Ist ja auch nicht so dringlich der Klimschutz. Den haben wir jetzt solange vernachlässigt, da kommt es auf 10 Jahre mehr auch nicht mehr an…
Die Klimakatastrophe hat das Potential unser alle Leben zu zerstören, wir können uns gar nicjt vorstellen was für katastrophale Folgen das haben kann, aber ist ja nicht so wichtig…
Wie immer: erst das Fressen, dann die (Klimaschutz-) moral. Jetzt kann man freilich sagen, dass europa weit weg ist für die Meisten und dass Klimaschutz immer noch als Nebenthema angesehen wird (siehe: Merz, Friedrich).
Irgendwann wird das nochmal richtig wehtun, fürchte ich.
Dabei ist das das wichtigste Thema überhaupt, zumindest wenn man langfristig denkt.
Ich glaube Klimaschutz ist vielen durchaus wichtig. Nur haben die Grünen halt die Wähler verprellt und von den anderen Parteien hat man wenig bis nix gehört. Gerade im höheren Alter informieren sich nur wenige über andere Parteien bei der Europawahl im Netz. Abgesehen davon ist das Klimaproblem sehr abstrakt, als das man es sich als Mensch einfach so mal eben vorstellen kann. Da sind andere Ängste näher, greifbarer und “realer” als Klimawandel und co. Damit haben andere Parteien dann Stimme gefangen.
Klimaschutz darf eben nicht wehtun, sonst ist er nicht mehrheitsfähig. Dass FFF oder last generation nicht repräsentativ für die jüngere Generation sind, sollte auch niemanden überraschen. Niemand wird freiwillig auf seinen gewohnen Lebensstandard verzichten, die Jüngeren denke ich am allerwenigsten.
Ich bin gespannt was aus Heizungsgesetz, Verbrennerverbot und Co2 Bepreisung werden wird mit dem neuen EU Parlament, zumindest Verbrennerverbot und Co2 Bepreisung werden ja auf EU Ebene entschieden.
Mal als Denkanstoß, anstatt Öl oder Benzin teurer zu machen, könnte man auch dauerhaft niedrige Strompreise garantieren, dann bräuchte es am Ende garkeine Verbote und man würde die Menschen nicht gegen sich aufbringen.
Klassisches “Wähler sind einfach zu blöd um richtig zu wählen” hier schon wieder.
Diese und die vergangene Europawahl war doch reinste Medienwirkungsforschung.
Dieses Mal waren einfach andere Themen ausschlaggebender IN DEN MEDIEN als letztes Mal. Inflation, Krieg, wirtschaftl. Krise, wirtschaftl. Transformation, Post-Pandemie, Energiekrise etc. Der Klimawandel kam da als eigenes Thema und nicht als Querschnittsthema einfach zu kurz. Außerdem haben wir uns doch in gewisser Weise an den Klimawandel gewöhnt. Hier sinds halt mal Dürren, dort Überflutungen, Hitzewellen in der Region, Kälteeinbrüche woanders. Gefühlt waren die Extremen damals nicht so häufig oder die Verbindung wurde nicht so konstant hergestellt. Evtl. hat hier eine Sättigung stattgefunden, jedes Wetterereignis wird nun analysiert und dem Klimawandel zugeordnet, das macht den Klimawandel dadurch evtl. „normaler“? Tatsache ist aber, dass der Klimawandel Kosten verursachen wird genauso wie wenn wir versuchen ihn einzuschränken. Die Politik hat sich noch nicht ausreichend darauf geeinigt wer diese Kosten tragen soll bzw. schirmt sie nicht die Schwächsten davon ab.
Ja gut, wir haben die letzten 10 Jahre nichts gemacht und dass muss jetzt auch mal reichen!
Man wird diese Schlagzeile in 20 Jahren schlecht gealtert sein. Mehr noch als jetzt schon
Nur weil einige bei der EU Wahl statt den Grünen diesmal Volt, Tierschutz, Partei, Mera oder sonstwas gewählt haben, ist es doch noch lange nicht “kein entscheidendes Thema”.
Alle diese Parteien nehmen den Klimaschutz ernst. Das Narrativ der Medien ist momentan echt etwas fragwürdig.
Zusammengenommen sind das weitere 8% der Stimmen, die sich sehr wohl für Klimaschutz entscheiden. Man will nur nicht die Grünen.
