Wenn in der Heeresbeschaffung a “Gamer” sitzt: Alienware beim Bundesheer

27 comments
  1. Wirkt dann eher als hätte die Beschaffung versorgt, oder warum sonst würde man den absurden Overhead von Alienware bezahlen?

  2. Dafür werden also meine Steuern verwendet. Überteuerte Gaming Computer für die Nationale Sicherheit.

  3. Ich schwör dir, wenn das Eurofighter Modul für DCS rauskommt, werden neue Piloten statt im jet mit VR Brille und Flight Sim Rig trainiert.

  4. War 2016 beim Bundesheer. Damals hatten sie diese 3 Eckigen Alienware PCs (https://www.gamengadgets.com/wp-content/uploads/2014/08/Alienware-Area-51-2014-.jpg)

    Brauchten die, damit die Auszubildenden darauf eine militärische Variante von Arma 3 spielen konnten. Kein Witz, die Firma, die Arma 3 macht, stellt eine ähnlich Version für echte Militärs her. Ist genau dasselbe, nur das einige Parameter so geändert wurden, dass es realistischer ist. Das Österreichische Bundesheer hat die Firma, die dieses Programm macht auch dafür bezahlt, den guten alten Pinzgauer in die Simulation aufzunehmen.

  5. Simulatoren brauchen damit sie ruckelfrei funktionieren und man sie auch mit angepassten Karten und „Mission“ füttern kann unglaublich viel Hardware. Auch die Flugsimulatoren von Airbus usw laufen über Gaming PCs

  6. das is die neue einheit im heeresport, die hat die ministerin vorgestellt, die hat sich von ihre baum verarschen lassen

    die sollten lieber mehr geld in die katastropheneinheiten stecken, die werden wir in zukunft eher brauchen

  7. Erinnert mich an den UnterOffizierStellvertreter den ich mal hatte der CnC Generals auf seinen Laptop spielte und meinte er bereite sich auf den großen SC hieß Krieg vor. Der war leiwand, durften auf Befehl an Bier in der Offiziersmesse während dem Dienst trinken.

Leave a Reply