Microsoft entlässt ein ganzes Team, weil Diversität und Inklusion „nicht mehr geschäftsrelevant“ sind

by KeinTollerNick

15 comments
  1. Jetzt wo Präsident Trump quasi an der Macht ist geht das ganz schnell mit der Abschaffung der Wokeness in den USA.

  2. Ich hoffe stark, dass dieser Trend sich im Hause Disney fortsetzt

  3. Ich würde da nicht ganz so viel reininterpretieren? Das ist einfach nur ein Bestandteil des Verwaltungswasserkopfs einen Großkonzerns der jetzt der Axt zum Opfer fällt.

    Gestern Business Intelligence, heute DFI, morgen ka Internal Management #52378

  4. Ehrlich gesagt, ist es das wirklich?

    Im Endeffekt sollten doch Unternehmen zielorientiert arbeiten und versuchen die besten Leute für den Job an Bord zu haben, EGAL wie diese Person aussieht, welches Geschlecht, Nationalität etc. sie hat.

    Natürlich gibt es immer noch Probleme, das man Minderheiten oft weniger Chancen gibt. Aber am Ende vom Tag sollten höherer Positionen mMn nach Skill besetzt werden und nicht nach “Was sieht von außen betrachtet cool aus”

  5. Ahja mal sehen was dann der nächste Sündenbock ist. Kann ja nicht sein das gehyptes game xy einfach nur kacke ist. Da muss gleich ne große Verschwörung hinterstecken.

  6. Es wurde oftmsls versprochen, dass Diversitätsmanagement den Umsatz verbessern würden.

    Wahrscheinlich ist hier dieses nicht eingetreten.

  7. Diese ganze Inklusions geschichte gibts doch sowieso nur auf dem Papier damit die eine Seite sich dran aufgeilen und die andere drüber aufregen kann.

    Wenn man tatsächlich ne Behinderung hat und wie ich z.B. nur noch halbtags arbeiten kann ists ganz schnell vorbei mit der inklusion.

  8. “Ein” Team. Nicht “das” Team. Gibt es mehrere DEI Teams bei Microsoft?

    Vielleicht hat das Team ja auch gute Arbeit geleistet, dh es wird nicht mehr gebraucht? Oder es meint, dass man es weiterhin braucht, dh das Team hat schlechte Arbeit geleistet? (/s) Ist doch ähnlich mit den gefeuerten Recruitern nach den Covid-Masseneinstellungen.

    Ansonsten ein Beispiel für Firmen: Wenn es Probleme mit dem DEI Team gibt, geht es sofort an die Presse.
    Erinnert an den Fall der gefeuerten Cloudflare-Mitarbeiterin, die ihre Entlassung aufgenommen hatte. Da gab es letztens nen schönen Rückblick drauf.

  9. Die bereiten sich schonmal auf einen Wahlsieg der Republikaner vor.

  10. Fast als ob der Kampf um Anerkennung nur so lange von Unternehmen angeeignet wird, wie es förderlich für das Business ist.

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