Die AfD (und alle anderen rechten EU-Parteien) haben wg. der Immigration so viel Zulauf. Wie wird das erst werden, wenn wir *wirklich* mal Klimafluchten erleben? Und ausgerechnet die Parteien (Grüne), die zumindest halbwegs ernsthaft was dagegen tun möchten, müssen Stimmen an die AfD abgeben.
Das wird ein Spaß in 10-20 Jahren.
[deleted]
Die Leute finden Klimaschutz so lange geil bis sie ihr Leben dafür ändern müssen.
Ich hab so das Gefühl, dass die denken, dass es mit grün wählen reichte und der Staat sich um alles kümmert.
Wir können nicht aufhören Wohnraum, Fabriken und Infrastruktur wegen dem Klimaschutz zu bauen. Wir machen uns so nur arm.
Degrowth ist toxisch. CO2 ist das Problem nicht Energieverbrauch oder Wirtschaftswachstum.
Naja… mit Klimaschutz ist nicht viel Geld zu verdienen. Lobbyisten sind da auch nicht unbedingt von begeistert. Und Pläne, die über die nächste Wahlperiode hinausgehen, sind auch so eine Sache. Möglicherweise ist die Politik selber auch ein Teil des Problems, Stichwörter Handelsabkommen, Subventionen usw.
Themen wie Migration, Militarismus usw. sind da deutlich “gewinnbringender”.
“Ist mir egal, ob wir verbrennen, solange die Ausländer zuerst verbrennen!”
Vielleicht haben die Wähler auch resigniert und gemerkt, dass zu wenig zu langsam getan wird.
r/NoahGetTheDeathStar
## Was für eine mediale Agenda schon wieder
Volt und grüne sitzen in derselben EU-Fraktion. Zusammen sind sie von der jungen Generation (16-24) **mehr gewählt worden als rechts (afd).**
Und das **trotz** kompletten Ausbleiben des Themas Klimakrise und der Dauerbeschallung zu Themen Friedens- und Migrationspolitik (und all den weiteren Problemen die dazugekommen sind nach 2019, gerade medial eben)
Wo man echt dachte ok die Leute raffen jetzt endlich mal bei dem Wetter der letzten Jahre es wird wirklich mal zeit etwas zu tun.
Aber, nein. Nö. Kein Stück. Alles unwichtig und so.
Lieber Nazis wählen oder die die seit 30 Jahren dafür sorgen das wir uns kein Stück in irgendeine Richtung bewegen.
Das lässt richtig hoffen für die Zukunft 😊
Joa, fühl ich iwie. Mir ist das Klima wichtig, aber ich seh auch nicht mehr ein, dass ich auf jeden Scheiß verzichten soll, für alles doppelt und dreifach zur Kasse gebeten werde während die Superreichen machen was sie wollen, keine bis wenig Steuern zahlen und durch die Gegend jetten wie die blöden.
Entlastungen die dem Bürger versprochen werden lassen Jahrelang auf sich warten aber die Kosten soll man trotzdem alle schonmal tragen.
Ok, ich erkläre es jetzt einmal so: heute ist Montag. Freitag ist eine wichtige Prüfung. Fällst du durch, war es das mit der Versetzung. Heute wirst du auf dem Heimweg beklaut und verprügelt und willst zur Polizei mit deinen Eltern. Diese sagen aber „Freitag ist wichtiger!!!“ was natürlich stimmt, du dir aber dennoch von deinen Eltern nicht ernst genommen vorkommst.
Wo ist da Problem auf das Polizeipräsidium zu gehen UND für Freitag zu lernen?
Es gibt vermutlich auch so manche Wähler, die den Klimaschutz sehr wichtig finden, die Lösungsvorschläge der Grünen aber ungeeignet.
Ich denke das mit dem Klimaschhtz ist nur ein Punkt. Ich würde die wegen 2 Personen, welche sich maximal blamiert haben und der Waffenlieferungen nicht wählen.
Klimaschutz klingt halt auch scheiße, ist erstmal teuer und mit Veränderung verbunden.
Wir sollten das ganze Klimatisch bedingter Investitions- und Kapitalschutz nennen, vielleicht findet sich so ne Mehrheit.
