Hier soll es sich nach dem Bericht um ein Cuttermesser gehandelt haben. Diese sind schon grundsätzlich in der Öffentlichkeit verboten (einhändig feststellbare Klinge). Hat es was gebracht? Nein.
> Anders als im Fall von Mannheim kam der Karlsruher Täter jedoch nicht ins Gefängnis. Nachdem er kurzzeitig festgenommen wurde, musste ihn die Polizei wieder laufen lassen. Dem zuständigen Staatsanwalt reichten die Tatvorwürfe offenbar nicht aus, um einen Haftbefehl gegen den Nigerianer zu erlassen.
Machste nix.
Junge, ich kann das alles nicht mehr. Es soll endlich mal aufhören!
Die Messer die da immer genutzt werden sei es Klappmesser, Cuttermesser o.ä. sind doch sowieso schon verboten in der Öffentlichkeit mitzuführen. Da hilft auch keine Verschärfung des Waffenrechts wenn die Gesetze nicht befolgt werden.
>Der Täter von Karlsruhe indes war für die Bundespolizei kein Unbekannter. Nur wenige Stunden vor seiner Messer-Attacke auf die Bundespolizisten soll er im Bahnhofsbereich am Freitag einen achtjährigen Jungen an der Schulter gepackt haben. Bundespolizisten schritten ein, es kam zum Gerangel, in dessen Folge drei Beamten Schürfwunden erlitten haben sollen. Außerdem habe der Nigerianer einem der Polizisten in die Hand gebissen. Und selbst, nachdem er die Beamten mit dem Messer attackiert hatte, gab der 36-Jährige keine Ruhe. Wieder wollte er, dieses Mal samstagfrüh, schwarz fahren. Und wieder sei der Mann bei der folgenden Kontrolle auf die Beamten losgegangen. Wieder wurde er verhaftet und anschließend freigelassen.
* Berührt ein Kind derart unangebracht, dass Beamte einschreiten müssen, verletzt dabei drei Beamte
* Fährt schwarz und sticht auf die beiden kontrollierenden Beamten ein, verletzt diese erheblich
* Fährt wieder schwarz und verletzt dann die nächsten Beamten
Bilanz:
Mindestens 5 verletzte Beamte und wird trotzdem freigelassen
Das gibt dem Täter doch den Impuls, dass er machen kann, was er will, ohne echte Konsequenzen befürchten zu müssen.
Ich frage mich, warum er auf das Kind losging.
“Ein 36-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger griff Polizeibeamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof Karlsruhe und Mannheim im Zeitraum von Freitagmittag (05.07.2024) bis Samstagmorgen (06.07.2024) in drei Fällen an, u.a. unter Hinzunahme einer Cuttermesserklinge.
Der erste Sachverhalt ereignete sich am Freitagnachmittag (05.07.2024) am Hauptbahnhof Karlsruhe. Der bereits polizeibekannte Mann sprach hierbei einen 8-jährigen Jungen einer Schülergruppe an und fasste ihm an die Schulter. Hinzugerufene Beamte der Bundespolizei verletzte der 36-Jährige im Rahmen der weiteren polizeilichen Maßnahmen. Hierbei biss er einen Beamten in die Hand und drei weitere erlitten Schürfwunden (siehe hierzu Pressemitteilung vom 05.07.2024)”…
Von der Bundespolizeiinspektion Karlsruhe. Also erst beißt der Mann einem Polizisten in die Hand und nicht mal einen Tag später attackiert er Polizisten mit einem Messer und wird trotzdem direkt wieder laufen gelassen. Da wird ab jetzt sicher nichts mehr passieren, oder?
>Ein 36-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger griff Polizeibeamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof Karlsruhe und Mannheim im Zeitraum von Freitagmittag (05.07.2024) bis Samstagmorgen (06.07.2024) in drei Fällen an, u.a. unter Hinzunahme einer Cuttermesserklinge.
