder sie hat selbst sehr niedrige Erwartungen an ihre Schüler und Lehrer?
*”Damit kämen viele Kinder aus gutverdienenden Berufsgruppen zum Zug, glaubt die Direktorin – nicht aber jene, die dieses Angebot besonders brauchen könnten: Kindern mit Migrationshintergrund täte es gut, auch den Nachmittag in einem deutschsprachigen schulischen Umfeld zu verbringen.”*
Ich bin wahrscheinlich ein Riesenarschloch aber geht’s ihr noch gut? Natürlich sollen Vollzeitarbeitende Vorrang haben. Dann sollen die Eltern mit Migrationshintergrund, die nicht Vollzeit arbeiten nachmittags Spielplätze etc. aufsuchen.
Für mich klingt das so als würde man die Eltern von jeglicher Verantwortung freisprechen.
Naja wen wundert es? Ich würde mein Kind auch nicht als „Zugpferd“ zur Verfügung stellen…
Was noch dazu kommt (hoffe ich verstoße hier nicht gegen irgendwas) ich kann mir gut vorstellen das es an solchen Schulen nicht gewährleistet werden kann ein Religionsfreier Raum zu sein
Bei meiner Schulkarriere waren die Top-Perfomer (wir nannten sie Streber) Oft Migranten. Eine Ausweitung der Nachmittagsbetreuung in den Schulen ist das beste Mittel um Deutschkenntnisse zu verbessern. Wenn hier Geld investiert wird rechnet sich das extrem. Die Realität ist, dass wir zu wenige Kinder haben. Wenn wir diese Kinder nicht gut ausbilden wird uns das alle scjaden
Eltern wollen ihre Kinder nicht für Sozialexperimente und komischer Politik opfern.. Ja, sehr komisch.
Tut das leicht irgendein Grün oder Linker Politiker oder WÄHLER, die brav geklatscht haben?
Kommt halt von Wasser predigen und Wein trinken und damit meine ich auch genug Wähler.. Deppat etwas fordern und von den Konsequenzen nix wissen wollen und Kinder auf Privatschulen & Co schicken..
Privatschulen verbieten wäre meine Idee.
Wow die Logik der Downvoter: He! Das würde die Bildungsghettoisierung verhindern, DOWNVOTE
Krim war immer schön Bronx of Döbling.
Dennoch bin ich sicher das die hohe Zahl an nicht mutterdeutschsprachigen Kindern auch die Kinder von Arzt-, Manager-, Techniker-,… Haushalten beinhaltet. Somit in keinster Weise mit einer VS in Innerfavoriten, Fünfhaus,… zu vergleichen.
Typischer Standardhaltungsfeuilletonjournalismus.
82 Prozent ist ja irre, und ich bin selbst ein Yugo!
Kinder aus verschiedenen Kulturen sind ja super, jedoch soll die Mehrheit einheimisch sein. Und damit meine ich nicht 98%, sondern wirklich >50%. Mein Kind wird sich schwer integrieren können, wenn er keine österreichische Kinder um sich hat. Am besten wäre eine gesunde Gleichgewicht, ca 60/40, 70/30, 80/20 (AT/nicht AT).
MMn sind die Lösungsansätze vollkommen offensichtlich.
Es wäre allerdings notwendig beträchtliche Summen zu investieren, und das in eine Bevölkerungsgruppe, die jahre- bis Jahrzehntelang nicht wählen kann: Kinder.
Kindergarten ab 3 Jahren verpflichtend (Ausnahmen für gesundheitlich beeinträchtigte Kinder). Geringe Stundenanzahl! Zb im ersten kigajahr nur 15h/Woche (Für Eltern, die ihre Kinder noch nicht überwiegend fremdbetreut haben wollen.), ab 4 Jahren 20h verpflichtend.
Mehr, besser bezahlte und besser ausgebildete ElementarpädagogInnen.
Tatsächliche Kleingruppen.
