Schnitzel und Leberkäse sind ja gut, aber was ist mit einem schönen Geselchtem? Wie esst ihr es am liebsten?

32 comments
  1. Bei uns gibt’s Geselchtes immer mit Knödel und Sauerkraut. Wenn man Glück hat, bleibt noch eine Schnitte über, die man in einer Semmel essen kann.

  2. Serviettenknödel und Sauerkraut. Im burgenländischen Teil der Familie sogar das traditionelle Weihnachtsessen. Immer wieder gut.

  3. I bin ma relativ sicher dass es des einzige wort in Ö is des mit am x anfangt und mit am z aufhead! Xöchz

    Edit: klarerweisr kommt da kein s nach dem x (is jo scho dabei!)

  4. Mit Kartoffelpürree und Sauerkraut daheim.
    Vom griller mit kren als “Sauknacksemmel” am wickingerfest anfangs der 2000er

  5. Bin kein Fan von Geselchtem. Hab’s als Kind immer in Senf ertränken müssen damit ich es runterbekomme. Irgendwas an der Textur stört mich.

    Hauchdünn im Aufschnitt oder auf Brötchen ist’s aber voll okay.

  6. Klingt vielleicht komisch, aber in Scheiben geschnitten und mit einer hauchdünnen Schicht Honig angebraten. Dazu dann Kartoffelpüree.
    Außerdem: geselchte Suppe mit Gries.

  7. Reingeschnitten in Linsen mit Zwiebel. Dazu noch Serviettenknödel. Wenn ich vor die Wahl gestellt würde “du musst dir eine Speise aussuchen, die du für den Rest deines Lebens essen musst”, dann sind’s Linsen mit Gsöchtn und Knödel.

  8. Gsöchts mit Kraut und Knedl (Sauer und Semmel), die Suppn mit Rollgerstl und wenn was über bleibt vok Fleisch kalt mit Kren und Hausbrot.

  9. Baah ich hasse gselchtes. Wohl weils das früher immer mit an köch gegeben hat. Nur beim Gedanken an den Gruch wirds ma schlecht

  10. Kalt, lauwarm, warm. Dünn geschnitten, stärkere Schnitten.

    Mit Bauernbrot, Sauerkraut, Gurkerl, Honiggurken.
    Zu Weihnachten mit einem süßen Germstriezel und Butter.

    Geselchtes ist eigentlich immer gut. Jetzt hab ich Hunger.

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