Bei uns im Kreis war das Ergebnis bei den Europawahlen noch milde, gegenüber dem Ergebnis in Kreis, Regional und Gemeinderatswahlen.
Was mich schon etwas ratlos hinterlässt und dabei bin ich weder Sympathisant noch Anhänger der Grüne.
Dazukommt anders wie bei der Europawahl wird das nicht durch Volt usw. etwas ausgeglichen.
Das ist jetzt wirklich die Lehre die wir daraus ziehen? Dann können wir’s auch gleich lassen, meine Fresse
Arbeitsmarkt schwierig, Wohnungsmarkt schwieriger, soziale Gerechtigkeit schwierig, gefühlte Sicherheit schwierig – klar kommt da der Klimaschutz nicht an erster Stelle.
Wenn ich hier die Takes so lese…. Es ist einzig und allein ein toxisches politisch-mediales Klima schuld am Ergebnis. Jeder wiederholt inhaltsleere/unwahre und antigrüne Polemik. Der Partri wird mittlerweile alles angelastet, was andre verbockt haben. Es ist ehal was die tatsächlich machen, interessiert eh nicht. Lieber wegen Abstiegsangst Rechte wählen, sehr genial
Das regelt sich schon von alleine. Alles gut /S!!!!
Alles gut. Solange wir den Landwirten schön den Schaden weiter bezahlen der durch den Klimawandel ausgelöst wird, ist alles gut.
Ehrlich gesagt geb ichs gerade auf. Ich kann nicht mehr darauf hoffen dass wir das “irgendwie” schon hinkriegen mit dem Klimawandel, der Zug ist abgefahren. Wir werden ohne Probleme die 3° Marke erreichen, die geschmolzenen Eismassen sind schon jetzt für einen Kipppunkt verantwortlich. Es ist rum, wir haben schon verloren. Und so wie sich die Deutsche Regierung verhält, hat sie es akzeptiert und gibt der nächsten Regierung die Chance was zu tun. Was sie nicht tun werden.
In 20 Jahren versuch ich dann einfach zu überleben, wenn das noch möglich ist. Regierungen wird es bis dahin eh nicht mehr geben.
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Ist ja auch nicht so dringlich der Klimschutz. Den haben wir jetzt solange vernachlässigt, da kommt es auf 10 Jahre mehr auch nicht mehr an…
Die Klimakatastrophe hat das Potential unser alle Leben zu zerstören, wir können uns gar nicjt vorstellen was für katastrophale Folgen das haben kann, aber ist ja nicht so wichtig…
Wie immer: erst das Fressen, dann die (Klimaschutz-) moral. Jetzt kann man freilich sagen, dass europa weit weg ist für die Meisten und dass Klimaschutz immer noch als Nebenthema angesehen wird (siehe: Merz, Friedrich).
Irgendwann wird das nochmal richtig wehtun, fürchte ich.
Dabei ist das das wichtigste Thema überhaupt, zumindest wenn man langfristig denkt.
Ich glaube Klimaschutz ist vielen durchaus wichtig. Nur haben die Grünen halt die Wähler verprellt und von den anderen Parteien hat man wenig bis nix gehört. Gerade im höheren Alter informieren sich nur wenige über andere Parteien bei der Europawahl im Netz. Abgesehen davon ist das Klimaproblem sehr abstrakt, als das man es sich als Mensch einfach so mal eben vorstellen kann. Da sind andere Ängste näher, greifbarer und “realer” als Klimawandel und co. Damit haben andere Parteien dann Stimme gefangen.
Klimaschutz darf eben nicht wehtun, sonst ist er nicht mehrheitsfähig. Dass FFF oder last generation nicht repräsentativ für die jüngere Generation sind, sollte auch niemanden überraschen. Niemand wird freiwillig auf seinen gewohnen Lebensstandard verzichten, die Jüngeren denke ich am allerwenigsten.
Ich bin gespannt was aus Heizungsgesetz, Verbrennerverbot und Co2 Bepreisung werden wird mit dem neuen EU Parlament, zumindest Verbrennerverbot und Co2 Bepreisung werden ja auf EU Ebene entschieden.
Mal als Denkanstoß, anstatt Öl oder Benzin teurer zu machen, könnte man auch dauerhaft niedrige Strompreise garantieren, dann bräuchte es am Ende garkeine Verbote und man würde die Menschen nicht gegen sich aufbringen.
