
Alemannia Aachen und das Problem mit rechten Hooligans. Nach elf Jahren ist Alemannia Aachen zurück in der 3. Liga und damit wieder im Profifußball. Doch die Euphorie ist nicht grenzenlos, denn im Umfeld des Klubs tummeln sich rechtsradikale Fans, die der Verein gefährlich nah an sich heranlässt.
by bedbooster
6 comments
Wieso gefährlich nah an sich heran? Die sind schon im Zentrum der Macht angekommen. Am 26. Januar, auf dem Gipfel der Empörung über die Campact-Enthüllungen zum Potsdamer Remigrationstreffen von AfD, CDU und anderen Faschisten, als die Hälfte der Nation auf die entsprechenden Anti-Demos gerannt sind, postet die Alemannia auf Instagram (ich paraphrasiere): „Lasst uns mit der Politik in Ruhe. Das spaltet die Gesellschaft! Gewalt ist böse, egal von wo!“, illustriert mit einem Bild eines Demoplakates auf dem steht: „AfD‘ler töten.“
Wenn man die Kommentare unter dem Video liest wird man nur noch traurig.
Edit: zumindest bei YouTube
Sehr gute Doku, absolut sehenswert und sorgt hoffentlich für mehr öffentlichen Druck auf den Verein.
Krass wie geduldet sowas im Profifußball ist.
Ich erinnere mich auch noch gut an die Szenen in Chemnitz vor ein paar Jahren. Als der Tot eines bekannten Neonazis aus der Chemnitzer Hool Szene (die nur aus Nazis besteht) von Manschaft und Verein während eines Spiels gedacht wurde. Oder wie Spieler stolz ihre “Support your Local Hools” Shirts getragen haben.
Nicht zu vergessen die Security bei vielen Vereinen die fest und fast schon offiziel in der Hand von Neonazis ist.
Der Verein ist eine Schande für Aachen.
Massiv normale Aachener eintreten, Präsidium abwählen, scharfe Maßnahmen gegen rechtswidriges Verhalten.
Andreas Görtges einfach oberkek.