Wenn alle die das fordern auch noch ihre eigenen Definitionen nachreichen was “Islamismus” is kann man drüber reden. Weil so Dinge wie Gottesstaat etc sind eigentlich schon verboten.
Wieso bei sowas immer irgendwelche Forderungen aufkommen müssen, Sachen, die der VfGH gekübelt hat, wieder einzuführen? Verfassungswidrig ist verfassungswidrig, egal wie oft man sowas vorschlagt. Aber Populisten machen Populismus, I guess.
Gegen diese radikalen Online-“Prediger” bzw. “Influencer” könnte man tatsächlich mal was unternehmen. Muss man nicht alles dulden, und da könnte man auch mal die Plattformen (TikTok usw.) wesentlich härter in die Pflicht nehmen. Optimalerweise EU-weit.
Was helfen schärfere Regeln, wenn ihre Einhaltung genau so wenig kontrolliert wird wie die derzeitigen?
Da wird mir ungut wen ich das lese tbh
Da sind schon ein paar grundsätzlich gute Sachen dabei. Dass Vereine deren de facto Hauptinhalt es ist islamistisches Gedankengut zu verbreiten noch geduldet werden ist eine absolute Schande.
Ich verstehe nicht wieso man nicht die Religionsgemeinschaft Islam stärker in die Verantwortung zieht. Immerhin haben wir hier Religionsfreiheit, für mich ist die Kehrseite davon auch eine Verpflichtung dafür zu sorgen, dass die Ausübung meiner Religionsgemeinschaft das Leben der Mitmenschen nicht stört. Außerdem höre ich leider viel zu selten Mitleidsbekundungen und Distanzierung aus den Moscheen nach Anschlägen oder Versuchen dazu.
Ein “Verbotsgesetz für Islamismus” wird halt an den gesellschaftlichen Trends auch nicht viel ändern, wenn der Islam dann in der absehbaren Zukunft die größte Religionsgemeinschaft in Österreichs Städten sein wird.
Alles Punkte über die man reden sollte. Wichtig fände ich es nur kein profiling anzuwenden, dann haben wir nämlich aus menschlicher Sicht versagt.
Es ist schon spannend, wie zögerlich der Westen ist, wenn es um den Islam geht. Andere Religionen, vor allem das Christentum werden schnell kritisiert und verteufelt, aber beim Islam ist man eher zurückhaltend…
Ich denk mir: Wenns child porn zensieren kannst, dann kannst doch auch Islamismus zensieren. Ich tät jede Form von fundamentalistisch-religiösem Content per se bannen. Dasselbe auch für rechtsextremes und linksextremes Gedankengut. Da müsste man als EU den Apps die Knarre ansetzen: Ihr tuts das oder ihr werdet zahlen müssen.
Werden anderen religionen dieselben regeln gegeben oder ists nur billiger populismus?
Da Rechtsradikalismus und Islamismus die gleichen Ziele verfolgen, kann man nicht einfach beides gleichzeitig verbieten?
> Geht es nach der ÖVP, soll dafür das Vereins- und Versammlungsrecht verschärft werden. Im Visier hat sie Vereine und Versammlungen, „die den Wertvorstellungen und Grundprinzipien eines europäischen demokratischen Staates in schwerwiegender Weise zuwiderlaufen“. **Auch sollen im Parteiengesetz zusätzliche Untersagungsmöglichkeiten verankert werden, um demokratiefeindlichen Parteien noch effektiver entgegenwirken zu können.**
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Wenn alle die das fordern auch noch ihre eigenen Definitionen nachreichen was “Islamismus” is kann man drüber reden. Weil so Dinge wie Gottesstaat etc sind eigentlich schon verboten.
Wieso bei sowas immer irgendwelche Forderungen aufkommen müssen, Sachen, die der VfGH gekübelt hat, wieder einzuführen? Verfassungswidrig ist verfassungswidrig, egal wie oft man sowas vorschlagt. Aber Populisten machen Populismus, I guess.
Gegen diese radikalen Online-“Prediger” bzw. “Influencer” könnte man tatsächlich mal was unternehmen. Muss man nicht alles dulden, und da könnte man auch mal die Plattformen (TikTok usw.) wesentlich härter in die Pflicht nehmen. Optimalerweise EU-weit.
Was helfen schärfere Regeln, wenn ihre Einhaltung genau so wenig kontrolliert wird wie die derzeitigen?
Da wird mir ungut wen ich das lese tbh
Da sind schon ein paar grundsätzlich gute Sachen dabei. Dass Vereine deren de facto Hauptinhalt es ist islamistisches Gedankengut zu verbreiten noch geduldet werden ist eine absolute Schande.
Ich verstehe nicht wieso man nicht die Religionsgemeinschaft Islam stärker in die Verantwortung zieht. Immerhin haben wir hier Religionsfreiheit, für mich ist die Kehrseite davon auch eine Verpflichtung dafür zu sorgen, dass die Ausübung meiner Religionsgemeinschaft das Leben der Mitmenschen nicht stört. Außerdem höre ich leider viel zu selten Mitleidsbekundungen und Distanzierung aus den Moscheen nach Anschlägen oder Versuchen dazu.
Ein “Verbotsgesetz für Islamismus” wird halt an den gesellschaftlichen Trends auch nicht viel ändern, wenn der Islam dann in der absehbaren Zukunft die größte Religionsgemeinschaft in Österreichs Städten sein wird.
Alles Punkte über die man reden sollte. Wichtig fände ich es nur kein profiling anzuwenden, dann haben wir nämlich aus menschlicher Sicht versagt.
Es ist schon spannend, wie zögerlich der Westen ist, wenn es um den Islam geht. Andere Religionen, vor allem das Christentum werden schnell kritisiert und verteufelt, aber beim Islam ist man eher zurückhaltend…
Ich denk mir: Wenns child porn zensieren kannst, dann kannst doch auch Islamismus zensieren. Ich tät jede Form von fundamentalistisch-religiösem Content per se bannen. Dasselbe auch für rechtsextremes und linksextremes Gedankengut. Da müsste man als EU den Apps die Knarre ansetzen: Ihr tuts das oder ihr werdet zahlen müssen.
Werden anderen religionen dieselben regeln gegeben oder ists nur billiger populismus?
Da Rechtsradikalismus und Islamismus die gleichen Ziele verfolgen, kann man nicht einfach beides gleichzeitig verbieten?
> Geht es nach der ÖVP, soll dafür das Vereins- und Versammlungsrecht verschärft werden. Im Visier hat sie Vereine und Versammlungen, „die den Wertvorstellungen und Grundprinzipien eines europäischen demokratischen Staates in schwerwiegender Weise zuwiderlaufen“. **Auch sollen im Parteiengesetz zusätzliche Untersagungsmöglichkeiten verankert werden, um demokratiefeindlichen Parteien noch effektiver entgegenwirken zu können.**
Wollen sie sich jetzt selber abschaffen? 😂