Man könnte ja das Wort “Lindnern” in den Duden aufnehmen.
Als Synonym vor Geld horten.
Vlt. ist Lindner ja auch ein Kobold in Verkleidung, der einfach seinen Goldtopf nicht hergeben mag.
Als ob
Der Nachrichtenwert der Tagesschau sinkt auch echt immer mehr ins Bodenlose:
Klingbeil will mehr Geld ausgeben als der Haushalt hergibt und schlägt Steuererhöhungen oder zusätzliche Schulden vor. Lindner verweist auf gegenläufige Vereinbarungen des KoaV und sagt, dass Klingbeil mit der Koalition brechen muss, wenn er das haben will.
Sowohl die Positionen , als auch der Sachverhalt, ist genau so wie er hier erwähnt wird seit Ewigkeiten bekannt. Was genau ist hier jetzt bitte berichtenswert? Der einzige, verbliebene Unterschied zur Bild ist nur noch, dass die Tagesschau Wörter benutzt, die die meisten Bild-“Redakteure” nicht kennen.
Er verhält sich wie ein 0815 Arschlochkind, welches man in jedem versnobten Speckgürtel findet…also so wie die Zielgruppe 🌚
Daran ist einfach nichts Staatsmännisches und zurecht verliert die FDP an Zuspruch. Wenn man sich vor Augen führt, wie gespalten das Land ist, wirkt er wie ein Spalter. Den Menschen jetzt das Gefühl zu geben, der Staat wolle ihnen zu unrecht etwas wegnehmen, statt sie mit auf den Weg einer langfristigen Verbesserung der Umstände und Absicherung gegen ähnliche Szenarien zu nehmen, ist unter aller Würde. So treibt man die Menschen in die Hände von Protestparteien, die selbst keine Lösungen anbieten können und wollen – Hauptsache alles ist scheiße
können wir es als gesellschaft zumindest schaffen diese vollidioten der fdp für immer aus positionen politischer verantwortung rauszuhalten?
es reicht doch schon, wenn sie (in)direkt als lobbyisten von firmen die politik beeinflussen, wir brauchen doch nicht auch extra eine partei der arschlöcher in der politik
Lindner soll mal die Zeit genießen die er noch in der Regierung ist.
Ein Aufbruch der Schuldenbremse ist eine gute Sache, wenn tragfähige Konzepte geliefert werden. Bei einer Erhöhung der Geldmenge muss die Angebotsseite erhöht werden. Ganz konkret kann die Angebotsseite über den Wonungsneubau gestärkt werden. Der effiziente Bau von Mehrfamilienhäusern hat deflationäre Tendenzen zur Folge, während die erhöhte Geldmenge inflationäre Tendenzen zur Folge hat.
Wir können also durchaus den Sozialen Wohnungsbau schuldenfinanziert vorantreiben, wenn die Wohnungen ausreichend effizient gebaut werden, dass die inflationären Tendenzen der erhöhten Geldmenge durch die deflationären Tendenzen des Wohnungsneubaus überkompensiert werden.
Zusätzlich verursacht die Erosion der Infrastruktur in Deutschland einen Rückgang der Angebotsseite auf dem Wohnungsmarkt. Wenn die Züge in einer Region unzuverlässig fahren oder gar nicht mehr fahren, dann werden sich einige Bürger in dieser Region für einen Umzug entscheiden und dort hinziehen, wo es einen zuverlässigen ÖPNV gibt. In den strukturstarken Regionen ist aber die Wohnraumnachfrage schon heute höher als das verfügbare Wohnraumangebot. Dementsprechend halten wir mit einer schuldenfinanzierten Sanierung der Infrastruktur diesen Rückgang der Angebotsseite auf dem Wohnungsmarkt auf. Mehr Bürger entscheiden sich dann wieder für einen Wohnort entlang einer funktionalen Infrastrukturachse, auch wenn diese Gemeinde in einer ländlich geprägten Region liegt.
In der letzten kleineren Spiegel-TV-Reportage begleitete man ja Lindner auf seiner Wahlkampfreise.
Es trifft sicher auch auf andere Politiker zu, und meiner Meinung nach gab es sogar schon schlimmere Bundesminister, aber:
Ich komme menschlich einfach nicht an ihn heran.
In der kleinen Reportage gab es wieder so einige Momente, in denen Lindner so unfassbar staatstragend, mit vermeintlich absoluter Weisheit gesegnet, zu anderen Menschen spricht.
