Ukraine-Talk bei Illner: Das BSW gerät in arge Erklärungsnot

by GirasoleDE

15 comments
  1. Diese Moskau/Peking Hörigkeit bei der BSW ist genauso Mist wie bei der AfD, die wissen beide nicht wem wir uns zuerst unterwerfen sollen.

  2. “Keine Anzeichen von Neonazismus”: Putin kündigt weitere Zusammenarbeit Russlands mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht an /s

  3. Gleicher Populismus wie bei der AfD. Ein weiteres Sammelbecken für alle Leute die unzufrieden sind, aber eigentlich nicht so wirklich wissen warum oder wozu oder worauf. Vorteil BSW, trotz nationaler Ausrichtung und Hörigkeit zu Putin und Xi ist das Nazi-Label bisher nicht verliehen worden.

  4. Was aber auch scheiß egal ist weil sie nächstes Mal einfach wieder eingeladen werden um ihre Lügen zu verbreiten.

  5. Wo genau geriet das BSW jetzt in Erklärungsnot? Geht aus dem Artikel nicht hervor.

    Ich verstehe, dass die BSW-Position in Bezug auf den Ukrainekrieg kontrovers ist, aber ich würde mir wirklich mehr inhaltlichen Diskurs wünschen. Ich sehe überwiegend framing, Argumentationen werden unterbrochen und es wird Putin-Nähe unterstellt, obwohl das gesamte BSW sich andauernd von ihm distanziert und diesen Angriffskrieg scharf verurteilt. Das schadet der Debatte und treibt mmn Wähler immer weiter in die extremen Ränder, da sie ihre politischen Ansichten nur noch in Echokammern vertreten sehen.

  6. Auch im Bezug auf z.B. Migration und Queerpolitik ist das BSW untragbar. Sie kopieren einfach nur den rechten Populismus der AfD und vermischen ihn mit etwas mehr Sozialpolitik.

    Da ist es auch kein Wunder, dass Die Linke so zerstritten war, so lange wie versucht wurde, komplett gegensätzliche Strömungen – die der Parteibasis und die von Wagenknecht – irgendwie unter einen Hut zu bekommen. Ich hoffe ja, dass Die Linke die Abspaltung nutzt um sich zu reformieren, und der Wahlerfolg des BSW nur ein kurzzeitiger Hype war.

  7. Hab die Überschrift vor ein paar Tagen gelesen und mir so gedacht: “Öh, nö. Als ob die das juckt, sich irgendwie zu erklären.”

  8. Also zumindest eines kann man S.W. und vielen anderen des Vorstandes, nicht vorwerfen, mediale Unerfahrenheit. Ist dann eben die Frage, wen man ansprechen will. Nur die eigene Anhängerschaft oder auch andere Leute. Bei schwierigen Themen, wie die Ukraine, ist das natürlich noch schwieriger. Ich denke aber nicht, dass hier Mimimi funktioniert.

  9. Zeigt eigentlich nur das es da nicht um durchdachte Inhalte oder so geht sondern lediglich um eine irgwie geartete idiologie, die mit Realität nichts zu tun hat.

    Aber gut in der Hinsicht ist Wagenknecht sowieso komisch, nur weil sie schlechte Erfahrungen in ihrem Leben mit einem Land hatte sind alle die mit diesem Land arbeiten die bösen und die nicht automatisch die guten. Erinnert mich irgendwie an die Haltung eines trozigen Kindes das nichts mit einer großen Gruppe unternehmen will weil sie ein ne Person daraus nicht mag.

  10. Gibt es eigentlich eine Übersicht, wie viele Stunden die jeweiligen Politiker die letzten 12-18 Monate im TV waren?

    Das hat doch so langsam nichts mehr mit ausgewogener Berichterstattung zu tun, wenn die Frau 8 pro Woche in jeder deutschen Show sitzen darf?

    Kriegen unsere Sender wenigstens Geld für die aktive Wahlkampfhilfe?

    Weil was anderes ist das mittlerweile nicht mehr und ich hab auch wirklich keine Lust mir zum 87264 mal im Monat, nicht im Jahr, ihren Standpunkt anhören zu müssen.

  11. >Die Politologin Nicole Deitelhoff wirft ein, dass es nicht Selenskyj sei, der den Atomkrieg riskiere, sondern wenn überhaupt, dann die Bundesregierung.

    Vermutlich liegt’s daran, dass ich politisch zu unerfahren und unwissend bin. Diese Aussage, wie sie im Artikel steht, hat mich erst einmal schlucken lassen.

  12. Wer eine Partei wählt, dessen Hauptakteur so von sich selbst überzeugt ist, dass man sogar die Partei so nennt (BSW, Todenhöfer, whatever), dem ist eh nicht mehr zu helfen.

  13. Das Schlimmste für mich an diesen ganzen Politik Talkshows ist, das es keinen verdammten Faktencheck in den Bauchbinden gibt!
    Man setzt da Moderatoren hin die teilweise nicht die Fragen stellen, die wichtig sind und fragen bei fragwürdigen statements nicht nach…

    Das Faktenchecks bei Politikern wichtig, ist zeigt die momentane Lage der Interviews und Talkrunden im TV immer mehr, es ist einfach unerträglich wie dort Unions-/SPD-/AfD-/BSW/FDP-Politiker Halbwahrheiten bis dreiste Lügen verbreiten ohne irgendwelche Konsequenzen!

  14. Is halt schwer sich zu erklären, wenn man grad Putins schwanz lutscht.

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