>Philipp Cierpka leidet an einer seltenen Erbkrankheit. Deswegen wird er rund um die Uhr betreut. Das will das Sozialamt des Wartburgkreises nun ändern. Weil er sich wehrt, bekommt er jetzt allerdings gar kein Geld.
Ich könnt so kotzen! Behindertenfeindlichkeit in Aktion. „Able-ism” passt da als der englische Begriff sehr gut, gesunde Menschen glauben, dass Behinderte weder fröhlich noch glücklich sein können, und wenn sie es doch mal sind, wird ihre gesamte Erkrankung angezweifelt. Wie absolut hirnverbrannt, zu behaupten, dass jemand, weil er mal lächelt, nicht krank genug sein kann. Der/die Mitarbeiter/innen, der/die diese Entscheidung getroffen haben, brauchen auch noch ein bisschen Social Media-Aufklärung wie ein paar naive junge Teenies, um zu lernen, dass einzelne Fotos einen Einzelmoment abbilden, und nicht auf den gesamten Tag oder gar *ein fucking Leben* übertragbar sind.
Alter, es wird, hoffentlich!!!, von einem Gericht sehr zeitnah geklärt, dass Behinderte ein Recht auf ein Leben haben, dass sie mindestens ab und zu auch mal lachen lässt und Freude sie nicht lebensnotwendige Unterstützung kostet.
Hilfebedürftige werden von großen Teilen dieser Gesellschaft verachtet. Gleichzeitig wird gerne so getan, als hätte das mit der Eugenik und dem Vernichtungswillen der Nazis überhaupt nichts zu tun.
Wie abgefuckt musst du im Kopf sein um Behinderten Leistungen zu kürzen?
Auf die schwächsten in der Gesellschaft eintreten und den Ärmsten noch alles nehmen und sie verspotten…
Wer kennt es nicht, körperlich eingeschränkte Menschen haben 24 Stunden schlechte Laune, können nicht mehr lachen und empfinden keine Emotionen mehr außer Hunger Pipi Kalt.
Ich würde diese Mitarbeitenden so gerne einfach mal 15 Minuten anschreien was die für einen Dachschaden haben und ob die wissen wie Menschen so an sich funktionieren.
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>Philipp Cierpka leidet an einer seltenen Erbkrankheit. Deswegen wird er rund um die Uhr betreut. Das will das Sozialamt des Wartburgkreises nun ändern. Weil er sich wehrt, bekommt er jetzt allerdings gar kein Geld.
Ich könnt so kotzen! Behindertenfeindlichkeit in Aktion. „Able-ism” passt da als der englische Begriff sehr gut, gesunde Menschen glauben, dass Behinderte weder fröhlich noch glücklich sein können, und wenn sie es doch mal sind, wird ihre gesamte Erkrankung angezweifelt. Wie absolut hirnverbrannt, zu behaupten, dass jemand, weil er mal lächelt, nicht krank genug sein kann. Der/die Mitarbeiter/innen, der/die diese Entscheidung getroffen haben, brauchen auch noch ein bisschen Social Media-Aufklärung wie ein paar naive junge Teenies, um zu lernen, dass einzelne Fotos einen Einzelmoment abbilden, und nicht auf den gesamten Tag oder gar *ein fucking Leben* übertragbar sind.
Alter, es wird, hoffentlich!!!, von einem Gericht sehr zeitnah geklärt, dass Behinderte ein Recht auf ein Leben haben, dass sie mindestens ab und zu auch mal lachen lässt und Freude sie nicht lebensnotwendige Unterstützung kostet.
Hilfebedürftige werden von großen Teilen dieser Gesellschaft verachtet. Gleichzeitig wird gerne so getan, als hätte das mit der Eugenik und dem Vernichtungswillen der Nazis überhaupt nichts zu tun.
Wie abgefuckt musst du im Kopf sein um Behinderten Leistungen zu kürzen?
Auf die schwächsten in der Gesellschaft eintreten und den Ärmsten noch alles nehmen und sie verspotten…
Wer kennt es nicht, körperlich eingeschränkte Menschen haben 24 Stunden schlechte Laune, können nicht mehr lachen und empfinden keine Emotionen mehr außer Hunger Pipi Kalt.
Ich würde diese Mitarbeitenden so gerne einfach mal 15 Minuten anschreien was die für einen Dachschaden haben und ob die wissen wie Menschen so an sich funktionieren.