Arbeitgeber lässt indischen Erntehelfer mit abgeschnittenem Arm zurück

by PoroBraum

13 comments
  1. > Ein Arbeiter starb auf einer italienischen Obstplantage einen entsetzlichen Tod: Bei einem Arbeitsunfall verlor er einen Arm, der Chef ließ ihn offenbar verbluten. Nun wird auch über die Arbeitsbedingungen diskutiert.

    > Nach Schätzungen sind in der italienischen Landwirtschaft etwa 230.000 Menschen illegal beschäftigt – auch viele Migranten aus Ländern wie Indien oder Pakistan, die zu Billigstlöhnen arbeiten. Ein Großteil der Produktion landet in deutschen Supermärkten. Die Gewerkschaften sprechen von systematischer Ausbeutung.

  2. Die EU: Wir sagen der Ausbeutung in aller Welt den Kampf an, indem wir ein bürokratsiches Lieferkettengesetz verabschieden! Ausbeutung nicht mit uns!

    Auch die EU zu Hause:

  3. Richtiger Abschaum. Ihn zur Unterkunft fahren anstatt ins KH ist ganz genau kalkulierte Scheiße.

  4. Und nicht vergessen: unter anderem solche Bauern standen im Januar auf unseren Straßen rum.

  5. > Hmm, warum macht uns die EU nur so viele Vorgaben?

    Anscheinend ja nicht genug, ihr Trottel

  6. Da wundert mich nichts mehr. Hoffentlich muss er 10 Jahre in den knast, dieses Schwein

  7. Blutdiamanten? Nein, Bluttomaten, Blutpaprika und Blutzucchini aus Italien und Spanien. Und natürlich Blut-Blutorangen.

    Wohl bekomm’s!

  8. Schreib ich jetzt “arm dran die Sau” oder drücke ich dich mein Entsetzen aus…

  9. „Nun wird auch über die Arbeitsbedingungen diskutiert“ – lol. Mal so als Orientierung für Gen Z, ab wann man sich über Arbeitsbedingungen unterhalten kann.

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