Innsbrucker Patscherkofelbahn noch teurer als bisher angenommen

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  1. > die Adaptierung der alten Talstation, die Rodelbahn und der Badeteich wurden bis heute nicht realisiert.

    Wie auch z.b die Adaptierung der alten Talstation der Hungerburgbahn (seit 2007 außer Betrieb) und der Rotunde des ehemaligen Riesenrundgemälde (seit 2011 außer Betrieb).

    Zur Kofelbahn: die bestehenden Trassen von zwei Bahnen wurden nicht genutzt, sondern es wurde eine neue Trasse geschlägert. Die Bergstation ist jetzt 100 Meter weiter südlich. Dafür schaut man jetzt vom Schutzhaus aus nicht mehr auf die Serles, sondern auf einen Betonmonolithen. Die Aussicht hat sich der Alpenverein für 30 Silberlinge abkaufen lassen, was ein ganz eigener Skandal war.

    Die neue Trasse liegt so am Berg, dass die Bahn jetzt öfter als früher wegen Starkwind abgeschaltet werden muss. Und zwar so oft, dass es schon ein örtliches Meme ist. Das Windproblem war bekannt, wurde jedoch, weder beim Trassenbau, noch bei der technischen Ausführung der Bahn, berücksichtigt.

    Mit dem Bau der Rodelbahn wurde insofern begonnen, dass man wochenlang Bagger und LKWs in den Wald gekarrt hat, um eine Rodelbahn anzulegen, die nirgends anfängt, nirgends aufhört und nicht beleuchtet ist. Es wurden nur komplett sinnbefreit der Wald abgeholzt.

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