Oida wannst “sparen und verzichten” musst sammelst so oder so niemals im Leben soviel Kohle an damit die “Steuer” greifen würd.
Ok, Ok vielleicht schaffens einige wenige Auserwählten in den Bereich. Zum einen reden wir dann noch immer von lächerlichen Beträgen, zum anderen sind gerade die Leute, die tatsächliche dafür geschuftet haben, meist eh geerdet genug um deswegen nicht zu meckern.
Den Leuten wurd halt lang genug von ÖVP und FPÖ eingeredet dass sie so eine Steuer betreffen würde und der Mittelstand deswegen aussterben wird usw.
Die meisten würden nichtmal in die Nähe kommen damit die Erbschaftssteuer, so wie schon mehrmals vorgeschlagen, greifen würde.
Ich werde ein abbezahltes Haus erben dessen Wert irgendwo zwischen 300-400k liegt, ganz ehrlich, ich hätt kein Problem damit davon 10% an Steuer zu zahlen wenn es heißt dass diese jemand anderen zugute kommt.
und in ländern mit erbschaftssteuer schauts so viel besser aus mit armut? kommt da die erbschaftssteuer bei den armen kindern an?
sind bspw in DE (mit erbschaftssteuer) arme kinder so viel besser dran als hierzulande?
mein take: der staat geht ineffizient mit seinen einnahmen um, eine zusätzliche steuer würde nur im budget versickern (also das, was ned der zusätzliche verwaltungsaufwand direkt verschlucken würd). na, a erbschaftssteuer machts dahingehend ned besser. wir müssten zuerst mal a paar steuern abschaffen, bevor ma über neue auch nur nachdenken.
downvote me
Yippie mehr Steuern bitte
was ist in Ö kaputt? warum müssen wir solche Diskussionen immer so führen, als würden wir in US oder einem anderen neoliberalen Alptraum leben. Bin absolut pro Erbschaftssteuern, aber so zu tun, als, gäbs in Ö und anderen EU Ländern keine Umverteilung ist lächerlich. Wir geben Rekordbeiträge für Gesundheit und Bildung aus – insofern versteh ich auch Gegner der Erbschaftssteuer, die meinen, das Geld würd eh irgendwo versumpfen, ohne besserung zu bringen und man soll zuerst reformen machen, bevor man die menschen melkt. Man kann mit Geld nicht alles erschlagen.
Jedenfalls ist die Welt nicht deswegen “kaputt”, wobei ich auch nicht weiß, was diese apokalyptische massenpsychose in den sozialen medien bringen soll.
Den meisten Leuten ist bei der Diskussion nicht bewusst, dass es hohe Freigrenzen gibt.
Manche sparen ihr Leben lang um den Kindern was hinterlassen zu können. Sollen es 50.000€ sein.
Wenn ich nicht wüsste, dass es Freigrenzen gibt und wie niedrig diese Steuer eigentlich ist, dann würde ich wohl auch so reagieren.
Da hätt er ja ned unrecht, wenns ned um Millionenbeträge ginge. Wer sich 3 mal überlegt, ob er in den Urlaub fahren kann, braucht sich auch keine Sorge um die Erbschaftssteuer machen
Wir (Österreich) haben eben die “Hure der Reichen” einfach verdient. Mehr kann man dazu auch nicht mehr sagen.
Es gibt durchaus den Ansatz dass das wünschenswert ist. Das ist durchaus sogar der Marktwirtschaftliche Ansatz, dass es schlecht wenn dein Geld rumliegt (selber Ansatz wir wenn es keine Zinsen auf der Bank gibt).
Wenn du dich hinsetzt und sagst “da gehe ich vorher schön essen/Kauf mir ein Kleid/kauf mir ein Motorrad”, dann nimmst du aktiv am Markt Teil, du spülst Geld in die Wirtschaft, du triffst eine Auswahl auf den besten Essen/Kleider/Motorrad Anbieter.
Aus der Sicht des Staates ist “dann konsumiere ich halt mehr” keine Drohung sondern nur ein alternativer Vorteil (klar, ist natürlich weniger sexy wenn du das Geld im Ausland ausgibst, aber vielleicht ist du vorher eine Badehose oder buchst im heimischen Reisebüro)
Her mit der Vermögens und Erbsteuer und weg mit der Einkommenssteuer.
Hat ja nichts mit „braven“ und „schlechten“ Eltern zu tun. Arbeit muss sich wieder lohnen, völliger Irrsinn wie viel wir darauf zahlen während andere auf ihren Geldbergen sitzen die von alleine immer größer werden
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Oida wannst “sparen und verzichten” musst sammelst so oder so niemals im Leben soviel Kohle an damit die “Steuer” greifen würd.
