Neuseeland: Frau wegen Überfütterung zu Haftstrafe verurteilt

by lizardil

8 comments
  1. >Weil sie ihren Hund überfüttert und so dessen Tod verursacht hat, muss eine Neuseeländerin für zwei Monate ins Gefängnis. Tierschützer hatten den 53 Kilo schweren Vierbeiner befreit – zu spät.

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    >»Ein verantwortungsvoller Hundebesitzer bietet seinem Haustier eine angemessene Ernährung und tägliche Bewegung, was hier eindeutig nicht der Fall war«, erklärte Westwood. Dass die Besitzerin keine Hilfe gesucht habe, sei inakzeptabel. Die Frau müsse neben der Haftstrafe nun auch umgerechnet rund 670 Euro Strafe zahlen, hieß es. Zudem dürfe sie zwölf Monate lang keine Hunde halten.

  2. Seine Kinder dick werden zu lassen ist schon absolut unverantwortlich und Lost, aber bei nem Hund, wo das Thema noch viel einfacher durchzusetzen ist?!

  3. Ähnliche Urteile bitte für Menschen, die glauben Tiere die nicht dafür gebaut sind, vegan oder vegetarisch ernähren zu müssen.

  4. Meiner Meinung nach ist die Strafe falsch angesetzt. 
    2 Monate Haft, aber “nur” 12 Monate Verbot, Hunde zu halten.  

    Die gehört nicht ins Gefängnis,  eher in die Therapie… und deutlich längeres Verbot,  Tiere zu halten. 

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