by michife

26 comments
  1. Nah,
    Aber sehr viel mehr Bildung für Kinder UND Erwachsene was da so im Internet unterwegs ist, und was die gängisten Wege sind Geld abgezogen zu bekommen und manipuliert zu werden

  2. Ich würde es nicht staatlich regulieren – ich würde die Eltern wirklich davon überzeugen, dass es das Beste für ihr Kind ist. Mit viel Propaganda, wie diesen Film gegen Fast Food (Supersize Me) und einen Haufen wissenschaftlichen Effort in die Richtung. Natürlich tragen das dann nicht alle mit, aber besser als nichts. Und: Staatliche Verbote ohne den Rückhalt der Eltern sind recht wirkungslos denke ich.

  3. Smartphones generell nicht, sondern aktiv Wissen zu deren Benutzung und des Internets generell.

    Social media würd ich verbieten, ja, am liebsten generell

  4. Tiktok gehört nicht reguliert, sondern verboten. Dazu der ganze andere Short content wie yt-shorts, Instagram reels usw.

    Gibt nichts, was sie Menschheit mehr verblödet, als sich hunderte 10 Sekunden nonsense clips nacheinander reinzuballern.

  5. Eindeutig.

    Ich arbeite mit Kindern (im Volksschulalter) und bin täglich mit den Folgen des übermäßigen und unkontrollierten Medienkonsums der jungen Generation konfrontiert.

    Versteh mich nicht falsch: Medien sind großartig und können die Arbeit verbessern und vertiefen. Aber nicht die freie und unkontrollierte Nutzung von Smartphones und sozialen Medien.

  6. Ich würd hier mehr auf Bildung und Aufklärung setzen. Wenn dus verbietest werden sies nur versteckt machen

  7. Verbot in der Schule: ja, darüber kömma reden. Könnte ich mich unter Umständen schon mit anfreunden.

    Zum ganzen Rest: schleichts euch gleich wieder, ich und nur ich entscheide wie, ob und wann meine Tochter “soziale Medien” konsumiert. Ganz bestimmt nicht irgendwelche in dem Thema total unfähige/unwissende Politiker oder gar irgendein Mob bestehend aus anderen Eltern oder irgendwelchen sonstigen “Interessensverrätern”. Und nein, das ist kein Schreibfehler.

  8. Sofort! Wird auch irgendwann kommen. Beim Rauchen lassen wir schließlich auch die Eltern nicht allein.

  9. Weil Verbote immer so gut funktionieren! Deswegen nehmen die Leute ja auch keine Drogen!

    Das Smartphone ist ein Werkzeug, welche Inhalte, wie viel und wie oft darauf konsumiert werden können, kann man steuern. Das wär ein guter Ansatz.

  10. Bei Unmündigen (=jünger als 14) stimme ich starken Einschränkungen sogar zu, bei Ältern ginge mir das zu weit. Ist nun einmal Lebensrealität und die müssen sie wie alles andere erlernen.

  11. Google family link reguliert bei unseren kindern sehr effektiv, alles andere wirst als verantwortungsvoller elternteil im gespräch lösen müssen

  12. Ein Verbot in den Schulen wäre super. Die dauernde Ablenkung und dieses starren auf die Schultasche selbst wenn das Handy ausgeschaltet ist ist einfach krank…

  13. Gibt nichts zu diskutieren, du hast völlig Recht. Der Staat hat auch als Aufgabe Kinder und Jugendliche zu schützen. Deswegen gibt es Alkoholverbot, Ausgehzeiten und Altersbeschränkungen bei Filmen.

  14. Am wenigsten autoritätshöriger Österreicher — immer noch mehr Macht in die Hände von Politikern, was könnte schon schief gehen? Wie wärs wenn man Menschen (& Eltern) selber entscheiden lässt und nicht jede Kompetenz und Entscheidung an den Staat delegiert? Oida

  15. Wann kam Erziehung eigentlich aus der Mode? Ich meine: den verantwortungsvollen Umgang mit neuen Technologien und den sozialen Medien kann und muss man lernen. Eltern bzw. Erziehungsberechtigte tragen hier eine große Verantwortung. Ich sehe in meinem Umfeld Eltern die es richtig machen. Sie bringen ihren Kindern bei was ein übermäßiger Konsum bewirken kann und geben ihnen das Werkzeug Inhalte zu hinterfragen, sich selbst zu reflektieren und den Konsum selbst einzuschränken, bzw. Grenzen zu setzen und gegebenenfalls entsprechende Kanäle zu verlassen. Es muss nicht immer alles der Staat regeln.

  16. Schwieriges Thema, irgendeine Änderung wird es wohl geben müssen, denn wenn es so weiter geht haben wir bald noch massivere Probleme.

    Ob man das Problem am besten durch Bildung und Aufklärung oder durch eine Altersbegrenzung löst weiß ich nicht.

  17. weiß nicht was ich davon halten soll realistisch ist von den geforderten sachen nichts. vor allem das smartphone verhalten lernen kinder von ihren eltern. ab der geburt sehen sie ihre eltern mit dem teil in der hand, für fotos und videos fängt das bei den babys schon an. später kriegen sie es dann in den kinddrwagen zur beruhigung oder sonst was. das wirkt sich auf kinder aus, wie sollen sie dann heranwachsen wenn die erwachsenen genau so an den bildschirmen hängen. also wenn sollten die eltern lernen die kinder zu begleiten und die inhalte regelmäßig mit den kindern besprechen und social media kritisch zu hinterfragen.

  18. Ich bin dafür das wir die Watte entfernen vom Internet und dessen Angebot namens Social Media. Es sollte jedem Kind von klein auf Klar sein wer seine Privatssphäre teilt, Fotos, Klarnamen oder sonst irgendwie Online Auftritt ist ein potentielles Opfer früher oder später.

