Österreich verbrennt Lebensmittel im Wert von 1,4 Mrd.

6 comments
  1. >1,4 Milliarden Euro sind die Lebensmittel wert, die pro Jahr auf den österreichischen Müllverbrennungsanlagen landen, 1,5 Millionen Tonnen CO2 werden für deren Herstellung ebenso jedes Jahr sinnlos verursacht. Das ergab eine aktuelle Recherche der Umweltschutzorganisation Greenpeace, die heute publiziert wurde.
    >
    >Die so emittierten Treibhausgase erreichen laut der NGO rund die Hälfte jener Menge, die der österreichischen Flugverkehr noch vor der Pandemie ausgestoßen hat.

  2. Jawoi, deshalb brauch ma unbedingt die Freihandelsabkommen, damits noch mehr Dreck importieren kennan zan wegschmeissn, weil bei massntierholtung kost jo ois an Schlapf,

  3. Eventuell, nur wirklich eventuell, sollt man das nicht auf mehr oder weniger freiwillige Vereinbarungen mit Handelskonzernen beschränken, sondern das ganze in einen Gesetzestext fließen lassen? Aber dafür haben sie ja wieder zu wenig Eier.

  4. Feature, not bug.

    Die Auswahl ist so groß dass jeder sich entscheiden kann was er heute kocht und was nicht. Daher bleibt immer auch was übrig dass nicht verkauft wird.

  5. ja das..
    gut, es wird ja auch viel zu viel produziert, aber bitte: Der Kunde will das halt so, dass er ständig die Wahl hat und wehe wenns dann sein Lieblingsfleischi nicht gibt/nicht mehr gibt, dann bricht die Welt zusammen.
    Veränderung wirds da nur geben wenn Einkaufen anders wird, zB Konzepte wosd 1 Woche vorher anmelden musst wasd kaufen wirst.

Leave a Reply