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by WaddleDynasty

16 comments
  1. Naja, die Warentrenner stehen ja immer **zwischen** zwei Kund:innen. Das heißt, dass es immer einen Einkauf mehr als Warentrenner gibt, das Schema auf dem Kassenband sieht folgendermaßen aus:

    Einkauf – Warentrenner – Einkauf – Warentrenner – … – Einkauf

    Ob man jetzt den Warentrenner vor oder hinter seinen Einkauf stellt, ist für dieses Verhältnis egal. Der einzige Unterschied: wenn a) der Warentrenner immer **vor** den eigenen Einkauf gestellt wird, hat die erste Person nichts zu tun oder wenn b) der Warentrenner immer **hinter** den eigenen Einkauf gestellt wird, hat die letzte Person nichts zu tun (es sei denn, dass die letzte Person das Schild “Kasse geschlossen” aufstellen muss und dieses als ein Warentrenner in diesem Szenario betrachtet wird).

  2. Mit das deutscheste was ich kenne, schmeiß die Sachen mit Abstand drauf und gut, die Kassierer sind ja nicht doof

  3. Dahinter ist die einzig richtige Art mMn, man trennt das ab, was man nicht mehr zahlen will

  4. Anderer Gedanke: Wenn du einen (1) Warentrenner hinter dein Zeug stellst, hat sich wahrscheinlich vor dir jemand erbarmt, zwei Warentrenner aufzustellen.

  5. Der Trennstab kommt hinter meinen Einkauf. Damit signalisiere ich “bis hierhin ist mein Einkauf, das zahle ich”. Wenn der vordermann meint, dass er das nicht nötig hat, kann er gerne meinen Kram mitbezahlen.

    Abstand ist nicht immer realisierbar, sinnvoll oder schlicht möglich, bei rollenden Sachen bringt das oft nix. Zudem habe ich auch öfters gesehen, dass Kunden einfach Abstand lassen, um eine einfachere Trennung zu haben, wenn der Kram in unterschiedliche Sachen sortiert wird zum Beispiel.

    Dazu kommt, dass Kassierer sich oft einfach nicht damit beschäftigen, was auf dem Rest vom Band abgeht

  6. Es geht mir sowas von am arsch vorbei, ob ich einen oder zwei von den dingern aufstellen muss, da mach ich mir doch gar keinen Kopf drüber oder werde sauer auf irgendwen xD

  7. Wenn man einen Warentrenner hinter seine Sachen anstatt vor sie stellt, dann wird mindestens ein Kunde ihn nicht benutzen.

  8. Andere Lösung: Wenn die Waren des vorherigen Kunden alle eingescannt sind und der Kassierer trotzdem weitermachen will, einfach rufen: “HALT! STOPP! Hier bleibt alles so liegen, wie es ist!”

  9. Wenn der Kunde hinter mir nur wenige und günstige Sachen hat dann bezahl ich die und tu so als wären es meine.

  10. Habe da in nem Kupsch mal Streit mit ner anderen Kundin angefangen. Sie hat hinter ihren Einkauf keinen Warentrenner gestellt, die Kassiererin hat meine ersten paar Sachen mit drüber gezogen bis o.g. Kundin sie drauf hingewiesen hatte, dass ich ja keinen Warentrenner genutzt hätte. Daraufhin habe ich entgegnet, dass es mir recht egal sei, wenn sie das System nicht verstehe und meine Einkäufe mitbezahlen würde.

  11. Liebe Grüsse aus der Schweiz. Was schon seit bestimmt einem Jahr wieder an keiner Kasse mehr mit Förderband und nur am Self-Checkout.

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