Ist jetzt erstmal kein Fehler, würde ich meinen. Was man teilweise beispielsweise an Facebookkommentaren liest (auch von Leuten, die ich kenne) ist wild. Da hapert es nicht nur an der Rechtschreibung, sondern am ganzen Satzbau. Da ist es teilweise unmöglich zu verstehen, was sie sagen wollen. Und das ist wirklich ein Problem. Rechtschreibung ist (imho) nur der Bonus. Nicht bin jeden Beruf relevant und wenn es grob passt, meinetwegen. Aber wenn man keinen geraden Satz herausbekommt, dann ist das schwer.
Überfällig. Wenn die Kinder nur schwäbisch können, werden sie überall sonst für zurückgeblieben gehalten.
Nein, ich habe den Artikel nicht gelesen.
Finde es eher verwunderlich, dass es das nicht schon längst gibt.
Gute Idee, hoffen wir mal, dass die Umsetzung gelingen wird. Vor allem frage ich mich, wer genau diese Sprachförderkurse leiten wird. Lehrer, von denen es eh schon zu wenig gibt? Oder eigene Fachkräfte nur dafür?
Leider: wer soll dies durchführen? Es fehlt auch da an pädagogischen Fachkräften.
Dennoch super.
Weil: wir können alles, außer Hochdeutsch
Endlich, das schwäbische kann auch fies sein für hochdeutsche – so eine Sprachförderung kann da vor allem in jungen Jahren Wunder wirken. Zum Glück packt man das Problem endlich an!
Ist doch gut – den Relativsatz mit “wo” finde ich noch ganz ok, aber beim hartnäckigen Komparativ mit “wie” bin ich raus.
Bevor Kinder eingeschult werden, muss es einen verbindlichen Sprachtest geben. Das hat überhaupt nichts mit diskriminierung zu tun, aber notwendige Pflicht, damit das Niveau der Klasse nicht sofort runtergerissen wird.
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Ist jetzt erstmal kein Fehler, würde ich meinen. Was man teilweise beispielsweise an Facebookkommentaren liest (auch von Leuten, die ich kenne) ist wild. Da hapert es nicht nur an der Rechtschreibung, sondern am ganzen Satzbau. Da ist es teilweise unmöglich zu verstehen, was sie sagen wollen. Und das ist wirklich ein Problem. Rechtschreibung ist (imho) nur der Bonus. Nicht bin jeden Beruf relevant und wenn es grob passt, meinetwegen. Aber wenn man keinen geraden Satz herausbekommt, dann ist das schwer.
Überfällig. Wenn die Kinder nur schwäbisch können, werden sie überall sonst für zurückgeblieben gehalten.
Nein, ich habe den Artikel nicht gelesen.
Finde es eher verwunderlich, dass es das nicht schon längst gibt.
Gute Idee, hoffen wir mal, dass die Umsetzung gelingen wird. Vor allem frage ich mich, wer genau diese Sprachförderkurse leiten wird. Lehrer, von denen es eh schon zu wenig gibt? Oder eigene Fachkräfte nur dafür?
Leider: wer soll dies durchführen? Es fehlt auch da an pädagogischen Fachkräften.
Dennoch super.
Weil: wir können alles, außer Hochdeutsch
Endlich, das schwäbische kann auch fies sein für hochdeutsche – so eine Sprachförderung kann da vor allem in jungen Jahren Wunder wirken. Zum Glück packt man das Problem endlich an!
Ist doch gut – den Relativsatz mit “wo” finde ich noch ganz ok, aber beim hartnäckigen Komparativ mit “wie” bin ich raus.
Bevor Kinder eingeschult werden, muss es einen verbindlichen Sprachtest geben. Das hat überhaupt nichts mit diskriminierung zu tun, aber notwendige Pflicht, damit das Niveau der Klasse nicht sofort runtergerissen wird.