Umfrage spricht für Kamala Harris: Demokratin bricht Rekord von Joe Biden

by rhabarberabar

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  1. >In einer aktuellen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Morning Consult bricht die 59-Jährige sogar einen Rekord von Präsident Joe Biden. Demnach liegt Harris mit 46 Prozent Zustimmung der registrierten Wähler einen Prozentpunkt vor ihrem Kontrahenten Donald Trump von den Republikanern. Dies sei der höchste Unterstützungswert, der für die Demokraten seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2022 verzeichnet wurde.

  2. Kamala-ritzel: Biden upgelevelt und Rekorde geknackst.

  3. >Demokratin bricht Rekord von Joe Biden

    Hoffentlich wurde er fachkundig geschient und eingegipst. In Bidens Alter sind Brüche nicht ungefährlich.

  4. Das schlimme daran ist, falls sie gewinnt, labert Trump wieder was von gestohlener Wahl UND ist schlimmstenfalls beim nächsten Mal wieder als Kandidat im Rennen.

  5. Was fuer ein bs. Die meisten umfragen sehen sie weiter hinter trump. Die Demokraten sind halt froh fas sie jemanden jetzt haben der ein Satz sprechen kann aber das wird verfliegen. Sie haben die schwächste Kandidatin gewählt von allen ihren Optionen. Sobald sie nicht mehr vom telemprompter abliest sieht sie sehr schwach aus

  6. Bei allen Emotionen, die US-Wahl gewinnt nicht wer die meisten Stimmen sondern wer die meisten Wahlleute auf sich vereint.

    In 48 der 50 Bundesstaaten gilt dabei das Prinzip „Winner takes all“. Bedeutet: Der Präsidentschaftskandidat, der in einem dieser Bundesstaaten die Mehrheit der Wählerstimmen gewinnt, erhält die Stimmen aller Wahlleute dieses Bundesstaats, der andere geht komplett leer aus.

    Daher muss man nicht die Mehrheit der Stimmen haben um am Ende Präsident zu werden. Zum Beispiel würde es ausreichen, wenn ein Kandidat mit nur 51 Prozent der Wählerstimmen die elf bevölkerungsreichsten Bundesstaaten gewinnt. Dann ist er trotzdem Präsident und es kommt nicht mehr darauf an, wie in den anderen 39 Bundesstaaten gewählt wurde.

    Bei der Präsidentschaftswahl in den USA 2016 hatte Hillary Clinton fast drei Millionen Stimmen mehr als Donald Trump. Trotzdem wurde Trump Präsident.

    Insgesamt ist dies in der Geschichte der USA schon fünf Mal passiert.

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