    Das Internet ist kein guter Ort es wird nur in Watte eingepackt.

  19. Wird nicht funktionieren solange die Erwachsenen auch vor der Kasteln hängen. Die Eltern sind ja meistens Millennials die das selbe Problem haben.

    Ein Kind kopiert lediglich was die Älteren in seinem sozialen Umfeld machen.

    Man kann einem Kind nichts verbieten was man nicht Mal selbst schafft abzulegen.

  20. Eher dagegen.

    * Es ist sowieso nicht exekutierbar, abseits der Schulen und Kindergaerten
    * Es ist ein weiteres sinnloses Gesetz

    Was nichts daran aendert, dass es verwerflich ist, seinem kleinen Kind ein Smartphone oder Tablet als Beruhigungsmassnahme zu geben. Ich weiss nicht, ob nicht sogar der gute alte Mohnfopper da nicht besser war.

  21. Keine Ahnung was du dir so für Menschen gibst, aber wenn man sich da umschaut gibt es da in allen Altersgruppen vollkommen verblödete Personen.

    Vielleicht sollte man meiner 50 jährigen Chefin mal beibringen nicht bei jeder Sache die neu&ungewohnt ist komplett die Nerven wegzuwerfen und um Hilfe zu rufen. Diese person kann nicht mal kurze Videoclips ansehen um sich selbst zu helfen.

  22. Staatliche Medienkontrolle lehn ich grundsätzlich ab. Die Verantwortung was Kinder und Jugendliche online konsumieren liegt bei den Eltern. Das darf nicht a den Staat ausgelagert werden.

  23. Kurzer Exkurs: Ich habe jetzt ein Kind, welches noch nicht einmal gehen kann, aber sobald ein Handy irgendwie in greifbarer Nähe ist, muss es in die Hand genommen und am Bildschirm herumgepatscht und geswiped werden. Wenn das Handy nicht erreicht werden kann, kommt es zu einem Wutausbruch, der nur schwer mit Ablenkung unterdrückt werden kann.

    Wir haben uns als Eltern noch vor der Geburt dazu entschieden, dass das Kind so spät wie möglich mit Smartphones und Tablets zu tun haben soll. Das liegt daran, dass meine Schwägerin ihrer Tochter von klein auf alles zukommen hat lassen. Die Kleine ist jetzt bald 4 Jahre alt, spielt nur alleine, hat am liebsten ein Handy oder Tablet in der Hand und kann nicht einmal mehr essen, wenn nicht auf einem Tablet Youtube-Kindervideos am Essenstisch abspielt werden. Selbst essen tut sie dabei auch nicht, weil sie muss ja am Tablett herumklicken – also muss man sie noch immer füttern. Das ganze geht so weit, dass sie, obwohl sie fast 4 Jahre alt ist… noch immer nicht spricht. Hin und wieder kommt ein “Mama” raus, aber der Rest sind nur irgendwelche Laute, anhand derer man ihre Stimmung zu gewissen Dingen herausfiltern kann. – eine Horrorvorstellung. Ich sehe keinerlei Entwicklung bei diesem Kind. Bis auf das selbstständige Gehen, macht sie nicht viel andere Dinge, als mein kleines – 10 Monate altes – Kind.

    Deshalb haben wir immer darauf geachtet, das Handy aus Sichtweite des Kindes zu bedienen. Allerdings müssen auch wir mal das Handy in die Hand nehmen, wenn wir mal ein Foto oder Video vom Baby machen wollen, bzw. zumindest mal ans Ohr legen, wenn wir angerufen werden… das bekommt das kleine Ding aber genau mit und hat eine absolute Neugier auf das Gerät entwickelt.

    Also ich hoffe einfach nur, dass die Politik das Problem bald erkennt und Maßnahmen einleitet, wie man Kinder von Smartphones fernhält. Es gibt ja ein Jugendschutzgesetz. Tabak, Alkohol, Pornografie, Gewalt in Medien… bei all diesen Themen kann man auch Eltern dafür strafen, wenn sie das ihren Kindern zur Verfügung stellen. Wieso nicht auch Smartphones? Sollen doch nur optisch leicht erkennbare Modelle für Kinder zur Verfügung gestellt werden, mit denen man Telefonieren und Nachrichten schreiben kann. Aber das schreiben soll so umständlich sein, dass man das wirklich nur machen will, wenn es unbedingt notwendig ist. So wie damals mit T9. Da schreibst du auch ewig und die Finger tun irgendwann weh, wenn man zu lange fest drücken muss. Langwierige Chats mit Verbreitung von jugendgefährdenden Bildern würden so auch unterbunden werden… Apps sollten auf diesen Geräten auch nicht möglich sein.

    Klingt fanatisch, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass wir so weitermachen können, wie bisher… Ich seh’s in der Verwandtschaft. Kinder und Jugendliche haben die Aufmerksamkeitsspanne von Goldfischen und eine Auffassungsgabe von Kanarienvögeln. Trifft natürlich nicht auf alle zu, aber ich kann man nicht erinnern, dass in meiner Kindheit so viele Kids alleine mit Blick nach unten unterwegs waren…

  24. Das witzige ist ja in China können minderjährige auf tiktok ausschließlich schulische videos ansehen wo noch mal Lernthemen durchgegangen werden. Während in den USA/Europa gezielt erotik und fake news geschaltet werden.

  25. Muss man wegen jedem Mist gleich Papa Staat bemühen? Wie willst du das überhaupt vollstrecken?

    Das sollen die Eltern nach eigenem Ermessen regeln. Smartphoneverbot in der Schule selber macht Sinn.

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