Vielleicht wärs besser, nicht direkt aus der Emotion heraus zu schreiben sondern sich ein, zwei Momente Zeit zu nehmen, ob das wirklich Sinn macht, was man so schreibt.
Ehrliches und aufrichtiges Kommentar. Ein Diskurs über diese Themen ist von Nöten. Ich hoffe, dass sieht langsam jeder ein
Also prinzipiell hasst man ja den Piefke wie die Pest.
Wenn jetzt aber der Piefke von einem abgestochen wird, den man noch mehr hasst…
… dann ist der Piefke so schlimm nicht?
Wie auch immer, zumindest langts zur Legitimation der eigenen Forderungen.
Klenk kommt mir paar Jahren bei dem Diskurs an, den 80% der Bevölkerung seit knapp 10 Jahren führen…. give that man the attention he seeks.
ich mag den social media klenk wesentlich weniger als den journalisten klenk. aber der journalist klenk hat halt auch seit 10 jahren noch keinen dieser geistesblitze gehabt, den der social media klenk heute hat.
das macht das ganze irgendwie nur mühsam zum miterleben. klenk ist ein mitglied der linken bubble. der braucht sich da jetzt nicht wegkorrigieren. auch wenn die notwendigkeit eines differenzierten diskutieren immer vorhanden war, so war der klenk sicher nicht die moralische richtschnur der erhabenheit, sondern mehr der linke mitläufer.
​
sorry klenk. bleib beim journalismus, nicht beim social media stänkern. das kann ich besser.
​
(und warum die “linke bubble” eben noch immer nicht da ist, wo sie sein sollte sieht man auch an der wurschtigkeit dieses attentats in den österreichischen medien. is halt wieder was passiert. wesentlich berichtigenswürdig ist es nicht, weil wirs ja schon zu genüge kennen. send prayers, repeat)
Ich verstehe wirklich nicht, wieso die Linke das Thema komplett den Rechtspopulisten überlässt. Islamistisches Gedankengut hat so _gar_ nichts mit einer offenen Gesellschaft zu tun, und gehört dementsprechend behandelt: Konsequent bekämpft.
Absolut korrekt!
Wir haben den ersten klugen Tweet von Klenk vor GTA 6
Ich stimme ihm grundsätzlich zu. Aber die Aussage „in einer Demokratie darf man islamfeindlich sein“, find ich a bissl kritisch formuliert. Darf man dann auch juden(tun)feindlich sein? So oder so jetzt lässt sich das Problem noch demokratisch und rechtsstaatlich lösen. Wenn noch eine Generation es verpennt sich darum zu kümmern, will ich mir nicht vorstellen, zu welche Maßnahmen unsere Kinder greifen werden.
irgendwo hat er ja recht, es gibt schon viel zu lange eine extrem fundamentalistische Parallelgesellschaft in Österreich, verstärkt durch die starke Zuwanderung der letzten Jahre und zu weichen Rahmenbedingungen bei Integration, Unterstützungen und Co war auch viel zu wenig Druck da. Vieles wird auch einfach geduldet obwohl es offensichtlich falsch ist.
Es ist schon eine besondere Kunst so zu tun als wäre man besonders mutig weil man das ausspricht was Konsens ist.
17 comments
Vielleicht wärs besser, nicht direkt aus der Emotion heraus zu schreiben sondern sich ein, zwei Momente Zeit zu nehmen, ob das wirklich Sinn macht, was man so schreibt.
Ehrliches und aufrichtiges Kommentar. Ein Diskurs über diese Themen ist von Nöten. Ich hoffe, dass sieht langsam jeder ein
Also prinzipiell hasst man ja den Piefke wie die Pest.
Wenn jetzt aber der Piefke von einem abgestochen wird, den man noch mehr hasst…
… dann ist der Piefke so schlimm nicht?
Wie auch immer, zumindest langts zur Legitimation der eigenen Forderungen.
Klenk kommt mir paar Jahren bei dem Diskurs an, den 80% der Bevölkerung seit knapp 10 Jahren führen…. give that man the attention he seeks.
ich mag den social media klenk wesentlich weniger als den journalisten klenk. aber der journalist klenk hat halt auch seit 10 jahren noch keinen dieser geistesblitze gehabt, den der social media klenk heute hat.
das macht das ganze irgendwie nur mühsam zum miterleben. klenk ist ein mitglied der linken bubble. der braucht sich da jetzt nicht wegkorrigieren. auch wenn die notwendigkeit eines differenzierten diskutieren immer vorhanden war, so war der klenk sicher nicht die moralische richtschnur der erhabenheit, sondern mehr der linke mitläufer.
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sorry klenk. bleib beim journalismus, nicht beim social media stänkern. das kann ich besser.
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(und warum die “linke bubble” eben noch immer nicht da ist, wo sie sein sollte sieht man auch an der wurschtigkeit dieses attentats in den österreichischen medien. is halt wieder was passiert. wesentlich berichtigenswürdig ist es nicht, weil wirs ja schon zu genüge kennen. send prayers, repeat)
Ich verstehe wirklich nicht, wieso die Linke das Thema komplett den Rechtspopulisten überlässt. Islamistisches Gedankengut hat so _gar_ nichts mit einer offenen Gesellschaft zu tun, und gehört dementsprechend behandelt: Konsequent bekämpft.
Absolut korrekt!
Wir haben den ersten klugen Tweet von Klenk vor GTA 6
Ich stimme ihm grundsätzlich zu. Aber die Aussage „in einer Demokratie darf man islamfeindlich sein“, find ich a bissl kritisch formuliert. Darf man dann auch juden(tun)feindlich sein? So oder so jetzt lässt sich das Problem noch demokratisch und rechtsstaatlich lösen. Wenn noch eine Generation es verpennt sich darum zu kümmern, will ich mir nicht vorstellen, zu welche Maßnahmen unsere Kinder greifen werden.
irgendwo hat er ja recht, es gibt schon viel zu lange eine extrem fundamentalistische Parallelgesellschaft in Österreich, verstärkt durch die starke Zuwanderung der letzten Jahre und zu weichen Rahmenbedingungen bei Integration, Unterstützungen und Co war auch viel zu wenig Druck da. Vieles wird auch einfach geduldet obwohl es offensichtlich falsch ist.
Es ist schon eine besondere Kunst so zu tun als wäre man besonders mutig weil man das ausspricht was Konsens ist.
Wer sagt denn in Österreich zB defund the police?
Man sollte Messerstecherein allgemein verbieten.
Vieles davon sollte er mal [den “Kollegen” vom Standard](https://www.derstandard.at/story/3000000222421/polizeieinsatz-nach-angriff-mit-mehreren-verletzten-in-mannheim) ans Herzen legen.
Wobei Klenk schon zugeben sollte, dass die Kritik am radikalen Islam im Falter nicht denselben Stellenwert hatte wie die Kritik am Faschismus.
Ok, ich hab mir gerade die Buchempfehlung bestellt
Für eine Sozialdemokratie wie in Dänemark würd ich mein Leben geben. Dosko schau owa, also ned owa, eher ume.
Beim Klenk ist viel passiert die letzten Jahre
Kein Fan vom Klenk aber der Kommentar ist zu 110% unterschreibbar!