>
>[…] leistete er erheblichen Widerstand und stieß mehrfach hinterrücks mit der Klinge eines Cuttermessers in Richtung der Beamten. Dadurch wurde ein Bundespolizist im Bereich des Kopfes, am Arm und an der Hand leicht verletzt. Eine weitere Bundespolizistin erlitt leichte Schnittverletzungen am Bein. Erst durch den Einsatz von Pfefferspray konnte der Angriff gestoppt, der Tatverdächtige gefesselt und vorläufig festgenommen werden
>
>Eine Bodycam zeichnete den gesamten Sachverhalt auf.
>
>Dem zuständigen Staatsanwalt reichten die Tatvorwürfe offenbar nicht aus, um einen Haftbefehl gegen den Nigerianer zu erlassen.
Kann man sich nicht ausdenken…
Verhaftet wird eben nur wer einen umbringt. Ist doch eigentlich ganz einfach. /s
wobei ich einen Jungen mann kenne der etwas verwirrt ein Kutter gezeigt hat, ohne jemanden zu verletzen und bis heute aufgrund seines gefährdungspotentials in einer geschlossenen Einrichtung sitzt.
Die Staatsanwaltschaft sollte sich zumindest einmal erklären. Man könnte sonst meinen sie machen vorsätzlich werbung für Rechte Law and Order Mentalität.
Kontroverse Meinung, aber: Was spräche eigentlich dagegen, dass Polizisten auf Angreifer mit einem Messer einfach schießen?
Die bayr. Polizei trägt mittlerweile wieder Kettenhemd
Die Justiz ist lächerlich lasch, wenn es um Messerangriffe geht:
Du kannst jemanden ins Herz stechen, ihn in der Konsequenz umbringen, gibt trotzdem nur 1 Jahr auf Bewährung.
Die Liste könnte ich noch lustig fortführen, am Ende würde selbst bei Tötungsdelikten hauptsächlich “Bewährung” stehen.
Ziemlich reißerische Überschrift…
> Im weiteren Verlauf verbrachten die Polizeibeamten den Mann unter Anwendung einfacher körperlicher Gewalt aus dem Zug. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand und stieß mehrfach hinterrücks mit der Klinge eines Cuttermessers in Richtung der Beamten. Dadurch wurde ein Bundespolizist im Bereich des Kopfes, am Arm und an der Hand leicht verletzt. Eine weitere Bundespolizistin erlitt leichte Schnittverletzungen am Bein.
Zwei leichtverletzte Polizisten bei einer Festnahme, eigentlich absoluter Alltag. Selbst nach der Pressemeldung der Polizei, die definitiv nicht dafür bekannt sind, bei angeblichen Angriffe auf ihre Kollegen tiefzustapeln.
Daraus die Überschrift”MESSERANGRIFF AUF POLIZISTEN!!!!!111111″ zu machen und es in den Nähe des Anschlags von Mannheim zu rücken zeigt eigentlich nur eines, Deutschland geht es ganz gut, sonst gäbe es genug echte Anschläge auf Polizisten, die nicht dramatisiert werden müssten.
Kann mir bitte mal jemand erklären was in diesem Land eigentlich abgeht? Muss man wirklich Faschisten wählen um dieses erbärmliche Täterschutzsystem zu beseitigen?
Schusswaffengebrauch der Polizisten wäre angebracht gewesen.
Unfassbar, einfach keine Logik wie da die Staatsanwaltschaft nix macht
Alder. Was. Geht.
Sein Gerichtstermin im Oktober 26 und die dreimonatige Bewährungsstrafe wird ihm sicherlich die Konsequenzen seiner Handlungen vor Augen und ihn auf den rechtschaffenen Weg zurückführen.
18 comments
[deleted]
Wegen der Waffenverbotsdebatte:
Hier soll es sich nach dem Bericht um ein Cuttermesser gehandelt haben. Diese sind schon grundsätzlich in der Öffentlichkeit verboten (einhändig feststellbare Klinge). Hat es was gebracht? Nein.
