Tja, vielleicht könnte man ja auch mal was gegen diesen Klimawandel tun, aber Solaranlagen oder Windräder wollen die Gebirgskantone ja auch nicht, und gewisse Gruppen im Parlament wollen lieber aus dem Europarat und der Europäischen Menschenrechtskonvention austreten, als etwas zu tun.
Spannend wo wir mittlerweile angekommen sind und zugleich das Thema trotzdem nicht richtig ernst nehme
Es ist zwar logisch, dass sie das jetzt sagt, aber am Ende stellt sich trotzdem die Frage, wie die Schweizer damit umgehen, wenn regelmäßig Gebirgstäler von Unwettern verwüstet werden. Zu versichern werden die Häuser dort dann nicht sein, Bankkredite für einen Wiederaufbau kann man dann mangels Sicherheiten auch vergessen und dann stellt sich die Frage, ob der Staat einspringt oder nicht. Die Präsidentin der Gebirgskantone wird dann da zwar mitreden können, aber eben nicht entscheiden.
Natürlich wird man das am Ende. Sagt nur (noch) keiner.
6 comments
Dazu gab es auch hier im Tages-Anzeiger ein lesenswertes Interview mit dem ETH-Professor David Bresch.
«Wollen wir Millionen ausgeben, um drei Häuser zu schützen?»
https://www.tagesanzeiger.ch/unwetter-schweiz-millionen-ausgeben-um-drei-haeuser-zu-schuetzen-280692378604
ich habe erst Gebirgskanone gelesen…
ich geh ja schon wieder…
Tja, vielleicht könnte man ja auch mal was gegen diesen Klimawandel tun, aber Solaranlagen oder Windräder wollen die Gebirgskantone ja auch nicht, und gewisse Gruppen im Parlament wollen lieber aus dem Europarat und der Europäischen Menschenrechtskonvention austreten, als etwas zu tun.
Spannend wo wir mittlerweile angekommen sind und zugleich das Thema trotzdem nicht richtig ernst nehme
Es ist zwar logisch, dass sie das jetzt sagt, aber am Ende stellt sich trotzdem die Frage, wie die Schweizer damit umgehen, wenn regelmäßig Gebirgstäler von Unwettern verwüstet werden. Zu versichern werden die Häuser dort dann nicht sein, Bankkredite für einen Wiederaufbau kann man dann mangels Sicherheiten auch vergessen und dann stellt sich die Frage, ob der Staat einspringt oder nicht. Die Präsidentin der Gebirgskantone wird dann da zwar mitreden können, aber eben nicht entscheiden.
Natürlich wird man das am Ende. Sagt nur (noch) keiner.