Es wirkt ständig so, als hätte er große Sätze der Vergangenheit einfach auswendig gelernt. Sein ganzer Habitus wirkt auf mich wie der des Schulsprechers, der Porsche fährt.
Dieses mit Gebetshänden wiederholte Verbeugen fast auf Brusthöhe vor dem Mann, der seine Manschettenknöpfe kaufen wollte. Meine Güte. Das ist bieder.
Und das wird eins dieser Beispiele sein, die bei ihm in Erinnerung bleiben, wenn er das nächste Mal in einer Talkshow wieder von: “Ich liebe den Kontakt zu Bürgern dieses Landes! Bürger kommen auf mich zu, sprechen mich direkt an, ich bin nahbar und offen für die Probleme.” spricht.
Lindner ist stolz auf sich selbst, was per sé nichts Schlechtes ist, bei Lindner jedoch mit dieser ganz bestimmten, aufgesetzten Locker- und Überlegenheit vermischt ist.
Um aber auch etwas sachlicher zu werden:
Mir missfällt es, dass nach unten getreten wird. Gerade auch durch Lindner.
>”Wir haben einen Sozialstaat, der leider zu wenig Anreize gibt zu arbeiten und eher erleichtert, angebotene Arbeit abzulehnen”, sagte er der Funke Mediengruppe. Konkret pochte Lindner auf strengere Regeln beim Bürgergeld.
Das sagte er zuletzt erst im April.
Es ist in meinen Augen einfach realitätsfremd, absolut realitätsfremd, immer wieder diese Leier abzuspulen, ohne auch mal ein bisschen auf die heutige Lebensrealität für Millionen von Menschen zu achten.
Und, ja: diese Realitätsfremde beginnt beim gesetzlichen Mindestlohn von 12,50€. Lindner will mir sagen, dass er dafür 40 Stunden pro Woche arbeiten gehen würde?
Es mag mit Sicherheit den kleinen Prozentsatz geben, der moralisch und willentlich die Erwerbsgemeinschaft verlassen hat und nie wieder dahin zurückkehren möchte.
Das hat manchmal rein egoistische Gründe, keine Frage.
Aber auch sicher nicht ausschließlich, Stichwort Traumata, Schicksalsschläge, Depressionen, Angststörungen, aber auch unnütze Wiedereingliederungsmaßnahmen oder abgelehnte Fortbildungs- oder Umschulungsanträge, etc.
Aber es gibt auch einen Prozentsatz, der an Steuergeldern geradezu verschwendet oder nicht erhoben wird.
Und das, diese Verschwendung, sollte meinem Empfinden nach Vorrang im Ausbessern in einem Sozialstaat haben, der nicht diskriminiert.
Bevor man als Bundesminister die sozial Schwächsten verantwortlich für Haushaltslücken macht.
Wenn man sich als Bürger nämlich in dieser Situation befindet, der wirklich bemüht ist, aber auch seelisch darunter leidet, auf Anhieb nicht den Anschluss in die Erwerbstätigkeit zu finden, insbesondere nachdem man sich gut möglich zuvor durch tatsächlich existierende, institutionelle Diskriminierung durch die Arbeitsagentur oder das Jobcenter gekämpft hat, ist so eine Ansage des Bundesministers alles andere als motivierend für Körper und Seele.
Es grenzt für mich sogar an psychisches Mobbing.
“Ich bin Schuld!”. Das ist doch hier immer wieder die Botschaft und Reaktion, die er in Menschen auslösen kann, die ironischer Weise doch lediglich den Sozialstaat um Unterstützung bitten. Was dessen im Grundgesetz verankerte Aufgabe ist.
Dass Lindner sich also so gibt, als verfüge er schon immer über Intellekt und Weisheit wie Sokrates, dann aber in empathischer Intelligenz völlig, buchstäblich völlig versagt, ist für mich persönlich Ausdruck von großer Arroganz und Dummheit zugleich.
Die SPD soll mal schön den Ball flach halten nach dem Rentenpaket 2, wer Milliarden für Rentner raushaut soll auch mal schön sagen wie er das finanzieren möchte… Ich will ganz bestimmt später nicht nur keine Rente und on top noch einen Schuldenberg für die Rente von gestern haben
>Lindner seinerseits plant Entlastungen für Einkommensteuerzahler in zweistelliger Milliardenhöhe und hatte damit am Mittwoch die nächste koalitionsinterne Debatte in der Ampel-Regierung angestoßen. Bis 2026 soll nach Plänen des Bundesfinanzministers in mehreren Schritten der Grundfreibetrag angehoben und die Einkommensteuertarife angepasst werden. Damit will Lindner die sogenannte kalte Progression bekämpfen. Bei SPD und Grünen stoßen die Pläne auf Ablehnung.
