Und damit haben wir dann auch den Helden ohne die es keine Amerikanische Story gibt. Es ist wie aus dem Drehbuch.
🫡
Was für ein Versagen des Secret Services und der lokalen Polizei. Vor allem wenn man das Video sieht wo der Attentäter ganz gemütlich aufs Dach klettert und alle Umstehenden die Einsatzkräfte darauf hinweisen.
Die arme Familie von dem Mann. Der hats für El Hotzo wahrscheinlich auch verdient weil er bei der Veranstaltung war.
ich wart erstmal ab, was er fürn Dreck am Stecken hatte… wird ja sicher in den nächsten Tagen alles kleinlichst seziert werden
Ein Feuerwehrmann und Familienvater, der auf Twitter seinen politischen Feinden, den Woken, Klimaktivisten, Democrats etc. den Tod gewünscht hat.
Das ist keine Rechtfertigung oder Argumentation dafür, dass es okay wäre, dass er gestorben ist. Aber ich halte absolut nichts davon diesen Menschen hier als unbescholtenen Helden darzustellen.
Er war Teil einer politischen Bewegung die von Gewalt gegen ihre Kontrahänten träumt und die USA entdemokratisieren will.
Jup.. Beim Sturm aufs Kapitol hat sich niemand für die toten Familienväter interessiert.. RIP..
>„Die Kundgebung von Trump hat meinen Bruder das Leben gekostet“, schrieb sie.
Das kann man so stehen lassen.
Wurde er vom Attentäter getroffen doer von friendly fire?
[deleted]
So sehr ich die Anhänger Trumps auch von tiefstem Herzen verachte: Der Mann hat absolut korrekt und vorbildlich gehandelt. Da sieht man sehr gut, wie wenig die Welt Schwarz und Weiß ist.
Ich habe Respekt vor dem Opfer, dass er für seine Familie gebracht hat.
Wenn man sich den twitter account des Opfers durchliest, könnte man meinen der Schütze wollte ihn erschießen…
Mit dem direkten Zugang zu den Social Media Profilen werden solche Storys dann direkt in ein weirdes Licht geworfen – sein letzter Tweet war eine Antwort auf den rechtsextremen Twitteraccount „Catturd“.
Kurz davor hat er zudem noch den rechtsextremen ehemaligen Trump Advisor Steve Bannon als seinen „ewigen Helden“ gefeiert und sich beschwert, dass das Land wegen Transpersonen zu Grunde geht.
Beileid an die Familie, mit Blick auf seine tweets gibt es für ihn aber vermutlich schlimmeres als „für Trump“ gestorben zu sein.
Ich weiß nicht, was ich von diesem Thread erwartet habe, aber ich hier so lesen durfte, erschreckt mich schon
“Na DAS hat er ja ganz toll hinbekommen. Ist ihm eigentlich klar, dass seine Familie jetzt überleben muss?”…
…sagt hier wohl niemand(?)
Es ist traurig, dass man erst entscheiden muss, ob diese Person es verdient hat zu sterben, bevor man anfängt, Trauer auszudrücken. Es scheint, als gehe es nur darum, ob die eigene Seite recht hat und die andere nicht.
15 comments
Und damit haben wir dann auch den Helden ohne die es keine Amerikanische Story gibt. Es ist wie aus dem Drehbuch.
🫡
Was für ein Versagen des Secret Services und der lokalen Polizei. Vor allem wenn man das Video sieht wo der Attentäter ganz gemütlich aufs Dach klettert und alle Umstehenden die Einsatzkräfte darauf hinweisen.
Die arme Familie von dem Mann. Der hats für El Hotzo wahrscheinlich auch verdient weil er bei der Veranstaltung war.
ich wart erstmal ab, was er fürn Dreck am Stecken hatte… wird ja sicher in den nächsten Tagen alles kleinlichst seziert werden
Ein Feuerwehrmann und Familienvater, der auf Twitter seinen politischen Feinden, den Woken, Klimaktivisten, Democrats etc. den Tod gewünscht hat.
Das ist keine Rechtfertigung oder Argumentation dafür, dass es okay wäre, dass er gestorben ist. Aber ich halte absolut nichts davon diesen Menschen hier als unbescholtenen Helden darzustellen.
Er war Teil einer politischen Bewegung die von Gewalt gegen ihre Kontrahänten träumt und die USA entdemokratisieren will.
Jup.. Beim Sturm aufs Kapitol hat sich niemand für die toten Familienväter interessiert.. RIP..
>„Die Kundgebung von Trump hat meinen Bruder das Leben gekostet“, schrieb sie.
Das kann man so stehen lassen.
Wurde er vom Attentäter getroffen doer von friendly fire?
[deleted]
So sehr ich die Anhänger Trumps auch von tiefstem Herzen verachte: Der Mann hat absolut korrekt und vorbildlich gehandelt. Da sieht man sehr gut, wie wenig die Welt Schwarz und Weiß ist.
Ich habe Respekt vor dem Opfer, dass er für seine Familie gebracht hat.
Wenn man sich den twitter account des Opfers durchliest, könnte man meinen der Schütze wollte ihn erschießen…
Mit dem direkten Zugang zu den Social Media Profilen werden solche Storys dann direkt in ein weirdes Licht geworfen – sein letzter Tweet war eine Antwort auf den rechtsextremen Twitteraccount „Catturd“.
Kurz davor hat er zudem noch den rechtsextremen ehemaligen Trump Advisor Steve Bannon als seinen „ewigen Helden“ gefeiert und sich beschwert, dass das Land wegen Transpersonen zu Grunde geht.
Beileid an die Familie, mit Blick auf seine tweets gibt es für ihn aber vermutlich schlimmeres als „für Trump“ gestorben zu sein.
Ich weiß nicht, was ich von diesem Thread erwartet habe, aber ich hier so lesen durfte, erschreckt mich schon
“Na DAS hat er ja ganz toll hinbekommen. Ist ihm eigentlich klar, dass seine Familie jetzt überleben muss?”…
…sagt hier wohl niemand(?)
Es ist traurig, dass man erst entscheiden muss, ob diese Person es verdient hat zu sterben, bevor man anfängt, Trauer auszudrücken. Es scheint, als gehe es nur darum, ob die eigene Seite recht hat und die andere nicht.