> Anders als im Fall von Mannheim kam der Karlsruher Täter jedoch nicht ins Gefängnis. Nachdem er kurzzeitig festgenommen wurde, musste ihn die Polizei wieder laufen lassen. Dem zuständigen Staatsanwalt reichten die Tatvorwürfe offenbar nicht aus, um einen Haftbefehl gegen den Nigerianer zu erlassen.
Machste nix.
Junge, ich kann das alles nicht mehr. Es soll endlich mal aufhören!
Die Messer die da immer genutzt werden sei es Klappmesser, Cuttermesser o.ä. sind doch sowieso schon verboten in der Öffentlichkeit mitzuführen. Da hilft auch keine Verschärfung des Waffenrechts wenn die Gesetze nicht befolgt werden.
>Der Täter von Karlsruhe indes war für die Bundespolizei kein Unbekannter. Nur wenige Stunden vor seiner Messer-Attacke auf die Bundespolizisten soll er im Bahnhofsbereich am Freitag einen achtjährigen Jungen an der Schulter gepackt haben. Bundespolizisten schritten ein, es kam zum Gerangel, in dessen Folge drei Beamten Schürfwunden erlitten haben sollen. Außerdem habe der Nigerianer einem der Polizisten in die Hand gebissen. Und selbst, nachdem er die Beamten mit dem Messer attackiert hatte, gab der 36-Jährige keine Ruhe. Wieder wollte er, dieses Mal samstagfrüh, schwarz fahren. Und wieder sei der Mann bei der folgenden Kontrolle auf die Beamten losgegangen. Wieder wurde er verhaftet und anschließend freigelassen.
* Berührt ein Kind derart unangebracht, dass Beamte einschreiten müssen, verletzt dabei drei Beamte
* Fährt schwarz und sticht auf die beiden kontrollierenden Beamten ein, verletzt diese erheblich
* Fährt wieder schwarz und verletzt dann die nächsten Beamten
Bilanz:
Mindestens 5 verletzte Beamte und wird trotzdem freigelassen
Das gibt dem Täter doch den Impuls, dass er machen kann, was er will, ohne echte Konsequenzen befürchten zu müssen.
Ich frage mich, warum er auf das Kind losging.
“Ein 36-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger griff Polizeibeamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof Karlsruhe und Mannheim im Zeitraum von Freitagmittag (05.07.2024) bis Samstagmorgen (06.07.2024) in drei Fällen an, u.a. unter Hinzunahme einer Cuttermesserklinge.
Der erste Sachverhalt ereignete sich am Freitagnachmittag (05.07.2024) am Hauptbahnhof Karlsruhe. Der bereits polizeibekannte Mann sprach hierbei einen 8-jährigen Jungen einer Schülergruppe an und fasste ihm an die Schulter. Hinzugerufene Beamte der Bundespolizei verletzte der 36-Jährige im Rahmen der weiteren polizeilichen Maßnahmen. Hierbei biss er einen Beamten in die Hand und drei weitere erlitten Schürfwunden (siehe hierzu Pressemitteilung vom 05.07.2024)”…
Von der Bundespolizeiinspektion Karlsruhe. Also erst beißt der Mann einem Polizisten in die Hand und nicht mal einen Tag später attackiert er Polizisten mit einem Messer und wird trotzdem direkt wieder laufen gelassen. Da wird ab jetzt sicher nichts mehr passieren, oder?
>Ein 36-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger griff Polizeibeamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof Karlsruhe und Mannheim im Zeitraum von Freitagmittag (05.07.2024) bis Samstagmorgen (06.07.2024) in drei Fällen an, u.a. unter Hinzunahme einer Cuttermesserklinge.