Jedes Jahr der dämliche scheiss Eiertanz. Kalte Progression betrifft nachweislich am härtesten niedrige und mittlere Einkommen, also eigentlich genau die Gruppen um sich die Grüne und SPD kümmern wollen. In vielen anderen Ländern gibt es automatische Anpassungen der Grenzen um die kalte Progression automatisch abzufedern, darunter Schweiz, Dänemark, Niederlande, Frankreich, Kanada, Belgien und sogar den USA.
Nur hier im gelobten Land wird uns das von den Medien und manchen Parteien als Streitpunkt verkauft obwohl die FDP das einzig richtige macht. Auch das Mär von einer Gegenfinanzierung gehört endlich abgeschafft, denn höhere Steuereinnahmen für den Staat auf Kosten der niedrigen und mittleren Einkommen auf Grund der Preissteigerungsrate sind unmoralisch.
Christie hat im Koalitionsvertrag auch einen etf fond gehabt. Hat er nicht geliefert.
Steht das eigentlich in seiner Jobbeschreibung, im regulären Takt zu drohen, die Koalition zu sprengen? Irgendwie höre ich fast nichts anderes von ihm / über ihn.
Macht vermutlich keinen großen Unterschied ob jetzt oder nächstes Jahr neugewählt wird. Die Koalition hat kaum noch Kraft für Vorhaben, viele Sachen aus dem Koalitionsvertrag sind nicht Mal angefangen und es ist kaum absehbar, dass da noch viel passiert.
Am Ende steht die Union+ irgendwer, das ist die naheliegendste Konstante momentan.
Und schon wieder steht die Zukunft dieses fehlgeschlagenen Politprojekts in Frage. Ja dann stellt halt endlich die Vertrauensfrage und macht Neuwahlen. Die Ampel ist schon lange gescheitert, es wird Zeit daraus die erforderlichen Schlüsse zu ziehen.
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…ein klassischer Lindner.
Man könnte ja das Wort “Lindnern” in den Duden aufnehmen.
Als Synonym vor Geld horten.
Vlt. ist Lindner ja auch ein Kobold in Verkleidung, der einfach seinen Goldtopf nicht hergeben mag.
Als ob
Der Nachrichtenwert der Tagesschau sinkt auch echt immer mehr ins Bodenlose:
Klingbeil will mehr Geld ausgeben als der Haushalt hergibt und schlägt Steuererhöhungen oder zusätzliche Schulden vor. Lindner verweist auf gegenläufige Vereinbarungen des KoaV und sagt, dass Klingbeil mit der Koalition brechen muss, wenn er das haben will.
Sowohl die Positionen , als auch der Sachverhalt, ist genau so wie er hier erwähnt wird seit Ewigkeiten bekannt. Was genau ist hier jetzt bitte berichtenswert? Der einzige, verbliebene Unterschied zur Bild ist nur noch, dass die Tagesschau Wörter benutzt, die die meisten Bild-“Redakteure” nicht kennen.
Er verhält sich wie ein 0815 Arschlochkind, welches man in jedem versnobten Speckgürtel findet…also so wie die Zielgruppe 🌚
Daran ist einfach nichts Staatsmännisches und zurecht verliert die FDP an Zuspruch. Wenn man sich vor Augen führt, wie gespalten das Land ist, wirkt er wie ein Spalter. Den Menschen jetzt das Gefühl zu geben, der Staat wolle ihnen zu unrecht etwas wegnehmen, statt sie mit auf den Weg einer langfristigen Verbesserung der Umstände und Absicherung gegen ähnliche Szenarien zu nehmen, ist unter aller Würde. So treibt man die Menschen in die Hände von Protestparteien, die selbst keine Lösungen anbieten können und wollen – Hauptsache alles ist scheiße
können wir es als gesellschaft zumindest schaffen diese vollidioten der fdp für immer aus positionen politischer verantwortung rauszuhalten?
es reicht doch schon, wenn sie (in)direkt als lobbyisten von firmen die politik beeinflussen, wir brauchen doch nicht auch extra eine partei der arschlöcher in der politik
Lindner soll mal die Zeit genießen die er noch in der Regierung ist.
