Die vielen Tests bringen nicht mehr viel: Experten fordern Strategie

4 comments
  1. Einfach Geld verlangen und die Anzahl reduziert sich von selbst. Vor allem hast dann so “Firmentester” los, unser klasses Unternehmen sagt nämlich auch wir sollen uns regelmäßig testen, aber bitte öffentlich weil des kost der Firma nix…

  2. Wie Sie eigentlich eh schreiben, in den Schulen muss getestet werden um einen Überblick zu haben.
    Die gratistests sind ein Bürgerservice, also nett das man’s hat.
    Ich finds super man testen kann bevor man gefährdete Personen trifft, bevor man großeltern im Altenheim besucht und ähnliches.
    Auch wenn man wen trifft der sich dann als positiv herausstellt kann man sich testen lassen, auch wenns kein contact tracing gibt.

    Also für die Bürger ist es angenehm auch wenns epidemiologisch nichts mehr bringt.

  3. Wir haben seit geraumer Zeit ein ziemliches Plateau an Infektionen erreicht. Ich würde das vor allem als Testerfolg verbuchen. Wien hat vor einem Monat gesagt, dass mehr als die Hälfte der getesteten asymptomatisch sind. Das heißt aber nicht, dass sie keine Überträger sind. Wenn man diese Überträger rausnimmt, dann bremst man auch die Infektionen. Logischer gehts eigentlich nicht.

    Die Frage ist also nicht, ob es was nützt, sondern ob es das wert ist.

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