Klassisches “Wähler sind einfach zu blöd um richtig zu wählen” hier schon wieder.
Diese und die vergangene Europawahl war doch reinste Medienwirkungsforschung.
Dieses Mal waren einfach andere Themen ausschlaggebender IN DEN MEDIEN als letztes Mal. Inflation, Krieg, wirtschaftl. Krise, wirtschaftl. Transformation, Post-Pandemie, Energiekrise etc. Der Klimawandel kam da als eigenes Thema und nicht als Querschnittsthema einfach zu kurz. Außerdem haben wir uns doch in gewisser Weise an den Klimawandel gewöhnt. Hier sinds halt mal Dürren, dort Überflutungen, Hitzewellen in der Region, Kälteeinbrüche woanders. Gefühlt waren die Extremen damals nicht so häufig oder die Verbindung wurde nicht so konstant hergestellt. Evtl. hat hier eine Sättigung stattgefunden, jedes Wetterereignis wird nun analysiert und dem Klimawandel zugeordnet, das macht den Klimawandel dadurch evtl. „normaler“? Tatsache ist aber, dass der Klimawandel Kosten verursachen wird genauso wie wenn wir versuchen ihn einzuschränken. Die Politik hat sich noch nicht ausreichend darauf geeinigt wer diese Kosten tragen soll bzw. schirmt sie nicht die Schwächsten davon ab.
Ja gut, wir haben die letzten 10 Jahre nichts gemacht und dass muss jetzt auch mal reichen!
Man wird diese Schlagzeile in 20 Jahren schlecht gealtert sein. Mehr noch als jetzt schon
Nur weil einige bei der EU Wahl statt den Grünen diesmal Volt, Tierschutz, Partei, Mera oder sonstwas gewählt haben, ist es doch noch lange nicht “kein entscheidendes Thema”.
Alle diese Parteien nehmen den Klimaschutz ernst. Das Narrativ der Medien ist momentan echt etwas fragwürdig.
Zusammengenommen sind das weitere 8% der Stimmen, die sich sehr wohl für Klimaschutz entscheiden. Man will nur nicht die Grünen.
Die AfD (und alle anderen rechten EU-Parteien) haben wg. der Immigration so viel Zulauf. Wie wird das erst werden, wenn wir *wirklich* mal Klimafluchten erleben? Und ausgerechnet die Parteien (Grüne), die zumindest halbwegs ernsthaft was dagegen tun möchten, müssen Stimmen an die AfD abgeben.
Das wird ein Spaß in 10-20 Jahren.
[deleted]
Die Leute finden Klimaschutz so lange geil bis sie ihr Leben dafür ändern müssen.
Ich hab so das Gefühl, dass die denken, dass es mit grün wählen reichte und der Staat sich um alles kümmert.
Wir können nicht aufhören Wohnraum, Fabriken und Infrastruktur wegen dem Klimaschutz zu bauen. Wir machen uns so nur arm.
Degrowth ist toxisch. CO2 ist das Problem nicht Energieverbrauch oder Wirtschaftswachstum.
Naja… mit Klimaschutz ist nicht viel Geld zu verdienen. Lobbyisten sind da auch nicht unbedingt von begeistert. Und Pläne, die über die nächste Wahlperiode hinausgehen, sind auch so eine Sache. Möglicherweise ist die Politik selber auch ein Teil des Problems, Stichwörter Handelsabkommen, Subventionen usw.
Themen wie Migration, Militarismus usw. sind da deutlich “gewinnbringender”.
“Ist mir egal, ob wir verbrennen, solange die Ausländer zuerst verbrennen!”
Vielleicht haben die Wähler auch resigniert und gemerkt, dass zu wenig zu langsam getan wird.
r/NoahGetTheDeathStar
## Was für eine mediale Agenda schon wieder
Volt und grüne sitzen in derselben EU-Fraktion. Zusammen sind sie von der jungen Generation (16-24) **mehr gewählt worden als rechts (afd).**
Und das **trotz** kompletten Ausbleiben des Themas Klimakrise und der Dauerbeschallung zu Themen Friedens- und Migrationspolitik (und all den weiteren Problemen die dazugekommen sind nach 2019, gerade medial eben)
Wo man echt dachte ok die Leute raffen jetzt endlich mal bei dem Wetter der letzten Jahre es wird wirklich mal zeit etwas zu tun.