Ok, Ok vielleicht schaffens einige wenige Auserwählten in den Bereich. Zum einen reden wir dann noch immer von lächerlichen Beträgen, zum anderen sind gerade die Leute, die tatsächliche dafür geschuftet haben, meist eh geerdet genug um deswegen nicht zu meckern.
Den Leuten wurd halt lang genug von ÖVP und FPÖ eingeredet dass sie so eine Steuer betreffen würde und der Mittelstand deswegen aussterben wird usw.
Die meisten würden nichtmal in die Nähe kommen damit die Erbschaftssteuer, so wie schon mehrmals vorgeschlagen, greifen würde.
Ich werde ein abbezahltes Haus erben dessen Wert irgendwo zwischen 300-400k liegt, ganz ehrlich, ich hätt kein Problem damit davon 10% an Steuer zu zahlen wenn es heißt dass diese jemand anderen zugute kommt.
und in ländern mit erbschaftssteuer schauts so viel besser aus mit armut? kommt da die erbschaftssteuer bei den armen kindern an?
sind bspw in DE (mit erbschaftssteuer) arme kinder so viel besser dran als hierzulande?
mein take: der staat geht ineffizient mit seinen einnahmen um, eine zusätzliche steuer würde nur im budget versickern (also das, was ned der zusätzliche verwaltungsaufwand direkt verschlucken würd). na, a erbschaftssteuer machts dahingehend ned besser. wir müssten zuerst mal a paar steuern abschaffen, bevor ma über neue auch nur nachdenken.
downvote me
Yippie mehr Steuern bitte
was ist in Ö kaputt? warum müssen wir solche Diskussionen immer so führen, als würden wir in US oder einem anderen neoliberalen Alptraum leben. Bin absolut pro Erbschaftssteuern, aber so zu tun, als, gäbs in Ö und anderen EU Ländern keine Umverteilung ist lächerlich. Wir geben Rekordbeiträge für Gesundheit und Bildung aus – insofern versteh ich auch Gegner der Erbschaftssteuer, die meinen, das Geld würd eh irgendwo versumpfen, ohne besserung zu bringen und man soll zuerst reformen machen, bevor man die menschen melkt. Man kann mit Geld nicht alles erschlagen.
Jedenfalls ist die Welt nicht deswegen “kaputt”, wobei ich auch nicht weiß, was diese apokalyptische massenpsychose in den sozialen medien bringen soll.
Den meisten Leuten ist bei der Diskussion nicht bewusst, dass es hohe Freigrenzen gibt.
Manche sparen ihr Leben lang um den Kindern was hinterlassen zu können. Sollen es 50.000€ sein.
Wenn ich nicht wüsste, dass es Freigrenzen gibt und wie niedrig diese Steuer eigentlich ist, dann würde ich wohl auch so reagieren.
Da hätt er ja ned unrecht, wenns ned um Millionenbeträge ginge. Wer sich 3 mal überlegt, ob er in den Urlaub fahren kann, braucht sich auch keine Sorge um die Erbschaftssteuer machen
Wir (Österreich) haben eben die “Hure der Reichen” einfach verdient. Mehr kann man dazu auch nicht mehr sagen.
Es gibt durchaus den Ansatz dass das wünschenswert ist. Das ist durchaus sogar der Marktwirtschaftliche Ansatz, dass es schlecht wenn dein Geld rumliegt (selber Ansatz wir wenn es keine Zinsen auf der Bank gibt).
Wenn du dich hinsetzt und sagst “da gehe ich vorher schön essen/Kauf mir ein Kleid/kauf mir ein Motorrad”, dann nimmst du aktiv am Markt Teil, du spülst Geld in die Wirtschaft, du triffst eine Auswahl auf den besten Essen/Kleider/Motorrad Anbieter.
Aus der Sicht des Staates ist “dann konsumiere ich halt mehr” keine Drohung sondern nur ein alternativer Vorteil (klar, ist natürlich weniger sexy wenn du das Geld im Ausland ausgibst, aber vielleicht ist du vorher eine Badehose oder buchst im heimischen Reisebüro)
Her mit der Vermögens und Erbsteuer und weg mit der Einkommenssteuer.
Hat ja nichts mit „braven“ und „schlechten“ Eltern zu tun. Arbeit muss sich wieder lohnen, völliger Irrsinn wie viel wir darauf zahlen während andere auf ihren Geldbergen sitzen die von alleine immer größer werden