Debatte in Heilbronn: Alles nur Döner? CDU will Imbisse begrenzen

by GirasoleDE

41 comments
  1. Mit dem Angriff der Union auf die Grünen wird das alles in Ordnung kommen /s

  2. > Insbesondere Berlin gilt als Döner-Hochburg. Gerne bezeichnet sich die Stadt als Geburtsort und “Hauptstadt des Döners”. 1.600 Dönerbuden soll es hier geben, im ganzen Land sollen es mehr als 18.000 sein.

    Ganz ehrlich, diese niedrige Zahl verwundert mich.

  3. können wir nicht vielleicht McDonalds, BK und co. einschränken? oder sind die chefs da nicht braun genug?

  4. Ich würde gerne eine Obergrenze für Politiker in der CDU einführen. Oder zumindest eine allgemeine Altersobergrenze in der Politik, damit uns die „ganzen alten Säcke“ jeden Scheiß ruinieren, weil sie gerade Lust danach haben.

  5. Wenn ich den Artikel richtig gelesen habe, wird als Grund für eine solche Beschränkung auch die mangelne Vielfalt im Einzelhandel genannt. Aber die Fachgeschäfte kommen doch nicht zurück, nur weil es weniger Dönerbuden gibt. Das Internet hat hier übernommen und fast jede größere Stadt dürfte das Problem kennen. Mein Ort sieht auch so aus: Imbissbude mit monatlichem Besitzerwechsel, Handyladen, Kik/Takko/Zara, Backshop, Kiosk, Wettbüro oder Shishabar (wobei die in den letzten Jahren stark zurückgegangen sind) an jeder Ecke, aber die Fachhändler und “Familienläden” verschwinden langsam. Letztere haben mich auch meist enttäuscht, wenn ich dorthin gegangen bin.

  6. Wir sollten froh und dankbar sein, dass wir mit der CxU eine Partei haben, die die wirklich wichtigen Themen unserer Zeit angeht:

    Dönerimbissbremse

    Genderverbot

    Bubatzlegalisierung rückgängig machen

    Ampelgesetze rückgängig machen

    Undundund

    So – und nur so – sind wir für die aktuellen Herausforderungen gewappnet.

    (/s weil es desaströs endet wenn es nicht dabei steht)

  7. Ich würde gern die CDU begrenzen.
    Mach ich auch, an der Urne.

  8. Wenn die Nachfrage da ist, sodass sich die Läden gegenüber anderen durchsetzen, dann ist das so. Da kann die Politik die Klappe halten, dass sie ja besser wüsste was die Leute eigentlich brauchen.

  9. Und was wollen die dann machen?

    Leute zwingen Geschäftsräume zu mieten und Geschäfte aufzumachen? Oder einfach leerstehen lassen?
    Der Artikel sagt ja nicht wirklich was zum „Nachspiel“, wenn man die Dönerläden alle terminiert hat. Wurde das einfach nicht aufgenommen oder sagt der Herr Troßbach da einfach nichts zu?

  10. Tja, dann bleiben die Imbissstände halt leer bzw. werden abgebaut. Der Andrang auf die verbliebenen Currywurstbuden ist oftmals sehr bescheiden, weshalb die ja auch vielerorts pleite gemacht haben. Was kommt dann sonst da rein?

  11. Das ist klassisches dogwhistleing📢, bedeutet: CDU sagt es gäbe zu viele dönerläden, handyläden und Nagelstudios, ↪️ eigentlich wollen sie ihrer Zielgruppe signalisieren, dass es ihrer Meinung nach zu viele Ausländer gibt, die Geschäfte betreiben🤮

  12. Nicht das ich diese Idee gutheißen würde aber wenn ich mir so ansehe wie sich in meiner Stadt in der City und den umgebenden Fußgängerzonen die Gastro in Richtung 80% türkische Grillrestaurants entwickelt hat glaube ich das der Stadtverwaltung irgendwann die Feinstaubwerte um die Ohren fliegen und das ohne einen einzigen LKW auf den Straßen.
    (Lecker ist’s trotzdem)

  13. Dieselbe CDU, die andere gerne als Verbotspartei bezeichnet?

  14. Anwalt mit Kanzlei in bester Lage erbost darüber, daß sich das Angebot der Innenstadt primär an die Bedürfnisse der armen und migrantisch geprägten Bevölkerung richtet.

