Krah sollte Vertreibungspläne wählbar machen

by GesternHeuteMorgen

7 comments
  1. Krahwehl, Krahwehl!
    Brauntrüber Ginst am Musenhain!
    Trübbrauner Hain am Musenginst!
    Krahwehl, Krahwehl!

  2. > Dort beschreibt Sellner das „rechte Hauptziel“, dem alles unterzuordnen sei:
    „Wir müssen unsere ethnokulturelle Identität und Substanz bewahren. Dazu brauchen wir eine radikale Wende der Identitäts- und Bevölkerungspolitik, die den Bevölkerungsaustausch aufhält.“

    Klingt nur ein klitzekleines bisschen nach [“we must secure the existence of our people and a future for white children.”](https://de.wikipedia.org/wiki/Fourteen_Words)

    Ansonsten bin ich enttäuscht von der Bezeichnung “bester Bundesvorstand aller Zeiten”, nicht “größter Vorstand aller Zeiten” (Grövaz)?

  3. >Kubitschek bezeichnet Krah und Sellner im Blog als „Zahnräder“, als „die gelungene Verschränkung von Vorfeld und Partei, von Nachdenken und Umsetzen.*“*

    Tja, schön daneben gehauen, do auf den Krah zu setzen, der nicht nur durch grenzdebile TikTok-Videos (“echte Männer sind rrrääächts”) aufgefallen ist, sondern auch durch mindestens einen handfesten Spionageskandal.

  4. Jedes Mal, wenn ich den Namen von dem Kerl sehe, muss ich an diesen einen Charakter aus der Serie Alfred J. Kwak denken.

  5. Die AfD ist das Endstadium eines imperialen Faschismus. Zweiklassengesellschaft, Auflösung von Sozialsystemen, Steuererleichterungen für Unternehmen, Kriegstreiberei, usw. Mittlerweile sollte klar sein, dass sie breite Unterstützung in der Oberschicht hat. Das Mär vom dummen Arbeiter, der den eigenen Untergang wählt, ist nur ein Vorwand, um Bürger umzustimmen. Gleichzeitig versuchen ebenso imperialistische Kräfte wie die CDU, den Arbeiter als arbeitsfaul darzustellen, während Umweltzerstörung subventioniert wird und Löhne relativ gesehen sinken. Lasst euch nicht für dumm verkaufen und geht wählen.

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