Aber, nein. Nö. Kein Stück. Alles unwichtig und so.
Lieber Nazis wählen oder die die seit 30 Jahren dafür sorgen das wir uns kein Stück in irgendeine Richtung bewegen.
Das lässt richtig hoffen für die Zukunft 😊
Joa, fühl ich iwie. Mir ist das Klima wichtig, aber ich seh auch nicht mehr ein, dass ich auf jeden Scheiß verzichten soll, für alles doppelt und dreifach zur Kasse gebeten werde während die Superreichen machen was sie wollen, keine bis wenig Steuern zahlen und durch die Gegend jetten wie die blöden.
Entlastungen die dem Bürger versprochen werden lassen Jahrelang auf sich warten aber die Kosten soll man trotzdem alle schonmal tragen.
Ok, ich erkläre es jetzt einmal so: heute ist Montag. Freitag ist eine wichtige Prüfung. Fällst du durch, war es das mit der Versetzung. Heute wirst du auf dem Heimweg beklaut und verprügelt und willst zur Polizei mit deinen Eltern. Diese sagen aber „Freitag ist wichtiger!!!“ was natürlich stimmt, du dir aber dennoch von deinen Eltern nicht ernst genommen vorkommst.
Wo ist da Problem auf das Polizeipräsidium zu gehen UND für Freitag zu lernen?
Es gibt vermutlich auch so manche Wähler, die den Klimaschutz sehr wichtig finden, die Lösungsvorschläge der Grünen aber ungeeignet.
Ich denke das mit dem Klimaschhtz ist nur ein Punkt. Ich würde die wegen 2 Personen, welche sich maximal blamiert haben und der Waffenlieferungen nicht wählen.
Klimaschutz klingt halt auch scheiße, ist erstmal teuer und mit Veränderung verbunden.
Wir sollten das ganze Klimatisch bedingter Investitions- und Kapitalschutz nennen, vielleicht findet sich so ne Mehrheit.
Bei uns im Kreis war das Ergebnis bei den Europawahlen noch milde, gegenüber dem Ergebnis in Kreis, Regional und Gemeinderatswahlen.
Was mich schon etwas ratlos hinterlässt und dabei bin ich weder Sympathisant noch Anhänger der Grüne.
Dazukommt anders wie bei der Europawahl wird das nicht durch Volt usw. etwas ausgeglichen.
Das ist jetzt wirklich die Lehre die wir daraus ziehen? Dann können wir’s auch gleich lassen, meine Fresse
Arbeitsmarkt schwierig, Wohnungsmarkt schwieriger, soziale Gerechtigkeit schwierig, gefühlte Sicherheit schwierig – klar kommt da der Klimaschutz nicht an erster Stelle.
Wenn ich hier die Takes so lese…. Es ist einzig und allein ein toxisches politisch-mediales Klima schuld am Ergebnis. Jeder wiederholt inhaltsleere/unwahre und antigrüne Polemik. Der Partri wird mittlerweile alles angelastet, was andre verbockt haben. Es ist ehal was die tatsächlich machen, interessiert eh nicht. Lieber wegen Abstiegsangst Rechte wählen, sehr genial
Das regelt sich schon von alleine. Alles gut /S!!!!
Alles gut. Solange wir den Landwirten schön den Schaden weiter bezahlen der durch den Klimawandel ausgelöst wird, ist alles gut.
Ehrlich gesagt geb ichs gerade auf. Ich kann nicht mehr darauf hoffen dass wir das “irgendwie” schon hinkriegen mit dem Klimawandel, der Zug ist abgefahren. Wir werden ohne Probleme die 3° Marke erreichen, die geschmolzenen Eismassen sind schon jetzt für einen Kipppunkt verantwortlich. Es ist rum, wir haben schon verloren. Und so wie sich die Deutsche Regierung verhält, hat sie es akzeptiert und gibt der nächsten Regierung die Chance was zu tun. Was sie nicht tun werden.
In 20 Jahren versuch ich dann einfach zu überleben, wenn das noch möglich ist. Regierungen wird es bis dahin eh nicht mehr geben.