“Itiotentreff”: Kein Verfahren wegen rechtsextremer Polizisten-Chats

by RomanesEuntDomusX

9 comments
  1. > Die Disziplinarverfahren gegen die Polizeibeamten waren laut Poseck wegen des möglichen Prozesses zwischenzeitlich ausgesetzt und werden nun fortgesetzt. Nach Bekanntwerden der Vorfälle wurden 2018 Disziplinarverfahren gegen die fünf Polizisten eingeleitet und gegen alle das Verbot der Führung der Dienstgeschäfte ausgesprochen, wie es hieß.

    Ich vermute mal sie werden in der Zeit weiter bezahlt?

  2. Und dann wundern sich Leute wenn man die sachen selbst in die Hand nimmt…

  3. Noch schlimmer finde ich ja den letzten in dem Artikel angesprochenen Punkt mit dem NSU 2.0. Da wurden nachweislich in exakt diesem Polizeirevier Daten abgefragt, in dem diese Beamte gearbeitet haben. Wurde irgendwann erklärt, warum sich der Tatverdacht nicht weiter begründen lässt? Landet die ganze Geschichte jetzt in der Schublade?

  4. “Sie haben ihre Nazibildchen, Memes und Hassbotschaften nur innerhalb ihrer gleichgesinnten Gruppe rumgeschickt, das fällt nich unter Verbreiten, also können wir kein Verfahren eröffnen”…ist halt schon arg traurig.

  5. „Strafbar seien die von der Anklage beschriebenen Handlungen allerdings nicht.“

  6. Schnell Rainer Wendt: Jammere laut über den verlorenen Respekt gegenüber der Polizei in der Bevölkerung!

  7. Sehr irreführende Überschrift. Das STRAFverfahren wurde eingestellt. Ein DISZIPLINARverfahren läuft weiter und kann jetzt fortgeführt werden (Diszis müssen ruhen bis strafrechtliche Ermittlungen abgeschlossen sind. Jetzt zu behaupten es gäbe kein Verfahren ist schon abenteuerlich. 

  8. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus sagt man bei uns

  9. Ein Glück waren es Polizisten und nicht Kinder von Gastarbeitern in der 4 Generation.

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