Ein Aufbruch der Schuldenbremse ist eine gute Sache, wenn tragfähige Konzepte geliefert werden. Bei einer Erhöhung der Geldmenge muss die Angebotsseite erhöht werden. Ganz konkret kann die Angebotsseite über den Wonungsneubau gestärkt werden. Der effiziente Bau von Mehrfamilienhäusern hat deflationäre Tendenzen zur Folge, während die erhöhte Geldmenge inflationäre Tendenzen zur Folge hat.
Wir können also durchaus den Sozialen Wohnungsbau schuldenfinanziert vorantreiben, wenn die Wohnungen ausreichend effizient gebaut werden, dass die inflationären Tendenzen der erhöhten Geldmenge durch die deflationären Tendenzen des Wohnungsneubaus überkompensiert werden.
Zusätzlich verursacht die Erosion der Infrastruktur in Deutschland einen Rückgang der Angebotsseite auf dem Wohnungsmarkt. Wenn die Züge in einer Region unzuverlässig fahren oder gar nicht mehr fahren, dann werden sich einige Bürger in dieser Region für einen Umzug entscheiden und dort hinziehen, wo es einen zuverlässigen ÖPNV gibt. In den strukturstarken Regionen ist aber die Wohnraumnachfrage schon heute höher als das verfügbare Wohnraumangebot. Dementsprechend halten wir mit einer schuldenfinanzierten Sanierung der Infrastruktur diesen Rückgang der Angebotsseite auf dem Wohnungsmarkt auf. Mehr Bürger entscheiden sich dann wieder für einen Wohnort entlang einer funktionalen Infrastrukturachse, auch wenn diese Gemeinde in einer ländlich geprägten Region liegt.
In der letzten kleineren Spiegel-TV-Reportage begleitete man ja Lindner auf seiner Wahlkampfreise.
Es trifft sicher auch auf andere Politiker zu, und meiner Meinung nach gab es sogar schon schlimmere Bundesminister, aber:
Ich komme menschlich einfach nicht an ihn heran.
In der kleinen Reportage gab es wieder so einige Momente, in denen Lindner so unfassbar staatstragend, mit vermeintlich absoluter Weisheit gesegnet, zu anderen Menschen spricht.
Es wirkt ständig so, als hätte er große Sätze der Vergangenheit einfach auswendig gelernt. Sein ganzer Habitus wirkt auf mich wie der des Schulsprechers, der Porsche fährt.
Dieses mit Gebetshänden wiederholte Verbeugen fast auf Brusthöhe vor dem Mann, der seine Manschettenknöpfe kaufen wollte. Meine Güte. Das ist bieder.
Und das wird eins dieser Beispiele sein, die bei ihm in Erinnerung bleiben, wenn er das nächste Mal in einer Talkshow wieder von: “Ich liebe den Kontakt zu Bürgern dieses Landes! Bürger kommen auf mich zu, sprechen mich direkt an, ich bin nahbar und offen für die Probleme.” spricht.
Lindner ist stolz auf sich selbst, was per sé nichts Schlechtes ist, bei Lindner jedoch mit dieser ganz bestimmten, aufgesetzten Locker- und Überlegenheit vermischt ist.
Um aber auch etwas sachlicher zu werden:
Mir missfällt es, dass nach unten getreten wird. Gerade auch durch Lindner.
>”Wir haben einen Sozialstaat, der leider zu wenig Anreize gibt zu arbeiten und eher erleichtert, angebotene Arbeit abzulehnen”, sagte er der Funke Mediengruppe. Konkret pochte Lindner auf strengere Regeln beim Bürgergeld.
Das sagte er zuletzt erst im April.
Es ist in meinen Augen einfach realitätsfremd, absolut realitätsfremd, immer wieder diese Leier abzuspulen, ohne auch mal ein bisschen auf die heutige Lebensrealität für Millionen von Menschen zu achten.
Und, ja: diese Realitätsfremde beginnt beim gesetzlichen Mindestlohn von 12,50€. Lindner will mir sagen, dass er dafür 40 Stunden pro Woche arbeiten gehen würde?
Es mag mit Sicherheit den kleinen Prozentsatz geben, der moralisch und willentlich die Erwerbsgemeinschaft verlassen hat und nie wieder dahin zurückkehren möchte.
Das hat manchmal rein egoistische Gründe, keine Frage.
