> Im Durchschnitt habe jeder Oberösterreicher und jede Oberösterreicherin nicht mehr als drei Minuten Fahrtzeit bzw. rund 1,2 Kilometer Wegstrecke zum nächsten Bankomaten.
Ernsthaft? Wozu?
Man kann ja soweit voraus planen, das man beim wöchentlichen Einkauf dann auch Bargeld mitnimmt, sofern man wirklich welches braucht. Ich war glaub ich im letzten Jahr weniger als 5x beim Bankomat.
Diese Sorge ist echt so ein richtiges Boomer-Problem.
Ich kenns nur aus Wien:
Bankfilialen wurden nach und nach in SB-Foyers umgewandelt und letztendlich zum großen Teil ganz geschlossen.
Stattdessen hängen oder stehen jetzt irgendwo umotivierte einsame Abhebeautomaten die sich grauslich, verpickt, angspieben oder mit einem Spinnennetz über dem Eingabefeld präsentieren oder in Ecken hausen wost im Finstern allein nicht unbedingt abheben willst (na, Wien is eh sicher und so, aber wenn hinter mir 3 Obdachslose , Junkies oder ominöse Gestalten sitzen die fragen ob ich Geld hab mag ich dann auch kein Geld in die Hand nehmen) .
Ich bin Bargeldfan. Nicht wegen dem Überblick (den hab ich mit der Kontoapp genauso), sondern weil mein Trafikant genauso wie mein kleiner Armyshop mehr vom Geld hat weil er sich die Bankomatgebühr sparen kann (beim Hofer und co. is mir einfach wurscht). Weil ich Trinkgeld geben kann. Weil ich damit auch beim Würstlstandl problemlos zahlen kann.
Aber inzwischen heb ich auch nur noch dann ab wenn ich wo vorbeikomm wos “leiwand” ist. Da helfen die Sparfilialen mit Bankomat drin schon gut. Dafür dann mehr für mehrere Tage. Bevor ich mir die Grindhaglgschichten geb zahl ich dann doch lieber mit Bankomat wenn mir das Bare doch mal ausgeht bevor ich wieder zu einem leiwanden Automaten komm. WÄH!
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> Im Durchschnitt habe jeder Oberösterreicher und jede Oberösterreicherin nicht mehr als drei Minuten Fahrtzeit bzw. rund 1,2 Kilometer Wegstrecke zum nächsten Bankomaten.
Ernsthaft? Wozu?
Man kann ja soweit voraus planen, das man beim wöchentlichen Einkauf dann auch Bargeld mitnimmt, sofern man wirklich welches braucht. Ich war glaub ich im letzten Jahr weniger als 5x beim Bankomat.
Diese Sorge ist echt so ein richtiges Boomer-Problem.
Ich kenns nur aus Wien:
Bankfilialen wurden nach und nach in SB-Foyers umgewandelt und letztendlich zum großen Teil ganz geschlossen.
Stattdessen hängen oder stehen jetzt irgendwo umotivierte einsame Abhebeautomaten die sich grauslich, verpickt, angspieben oder mit einem Spinnennetz über dem Eingabefeld präsentieren oder in Ecken hausen wost im Finstern allein nicht unbedingt abheben willst (na, Wien is eh sicher und so, aber wenn hinter mir 3 Obdachslose , Junkies oder ominöse Gestalten sitzen die fragen ob ich Geld hab mag ich dann auch kein Geld in die Hand nehmen) .
Ich bin Bargeldfan. Nicht wegen dem Überblick (den hab ich mit der Kontoapp genauso), sondern weil mein Trafikant genauso wie mein kleiner Armyshop mehr vom Geld hat weil er sich die Bankomatgebühr sparen kann (beim Hofer und co. is mir einfach wurscht). Weil ich Trinkgeld geben kann. Weil ich damit auch beim Würstlstandl problemlos zahlen kann.
Aber inzwischen heb ich auch nur noch dann ab wenn ich wo vorbeikomm wos “leiwand” ist. Da helfen die Sparfilialen mit Bankomat drin schon gut. Dafür dann mehr für mehrere Tage. Bevor ich mir die Grindhaglgschichten geb zahl ich dann doch lieber mit Bankomat wenn mir das Bare doch mal ausgeht bevor ich wieder zu einem leiwanden Automaten komm. WÄH!