    Und das schlimme daran ist… es gibt eigentlich gute Ansätze die (wirklich schreckliche und schlecht besuchte) Innenstadt zu beleben. Die Spielplätze und schattige Sitzgelegenheiten zwischen TEDI, Döner und Barbershop werden geschätzt und für Veranstaltungen wie Straßenkunstfestivals, Flohmarkt etc ist auch oft richtig was los. Aber statt weiter in Kultur, Tourismus und die eigene Bevölkerung zu investieren kann man natürlich auch Dönerläden begrenzen.

  15. Ich verstehe es ehrlich nicht, viele deutsche Städte sind durch katastrophalen Neubauten und schlechter gastro komplett Tod, es reihen sich Döner Buden, shisha Bars und spielhöllen in der Innenstadt, die teils offensichtliche Geldwäsche Apparate sind.

    Gleichzeitig gehen die Leute in den Urlaub und sehen französische oder italienische Städte zum Beispiel, die mit schöner lokalen Kultur überzeugen und stattdessen wird dann wieder im Eigenen Land gegen so einen Versuch gehetzt.

    Der Versuch der CDU mag zwar nicht ideal sein, aber was genau spricht den wirklich gegen eine schöne regionale Gastro, Lebensgefühl und Architektur?

    Einheitsbrei daheim und Kultur nur im Urlaub?

    Ich verstehe es einfach nicht.

  16. Ahja. Dachte immer der Markt regelt? Verkackte regelwütige Verbotspartei.

  17. Wir verbieten einfach das was uns nicht passt. Dann werden alle andern schon ihren Geschmack ändern.

    -Irgend ein Christendepp

  18. Bald nur noch mit amtlicher Dönerlizens und Drehspießzulassung!

  19. Das war am Ende nur ein Versuch paar Stimmen zu fangen.

    Heilbronn unterliegt dem gleichen Problem wie alle vergleichbar großen Städte. Der stationäre Handel zieht sich langsam zurück und es bleiben nur noch Bars, Eisdiele und paar Restaurants. Die Leute gehen da kaum noch zum einkaufen hin sondern zum Essen/Feiern.

    Wer einkaufen will kauft online oder fährt paar Kilometer nach Ludwigsburg oder weiter zu einem der riesigen Einkaufszentren die man ausserhalb hingestellt hat.

    Also populistische blblabala das der Innenstadt nix hilft

  20. Hier ist die Innenstadt in den Händen von Großfamilien und habe die Wahl zwischen Döner, barbershop, Kulturcafé, Tippspiel. Die Politik und Gesellschaft hat hier schon vor Jahrzehnten versagt

  21. “Es gebe nur noch Dönerläden, Barbershops, Nagelstudios oder Handyläden, moniert der CDU-Politiker.”

    Da kenne ich viele deutsche Innenstädte die aus solchen Laden bestehen + noch den ein oder anderen verlaufenen C&A bzw H&M. Man hat Jahrzehntelang sich keinerlei Konzepte für Innenstädte ausgedacht und zugesehen wie die Mieten jeden individuellen Laden wirtschaftlich unattrktiv und wie das Internet die üblichen Ketten bzw. Läden mit den selben Artikeln unnütz machten.

    Hauptsache Karstadt, Galeria Kaufhof und die üblichen Großketten konnten sich damals in Innenstädten ausbreiten, dessen Konzept nun endgültig für die Katz ist. Erst mit Einkaufshäusern und dann durch das Internet. Man wollte keine Vielfalt, keine Auswahl, keine dritten Räume, nichts Lokales.

    Das gepaart oft mit miesem ÖPNV oder Fuß- und Radwegen für Bewohner von außerhalb und das ist das Endergebnis.

  22. Immer diese gRÜnEn!!!! So eine Verbotspartei kann doch keiner wählen!!!!!!!!!

  23. Das lustige ist, das Heilbronn eine der wenigen Städte ist, die genau so eine aktive Einmischung  betreibt und z.B. gezielt Bars ansiedelt un dem Ziel einer “Schwarmstedt” näher zu kommen. Das eigentliche Problem ist nicht machen oder nicht machen sondern dass sich die Förderung auf wenige, Schwarz-finanzierte Achsen konzentriert und die “schlechteren” Viertel die das viel mehr bräuchten außen vor bleiben.

  24. Hat Maggus Söder schon Dönereinspruch auf Instagram eingelegt? /s

  25. Nachfrage schafft Angebot.

    Die Leute essen halt lieber einen Döner mit Alles als halbe Hähne und TK-Schnitzel aus der Fritteuse, oder Currywurst mit fettigen Pommes.

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