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>[…] leistete er erheblichen Widerstand und stieß mehrfach hinterrücks mit der Klinge eines Cuttermessers in Richtung der Beamten. Dadurch wurde ein Bundespolizist im Bereich des Kopfes, am Arm und an der Hand leicht verletzt. Eine weitere Bundespolizistin erlitt leichte Schnittverletzungen am Bein. Erst durch den Einsatz von Pfefferspray konnte der Angriff gestoppt, der Tatverdächtige gefesselt und vorläufig festgenommen werden
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>Eine Bodycam zeichnete den gesamten Sachverhalt auf.
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>Dem zuständigen Staatsanwalt reichten die Tatvorwürfe offenbar nicht aus, um einen Haftbefehl gegen den Nigerianer zu erlassen.
Kann man sich nicht ausdenken…
Verhaftet wird eben nur wer einen umbringt. Ist doch eigentlich ganz einfach. /s
wobei ich einen Jungen mann kenne der etwas verwirrt ein Kutter gezeigt hat, ohne jemanden zu verletzen und bis heute aufgrund seines gefährdungspotentials in einer geschlossenen Einrichtung sitzt.
Die Staatsanwaltschaft sollte sich zumindest einmal erklären. Man könnte sonst meinen sie machen vorsätzlich werbung für Rechte Law and Order Mentalität.
Kontroverse Meinung, aber: Was spräche eigentlich dagegen, dass Polizisten auf Angreifer mit einem Messer einfach schießen?
Die bayr. Polizei trägt mittlerweile wieder Kettenhemd
Die Justiz ist lächerlich lasch, wenn es um Messerangriffe geht:
Du kannst jemanden ins Herz stechen, ihn in der Konsequenz umbringen, gibt trotzdem nur 1 Jahr auf Bewährung.
https://www.welt.de/vermischtes/kriminalitaet/article243252059/Bielefeld-Bewaehrungsstrafe-fuer-15-Jaehrigen-nach-Messertod-auf-Schulhof.html
Du kannst auch von hinten auf dein Arg- und Wehrloses Opfer einstechen, sodass der Lungenflügel kollabiert. Gibt 2 Jahre…auf Bewährung.
https://osthessen-news.de/n11665017/zwei-jahre-haft-auf-bewahrung-fuer-messerstecher-gute-sozialprognose.html
Die Liste könnte ich noch lustig fortführen, am Ende würde selbst bei Tötungsdelikten hauptsächlich “Bewährung” stehen.
Ziemlich reißerische Überschrift…
> Im weiteren Verlauf verbrachten die Polizeibeamten den Mann unter Anwendung einfacher körperlicher Gewalt aus dem Zug. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand und stieß mehrfach hinterrücks mit der Klinge eines Cuttermessers in Richtung der Beamten. Dadurch wurde ein Bundespolizist im Bereich des Kopfes, am Arm und an der Hand leicht verletzt. Eine weitere Bundespolizistin erlitt leichte Schnittverletzungen am Bein.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116093/5817495
Zwei leichtverletzte Polizisten bei einer Festnahme, eigentlich absoluter Alltag. Selbst nach der Pressemeldung der Polizei, die definitiv nicht dafür bekannt sind, bei angeblichen Angriffe auf ihre Kollegen tiefzustapeln.
Daraus die Überschrift”MESSERANGRIFF AUF POLIZISTEN!!!!!111111″ zu machen und es in den Nähe des Anschlags von Mannheim zu rücken zeigt eigentlich nur eines, Deutschland geht es ganz gut, sonst gäbe es genug echte Anschläge auf Polizisten, die nicht dramatisiert werden müssten.
Kann mir bitte mal jemand erklären was in diesem Land eigentlich abgeht? Muss man wirklich Faschisten wählen um dieses erbärmliche Täterschutzsystem zu beseitigen?
Schusswaffengebrauch der Polizisten wäre angebracht gewesen.
Unfassbar, einfach keine Logik wie da die Staatsanwaltschaft nix macht
Alder. Was. Geht.
Sein Gerichtstermin im Oktober 26 und die dreimonatige Bewährungsstrafe wird ihm sicherlich die Konsequenzen seiner Handlungen vor Augen und ihn auf den rechtschaffenen Weg zurückführen.