Aber auch sicher nicht ausschließlich, Stichwort Traumata, Schicksalsschläge, Depressionen, Angststörungen, aber auch unnütze Wiedereingliederungsmaßnahmen oder abgelehnte Fortbildungs- oder Umschulungsanträge, etc.
Aber es gibt auch einen Prozentsatz, der an Steuergeldern geradezu verschwendet oder nicht erhoben wird.
Und das, diese Verschwendung, sollte meinem Empfinden nach Vorrang im Ausbessern in einem Sozialstaat haben, der nicht diskriminiert.
Bevor man als Bundesminister die sozial Schwächsten verantwortlich für Haushaltslücken macht.
Wenn man sich als Bürger nämlich in dieser Situation befindet, der wirklich bemüht ist, aber auch seelisch darunter leidet, auf Anhieb nicht den Anschluss in die Erwerbstätigkeit zu finden, insbesondere nachdem man sich gut möglich zuvor durch tatsächlich existierende, institutionelle Diskriminierung durch die Arbeitsagentur oder das Jobcenter gekämpft hat, ist so eine Ansage des Bundesministers alles andere als motivierend für Körper und Seele.
Es grenzt für mich sogar an psychisches Mobbing.
“Ich bin Schuld!”. Das ist doch hier immer wieder die Botschaft und Reaktion, die er in Menschen auslösen kann, die ironischer Weise doch lediglich den Sozialstaat um Unterstützung bitten. Was dessen im Grundgesetz verankerte Aufgabe ist.
Dass Lindner sich also so gibt, als verfüge er schon immer über Intellekt und Weisheit wie Sokrates, dann aber in empathischer Intelligenz völlig, buchstäblich völlig versagt, ist für mich persönlich Ausdruck von großer Arroganz und Dummheit zugleich.
Die SPD soll mal schön den Ball flach halten nach dem Rentenpaket 2, wer Milliarden für Rentner raushaut soll auch mal schön sagen wie er das finanzieren möchte… Ich will ganz bestimmt später nicht nur keine Rente und on top noch einen Schuldenberg für die Rente von gestern haben
>Lindner seinerseits plant Entlastungen für Einkommensteuerzahler in zweistelliger Milliardenhöhe und hatte damit am Mittwoch die nächste koalitionsinterne Debatte in der Ampel-Regierung angestoßen. Bis 2026 soll nach Plänen des Bundesfinanzministers in mehreren Schritten der Grundfreibetrag angehoben und die Einkommensteuertarife angepasst werden. Damit will Lindner die sogenannte kalte Progression bekämpfen. Bei SPD und Grünen stoßen die Pläne auf Ablehnung.
Jedes Jahr der dämliche scheiss Eiertanz. Kalte Progression betrifft nachweislich am härtesten niedrige und mittlere Einkommen, also eigentlich genau die Gruppen um sich die Grüne und SPD kümmern wollen. In vielen anderen Ländern gibt es automatische Anpassungen der Grenzen um die kalte Progression automatisch abzufedern, darunter Schweiz, Dänemark, Niederlande, Frankreich, Kanada, Belgien und sogar den USA.
Nur hier im gelobten Land wird uns das von den Medien und manchen Parteien als Streitpunkt verkauft obwohl die FDP das einzig richtige macht. Auch das Mär von einer Gegenfinanzierung gehört endlich abgeschafft, denn höhere Steuereinnahmen für den Staat auf Kosten der niedrigen und mittleren Einkommen auf Grund der Preissteigerungsrate sind unmoralisch.
Christie hat im Koalitionsvertrag auch einen etf fond gehabt. Hat er nicht geliefert.
Steht das eigentlich in seiner Jobbeschreibung, im regulären Takt zu drohen, die Koalition zu sprengen? Irgendwie höre ich fast nichts anderes von ihm / über ihn.
Macht vermutlich keinen großen Unterschied ob jetzt oder nächstes Jahr neugewählt wird. Die Koalition hat kaum noch Kraft für Vorhaben, viele Sachen aus dem Koalitionsvertrag sind nicht Mal angefangen und es ist kaum absehbar, dass da noch viel passiert.
Am Ende steht die Union+ irgendwer, das ist die naheliegendste Konstante momentan.
Und schon wieder steht die Zukunft dieses fehlgeschlagenen Politprojekts in Frage. Ja dann stellt halt endlich die Vertrauensfrage und macht Neuwahlen. Die Ampel ist schon lange gescheitert, es wird Zeit daraus die erforderlichen Schlüsse zu ziehen.
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