Wertpapier-KESt: Finanzbranche gegen Steuerzuckerl für Privatanleger

15 comments
  1. Zuerst kaufen diese bösen potenziellen Kunden einfach so billige marktbreite ETFs mit niedriger TER und dann sollen die auch noch Steuern sparen können statt dass man ihnen eine steuerbegünstigte fondsgebundene Lebensversicherung mit fetter Marge aufschwatzen kann?! The Horrors!

  2. Also grundsätzlich war ich ja für eine KESt-Befreiung, von mir aus auch mit einer Haltedauer von 5 Jahren. Aber diese ganzen grauslichen Versicherungsprodukte braucht echt kein Schwein. Teuer, undurchsichtig und nur ein Vehikel um irgendwelche Boomer durchzufüttern. Nein danke.

  3. Als Nächstes:

    * Liftbetreiber sind gegen Tourengeher

    * Wirte sind gegen Küchenhersteller

    * Supermärkte sind gegen Heimgärtner

  4. Eine Frechheit schon wieder!! War klar dass uns die ÖVP wieder mal kräftig verarscht hat!

    Für einen Moment habe ich wirklich geglaubt es widerfährt uns was Gutes. Aber wer’s glaubt wird selig.

    Da steckt sicher wieder irgendeine Lobbyismus-Korruptionsgeschichte dahinter. Oder einfach ein typischer Revolving-Door Deal.

    KeSt-Befreiung aber nur für (in Wirklichkeit überteuerte) Finanzprodukte? Sodass natürlich die ohnehin unattraktiven Anlageformen durch Steuerbefreiung subventioniert werden! Da schneiden die Dienstleister sicher schön mit.

  5. > Bis 2012 waren sämtliche Kursgewinne nach einjähriger Behaltefrist von der Wertpapier-KESt von 27,5 Prozent befreit.

    Die Boomer sind nur da um die Jugend zu ficken. Wahnsinn.

  6. Die KEST einzuheben für Privatanleger kostet ca. so viel wie sie bringt. Nach 12 bis 24 monaten steuerfrei in Aktien oder ETF is doch sinnvoll. Die Banken wollen nur überteuerte eigene Produkte verkaufen.

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