Ein/e PädagogIn auf 5 Kinder. Ausreichend “SpringerInnen”, damit Krankenstände und Urlaube abgedeckt sind.
Zusätzliches administratives Unterstützungspersonal (sowie Personal für Reinigung, Kochen etc).
Kein Kind, das ab dem 3. Geburtstag in Österreich war, dürfte ohne ausreichende Deutschkenntnisse zur Schule, wenn wir nur endlich vernünftig in Elementarpädagogik investieren!
Kindergärten könnten etwas wundervolles sein!
Keine “Verwahrungsanstalten” wo man sein Kind nur mit Bauchschmerzen hinschicken kann.
Ja sicher – ich sehe das Argument der Stadt schon. Aber als Elternteil muss man entweder kein Geld haben oder seine Kinder hassen, wenn man diese freiwillig in so eine öffentliche Schule steckt in der 82% nicht vernünftig Deutsch reden können. Selbst die Hälfte davon wäre ja schon ein Wahnsinn.
Einziger Ausweg für Eltern sind Privatkindergarten und Privatschulen. Und dort: Je teurer desto besser. Weil der Preis eben eine gewisse Exklusivität gewährleistet und sicherstellt, dass die anderen Kinder einen vergleichbaren Hintergrund haben.
Als nächstes wird die Stadt dann wohl Privatschulen verbieten. Weil es ist ja ein Skandal, wenn nicht alle Schüler auf das selbe niedrige Niveau runtergezogen werden.
Allein das Wort “Zugpferde” im Kontext unserer Kinder zu verwenden, da geht mir des Gimpfte auf. Opferts eure Kinder doch der gescheiterten Diversitätsideologie. Machts ihr nicht? Ok, dann zwing ich euch, indem ich euch die freie Schulwahl verbiete.
Und das traut die sich auch noch laut auszusprechen.
Die Eltern haben dafür zu sorgen das die Kinder Gut genug Deutsch können um den Unterricht 100% zu folgen wenn sie das nicht können haben diese Kinder in Österreichischen (Volks)Schulen nichts zu suchen, man kann ja nicht Alles von den Lehrern erwarten.
Wenn ich solche Sachen lese, bin ich immer wieder froh “auf dem Land” zu leben. Hier gibt es zwar auch sogenannte “Ausländer”, aber der Anteil ist so gering, dass diese sich sehr oft gut integrieren und vor allem auch dabei unterstüzt werden.
In der Klasse meiner Tochter ist ein Mädchen aus der Slowakei, die bei ihrem österreichischen Schulantritt in der zweiten Klasse VS (sie ist ein Jahr älter und wiederholt hier nochmal, um mit bereits gelerntem Detusch leichter zu lernen) noch kein Wort Detusch konnte und sich innerhalb des Schuljahres hervorragend entwickelt hat; bezogen auf Sprache und allgemein Integration. Sicher, Kinder tun sich da leichter, aber soweit ich das verstanden habe war auch immer der Wille der Eltern da, sich gut zu integrieren und Teil der Gemeinschaft zu werden.
Ich kann mir gut vorstellen, dass der Wille da bei vielen nicht so groß ist, wenn ein signifikanter Teil sowieso nicht aus AT kommt und man sich den anderen “Ausländern” zugehörig fühlt.
ganz ehrlich, wo komm ma hin wenn wir Volksschüler als “Zupferde der Integration” zwingen in eine Schule zu gehen mit 82% nicht-deutschsprachigen? Gleich jegliche Perspektive nehmen bevors überhaupt lesen können, da versteh ich die Eltern gut
Da wird halt eine staatliche Lösung her müssen. Denn diese Kinder aus solchen Schulen werden dann Mal ein riesen Problem werden für die privatschulkinder…
Nur Keynsianische Ökonomie kann hier helfen, könnte natürlich aber nur unter der KPÖ passieren, also wirds nie passieren. Danke Milton Friedman!!🫠