Wie kann eine Parkgarage LGBTQ+ freundlich/unfreundlich sein?

38 comments
  1. Du kannst das seit neuestem bei Google auswählen.

    Aber außer ja oder nein, kannst nix anderes auswählen… Somit bleibt dir als Betreiber was übrig, wenn du nicht dagegen bist, bist du dafür.

  2. Die Parkplätze 01,10,11,100,101,110 und 111 sind gesperrt – somit können auch non-binäre Personen dort parken.

    …ich weiß eh wo die Tür ist…

  3. Da ich hin und wieder Google Bewertungen für befreundete Geschäfte abgeb, wurde ich letztens nach einem Besuch beim Eurospar glaube ich auch gefragt, ob er LGBTQ+ freundlich ist. Ich nehme an, dass die Bewertung dadurch zustande kommt, dass ein paar der üblichen Google bewerter halt standardmäßig ja anklicken. Aber ja, da brauchts einen Standard – meiner Meinung nach muss mindestens ein Zebrastreifen im Parkhaus regenbogenfarben haben.

  4. Ich habe 3 min gebraucht um zu realizieren das die tags sich nicht nur auf Parkplätze bezihen. Sondern auf alle Unternehmen die bei Google registriert sind. Was die Sache plötzlich viel mehr Sinn ergibt, auch wenn’s schade ist das es scheinbar die Notwendigkeit für ein solchen tag gibt …..

  5. Hm. Vielleicht gibt’s ja Autos, die nicht auf Parkplätzen, sondern auf anderen Autos parken wollen? Oder Parkplätze, die lieber unter sich bleiben?
    Und den *Trans*it darf man natürlich auch nicht verhindern.

  6. geil endlich eine Garage wo mich die leeren Parkplätze nicht für meine sexuelle Orientierung belästigen

  7. Ich finde das ganze “LGBTQ+ washing” soll endlich aufhören.

    Seitdem das ganze gepushed wird entsteht nur noch mehr missverständnisse als vorher.

    Ich impliziere dadurch, wenn ich als Unternehmer nicht auf Google “LGBTQ+ freundlich” tagge, dass ich automatisch was gegen LGBTQ+ habe…. was aber in der Realität nicht stimmt.. Wiederum verursacht das ganze für andere Menschen als würde mein Unternehmen eine forcierte Agenda befolgen um LGBTQ+ zu pushen.

    Dh. es entscheidet sich welches Unternehmen blackflagged/falseflagged wird nach Meinungen.

    Dieser neofaschistische Push geht aktuell gar nicht, ich weiß ich kling jetzt wie ein Schwurbler, aber wieso ist es wichtig Menschen welche sich mit LGBTQ+ indientifizieren zu differenzieren mit den restlichen Menschen.

    Als ob es einem Unternehmen interessiert wie sein Kunde denken.Geld ist Geld, egal von wem oder egal welche Meinung eine Person vertritt.

    Des Weiteren impliziert das “LGBTQ+ freundlich” als würden alle anderen Unternehmen generell “LGBTQ+ unfeundlich” sein und nur die mitn tagging wären die “Wahren”.

    Sorry für den Rant, aber mir geht generell dieses Marketing-washing extremst auf die Nerven.

    Mensch ist Mensch. Punkt! wir brauchen keine Gruppierungen.

    Wennst ein Trottel bist dann bist du auch einer. egal ob du straight, schwul, lesbisch, trans, bi, etc.. bist.

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