>”Wir wollen damit zeigen, dass wir flexibel sind und keine Wahnsinnigen”
Wahrscheinlich generell der falsche Weg, wenn man den Anschein nicht erwecken will…
Ich dachte es wäre üblich über solche Themen nicht zu berichten um Nachahmungen zu verhindern.
Hungerstreik, zwischen den Mahlzeiten. Man kann’s auch einfach lassen. Interessiert in unseren Politiksphären sowieso niemanden, ob sich irgendwo jemand wegen xy im Hungerstreik befindet.
> “Wir wollen damit zeigen, dass wir flexibel sind und **keine Wahnsinnigen**”, sagte der Klimaaktivist Richard Kluse zu der Unterbrechung des Hungerstreiks. Man wolle zudem **dem Eindruck widersprechen, bei der Aktion handele es sich um Erpressung**.
Extremere Version von “Ich klebe mich ab 8 Uhr auf die Straße, bis ihr was macht gegen die schlimme Krise!!!… aber nur bis 15 Uhr, dann muss ich noch Koffer packen, schnell zu DM Sonnencreme holen und 22 Uhr geht der Flieger nach Bali.”
Wasch mich, aber mach mich nicht nass. Ihr wollt dass die Leute wirklich Aufmerksamkeit spenden? Dann seid das, was viele Politiker nicht sind, integer.
Alles gut. Die hungerstreikenden Klimaaktivisten in Berlin nehmen wieder Lack zu sich, drohen aber weiter mit absolutem Hungerstreik. Der Schritt soll dem Kanzler mehr Zeit geben.
Ob Hungerstreiks ein wirksames Mittel im Kampf gegen die Klimakatastrophe sind, darüber kann man streiten.
Bei den Kommentaren hier wäre interessant zu erfahren, welcher persönlicher Einsatz selber getätigt wird.
R/tja
>Hatten sie zuvor noch verlangt, dass Scholz in einer Regierungserklärung auf die Gefahren des Klimawandels hinweisen und für das deutliche Absenken der Treibhausgas-Emissionen sorgen solle, reiche ihnen nun das öffentliche Vortragen von drei wissenschaftlichen Fakten, berichtete der Tagesspiegel aus dem Invalidenpark.
Falls Scholz auch das nicht macht, reicht ihnen wahrscheinlich auch schon, dass er zumindest den Klimawandel bis zum 25.6. nicht leugnet, um die Aktion gesichtswahrend zu beenden.
“12 Kilo verloren für die gute Sache und Scholz in die Knie gezwungen. Die Aktion war ein voller Erfolg!”
11 comments
>”Wir wollen damit zeigen, dass wir flexibel sind und keine Wahnsinnigen”
Wahrscheinlich generell der falsche Weg, wenn man den Anschein nicht erwecken will…
Ich dachte es wäre üblich über solche Themen nicht zu berichten um Nachahmungen zu verhindern.
Hungerstreik, zwischen den Mahlzeiten. Man kann’s auch einfach lassen. Interessiert in unseren Politiksphären sowieso niemanden, ob sich irgendwo jemand wegen xy im Hungerstreik befindet.
> “Wir wollen damit zeigen, dass wir flexibel sind und **keine Wahnsinnigen**”, sagte der Klimaaktivist Richard Kluse zu der Unterbrechung des Hungerstreiks. Man wolle zudem **dem Eindruck widersprechen, bei der Aktion handele es sich um Erpressung**.
was darf satire
Intervallfasten bis ihr ehrlich seid!
Erinnert mich an:
[https://babylonbee.com/news/college-students-announce-indefinite-hunger-strike-for-palestine-between-10-am-and-noon-and-also-between-1-pm-and-5-pm-every-day-except-for-some-light-snacking](https://babylonbee.com/news/college-students-announce-indefinite-hunger-strike-for-palestine-between-10-am-and-noon-and-also-between-1-pm-and-5-pm-every-day-except-for-some-light-snacking)
Extremere Version von “Ich klebe mich ab 8 Uhr auf die Straße, bis ihr was macht gegen die schlimme Krise!!!… aber nur bis 15 Uhr, dann muss ich noch Koffer packen, schnell zu DM Sonnencreme holen und 22 Uhr geht der Flieger nach Bali.”
Wasch mich, aber mach mich nicht nass. Ihr wollt dass die Leute wirklich Aufmerksamkeit spenden? Dann seid das, was viele Politiker nicht sind, integer.
Alles gut. Die hungerstreikenden Klimaaktivisten in Berlin nehmen wieder Lack zu sich, drohen aber weiter mit absolutem Hungerstreik. Der Schritt soll dem Kanzler mehr Zeit geben.
Ob Hungerstreiks ein wirksames Mittel im Kampf gegen die Klimakatastrophe sind, darüber kann man streiten.
Bei den Kommentaren hier wäre interessant zu erfahren, welcher persönlicher Einsatz selber getätigt wird.
R/tja
>Hatten sie zuvor noch verlangt, dass Scholz in einer Regierungserklärung auf die Gefahren des Klimawandels hinweisen und für das deutliche Absenken der Treibhausgas-Emissionen sorgen solle, reiche ihnen nun das öffentliche Vortragen von drei wissenschaftlichen Fakten, berichtete der Tagesspiegel aus dem Invalidenpark.
Falls Scholz auch das nicht macht, reicht ihnen wahrscheinlich auch schon, dass er zumindest den Klimawandel bis zum 25.6. nicht leugnet, um die Aktion gesichtswahrend zu beenden.
“12 Kilo verloren für die gute Sache und Scholz in die Knie gezwungen. Die Aktion war ein voller Erfolg!”