CoV-Maßnahmen: Kritik an Festhalten an 2G

3 comments
  1. Bei sowas werd ich echt grantig. Maßnahmen wegen den Semesterferien verschieben? Geht’s noch? Als wie wenn Öffnungen anhand von kirchlichen Feiertagen ned scho dumm genug gewesen wären.

    Und die NEOS sowieso. Immer alles kritisieren, wenn zahlen explodieren, warum man nix macht mimimimi. Und dann aber, wenn die Maßnahmen greifen, gleich wieder ÖFFNEN!!! schreien.

    Jetzt wird dann kommen, dass es keine Kontrollen der Impfpflicht gibt, keine automatischen Strafen, kein 2G mehr und damit halt auch so gar keinen Anreiz für Ungeimpfte sich impfen zu lassen. Dann wurschteln wir wieder weiter und im Herbst *pikachuface* weil die Zahlen trotz Impfpflicht wieder steigen.

    Gratuliere. Man hat den Schwurblern genug Zugeständnisse gemacht, dass sie das als „Gewinn“ sehen werden.

    Was für Trottel. Alle zusammen. Echt nix funktioniert in diesem scheiß Land. Österreichische Lösung und so.

  2. Wir haben bald die Impfpflicht, das gelindeste wirksame Mittel. Italien und UK denken schon an das Ende einer Quarantäne. Langsam muss man sich wohl Gedanken machen, was man tut.
    Omikron verläuft milder und wir haben vergleichsweise wenige Leute im Krankenhaus. Vermutlich trägt auch die höhere Immunität dazu bei. Mir fehlt ein Fahrplan und bei uns schauen wir nur Tage voraus. Wie konnte man eine Impfpflicht als schweren Eingriff in die körperliche Integriert beschließen, ohne zu überlegen, wie man sie dann auch durch Taten verfassungsjuristisch argumentiert? Es muss alles andere auslaufen.
    Sucht Mal die Zahlen der Grippewellen der letzten Jahre. Die Ages hat da ein bisschen was. 2016/17 gab es über 4000 Tote. Da hat niemand mit der Wimper gezuckt. Anfangs war es ein Problem, dass ein neues Virus auf eine nicht immunisiere Bevölkerung trifft. Was tut es jetzt?
    Es wird Zeit für zumindest einen mittelfristien Fahrplan, was bis März passieren wird als Konsequenz der Impfpflicht.

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