So will die Ampel Staatsleistungen an Kirchen beenden

by YeOldeOle

13 comments
  1. Sollen die Länder das doch selbst zahlen, wenn ihnen das so wichtig ist. 

  2. Passiert nicht, da es garantiert nicht rechtens sein kann durch Wortklauberei sich am Bundesrat vorbeimogeln zu wollen, obwohl dieser anscheinend beteiligt werden muss.

  3. Aus irgend einem Grund habe ich etwas Sorge, dass das in dem ohnehin schon bestehenden Wachstum an Populismus und Werteverklärung zu einem neuen politischen Schlachtfeld führt und wir das Äquivalent zu den Evangelikalen der USA bekommen, weil die Populisten in diesem Land die Kirche für sich entdecken.

  4. Ausnahmsweise mal eine sehr stabile Idee der Ampel. Sehr schön.

  5. Genau genommen sollten die Staatsleitungen seit 105 Jahren abgelöst sein, sehe eigentlich keine Veranlassung diese weiter zu zahlen oder eine Abfindung die laut Vorschlägen so hoch ist das, wo das verzinste Kapital den der jährlichen Staatsleitungen entspricht.

  6. Alleine dafür hätte sich die Ampel schon fast gelohnt.

  7. Vorschlag, wie man die Länder überzeugen könnte:
    Die Ablöse müssten die Länder bezahlen. Können/Wollen sie mit ihren derzeitig angespannten Haushalten nicht. Warum zahlt dann nicht der Bund erstmal die Ablöse, und die Länder bezahlen dann über die nächsten 10 Jahre das Geld an den Bund zurück?

    Somit würde für die Länder keinerlei Mehrbelastung entstehen. Trotzdem wären sie nach 10 Jahren aus der Sache raus, und hätten (insgesamt) in 10 Jahren dann eine halbe Milliarde mehr Geld in den Haushalten zur Verfügung.

    Was spricht dagegen?

  8. Mal anders gefragt was will die Kirche mit den Milliarden, wenn Sie in absehbarer Zeit keine Mitglieder mehr hat.

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