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by GhostBus08

9 comments
  1. Profi-Tipp: Erstmal ein 30-minütiges Meeting zum Thema “Sorgfältig arbeiten” einberufen…

  2. Die Meme-Erstellung hat doch bestimmt schon geholfen, die Zeit zu vernichten.

  3. Ich reg mich gerne drüber auf, was unsere studentische Hilfskraft (aktuell ist er in den Bachelorpräsentationen) wieder für quatsch verzapft hat, das frisst auch Zeit

  4. Solange es keine leistungsbasierte Vergütung gibt wäre man auch schön doof sich kaputt zu arbeiten.

    Uwe, 54, braucht für die Bearbeitung des Vorgangs 90 Minuten. Ich mach das in 10 wenn ich es ruhig angehen lasse. Kriege ich jetzt mehr Geld weil ich in seiner Arbeitszeit fast das zehnfache Arbeitsvolumen bewältigen kann? Nee. Man ist dann nur der Dumme auf den alle ihre Arbeit abwälzen weil “der kann es ja” oder “bei dir dauert das doch nicht so lang”.

  5. Ich, der ich seit heut Morgen um 7:30 +/- 30 Minuten tatsächliche Arbeit verrichtet hab… und dennoch Schulterklopfen dafür bekommen hab wie flott ich heute unterwegs bin.

  6. Fühle ich.

    Allerdings ist es bei mir eher “wie ich überlege wie ich meine Tagesaufgabe, die ich, wenn ich mich hinsetze und sie effizient bearbeite, innerhalb von einer Stunde geschafft habe, auf 6 bis 8 Stunden ausdehnen kann, damit ich nicht ins Büro meiner Vorgesetzten gehen und nach einer anderen Aufgabe fragen muss”

  7. Ich habe grade 1,5 Stunden mit ewas verbracht, das hoch motiviert 20 Minuten dauert. Jetzt erstmal n Päuschen.

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