> Die einschlägigen Gebühren sind von rund 771 Millionen Euro im Jahr 2022 auf über 1,2 Milliarden in 2023 gestiegen.
Schweinerei! Bezahlen hunderte von IT-Experten und sind nicht mal in der Lage sich ein Linux und ein bisschen Standardsoftware sicher aufzusetzen. Das Geld brauchen wir woanders viel dringender!!
Meine tägliche Open Source Debatte gib mir Heute
Isch jeb dene 80 Euro, dann is der Lachs aber jut bezahlt
Der Bund kann ja selber mal was entwickeln….. dann haben wir auch in der EU was eigenes.
Alleine die Vorstellung ist dermaßen aberwitzig 😉
Linux wann?
Ernsthafte Frage: Was spricht denn gegen Open-source außer die offenbar vorhandene Unfähigkeit einzelner Boomer-Beamten in Behörden, sich mit anderer Software für eher simple Tätigkeiten auseinanderzusetzen?
Ist Open-Source so schlecht, dass damit die idR überschaubaren digitalen Aufgaben eines Sachbearbeiters nicht bewerkstelligt werden können?
Mal als jemand, der zwar nicht im Vertragsteferat Bund ist, aber alle Dokumente mitprüft, abruft und so weiter.
Microsoft kostet inzwischen über 300€ pro Stunde. Keine Unterscheidung zwischen Management, Support und Entwickler.
Aber es geht ned anders. AD ist einfach King. Der Bund leistet sich keine gute IT, denn das braucht reichliches und gutes Personal. Da müssen 1-2 Leute gesamte Netze betreuen mit hunderten Kunden, von Einbau, Installation bis Betrieb und Support. Das geht nicht. Microsoft bietet das an. Sowohl Azure als auch on Prem. Aus einer Hand.
Microsoft hat einfach alles. Du gehst du einem Unternehmen und bekommst einfach jedes Produkt. Wenn was nicht geht? MS ist da.
Wenn Linux ned geht? Firefox? Libre? Virtualisierung? Virenschutz? Alles einzelne Unternehmen. Kann man natürlich zentral über einen Unterauftragnehmer beschaffen, aber der hat ja das gleiche Problem. Oder ist halt minimal günstiger
Edit: welche Probleme sollten die OSS Systeme haben? Mail Server spinnt, keine Connection zur Cloud, System startet nicht mit komischsten Fehlermeldungen, Updateprobleme. Die gleichen Themen wie auch mit MS Produkten. Alles lösbar. Wenn du Personal hast. Und der Bund zahlt einfach nur 1/2 bis 2/3 vom Marktwert als Gehalt
Ein reiner Neugier als Laie, was spräche gegen die Entwicklung eines Bundeslinux zur allgemeinen Anwendung?
Tja, wer hätte sich denken können, dass sie das Abomodell, mit dem man in den ersten Jahren sparen konnte, nur einführen, um nach und nach, wenn die Abhängigkeit da ist, die Preise zu erhöhen… und spätestens wenn alles auf irgendwelchen Azure-Servern liegt – mit oder ohne Cloud: $$$$$$ 💰💰💰
11 comments
> Die einschlägigen Gebühren sind von rund 771 Millionen Euro im Jahr 2022 auf über 1,2 Milliarden in 2023 gestiegen.
Schweinerei! Bezahlen hunderte von IT-Experten und sind nicht mal in der Lage sich ein Linux und ein bisschen Standardsoftware sicher aufzusetzen. Das Geld brauchen wir woanders viel dringender!!
Meine tägliche Open Source Debatte gib mir Heute
Isch jeb dene 80 Euro, dann is der Lachs aber jut bezahlt
Der Bund kann ja selber mal was entwickeln….. dann haben wir auch in der EU was eigenes.
Alleine die Vorstellung ist dermaßen aberwitzig 😉
Linux wann?
Ernsthafte Frage: Was spricht denn gegen Open-source außer die offenbar vorhandene Unfähigkeit einzelner Boomer-Beamten in Behörden, sich mit anderer Software für eher simple Tätigkeiten auseinanderzusetzen?
Ist Open-Source so schlecht, dass damit die idR überschaubaren digitalen Aufgaben eines Sachbearbeiters nicht bewerkstelligt werden können?
Mal als jemand, der zwar nicht im Vertragsteferat Bund ist, aber alle Dokumente mitprüft, abruft und so weiter.
Microsoft kostet inzwischen über 300€ pro Stunde. Keine Unterscheidung zwischen Management, Support und Entwickler.
Aber es geht ned anders. AD ist einfach King. Der Bund leistet sich keine gute IT, denn das braucht reichliches und gutes Personal. Da müssen 1-2 Leute gesamte Netze betreuen mit hunderten Kunden, von Einbau, Installation bis Betrieb und Support. Das geht nicht. Microsoft bietet das an. Sowohl Azure als auch on Prem. Aus einer Hand.
LDAP? Gibt’s. Virtualisierung? Gibt’s. Betriebssystem? Gibt’s. Office? Gibt’s. Kommunikation? Gibt’s.
Microsoft hat einfach alles. Du gehst du einem Unternehmen und bekommst einfach jedes Produkt. Wenn was nicht geht? MS ist da.
Wenn Linux ned geht? Firefox? Libre? Virtualisierung? Virenschutz? Alles einzelne Unternehmen. Kann man natürlich zentral über einen Unterauftragnehmer beschaffen, aber der hat ja das gleiche Problem. Oder ist halt minimal günstiger
Edit: welche Probleme sollten die OSS Systeme haben? Mail Server spinnt, keine Connection zur Cloud, System startet nicht mit komischsten Fehlermeldungen, Updateprobleme. Die gleichen Themen wie auch mit MS Produkten. Alles lösbar. Wenn du Personal hast. Und der Bund zahlt einfach nur 1/2 bis 2/3 vom Marktwert als Gehalt
Ein reiner Neugier als Laie, was spräche gegen die Entwicklung eines Bundeslinux zur allgemeinen Anwendung?
Tja, wer hätte sich denken können, dass sie das Abomodell, mit dem man in den ersten Jahren sparen konnte, nur einführen, um nach und nach, wenn die Abhängigkeit da ist, die Preise zu erhöhen… und spätestens wenn alles auf irgendwelchen Azure-Servern liegt – mit oder ohne Cloud: $$$$$$ 💰💰💰
Steuererhöhung wann?